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Öko-Trend in der Stadtplanung: Kostenlose Pflanzen für die Einwohner


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Was in Berlin der Prinzessinnengarten mit seinem Urban-Farming-Konzept ist, sind in Montreal die Green Alleys – mit dem Unterschied, dass dort die Stadt selbst in einem Drei-Jahres-Programm für die Stadtbegrünung durch ihre Einwohner sorgt. Was beide Projekte eint, ist der zukunftsweisende Trend zur Stadtbegrünung.


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Stadtbegrünung mit Vorbildcharakter

Auch wenn sich die kanadische Regierung zur Zeit gerade nicht mit ökoligischem Verhalten hervortut, so ist doch das Programm „La Ville en vert“ vorbildlich: Die Stadt verschenkt Pflanzen an die Einwohner, die damit Gärten und sogenannte Green Alleys anlegen sollen.

Das Ziel ist die Stadtbegrünung – in einer Stadt, in der per Gesetz kein Hochhaus höher als der Mont Real sein darf, um die Aussicht nicht zu verbauen, und man Fahrräder für eine halbe Stunde lang kostenlos ausleihen darf.

Einwohner bekommen Pflanzen kostenlos

Dazu heißt es auf der Website des Montreal Urban Ecology Centre, das das Projekt koordiniert:

Ville en vert is a three-year project coordinated by the Montréal Urban Ecology Centre (MUEC) in collaboration with the Office municipal d’habitation de Montréal (OMHM). The project aims to create cool islands of vegetation and improve the environment of low-income housing complexes in Montréal with the participation of renters and professionals.

Zukunftsweisende Oasen der Stadtbegrünung

Das Ergebnis, kleine Ruheoasen mitten in der Stadt, kann sich wirklich sehen lassen. Sogar Bananen und Trauben bauen die Stadtgärtner hier an – und das trotz der eisigen Minusgrade im Winter. Ein tolles Projekt – in Berlin z.B. müssen die urbanen Farmer ihre Pflanzen immer noch selbst kaufen.

Den Erfolg des Projekts kann man hier sehen – die bereits begrünten Straßen auf einer übersichtilichen Karte. Weitere Eindrücke in Tagebuchform liefert übrigens auch dieses Blog: http://greenalleymontreal.blogspot.de/

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