Die Zukunft des Tourismus: Zwischen Slow Travel Staycations und KI


Besser arbeiten, Infos nach Wunsch! Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das z.B. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, ZEIT, WELT, Wikipedia.
Offenlegung & Bildrechte:  Gesundes Bayern hat unsere Reisekosten übernommen. Die Kolping Gruppe hat unsere Reisekosten übernommen. Bildmaterial erstellt mit einem von unserem Sponsor Mobilcom Debitel kostenlos zur Verfügung gestellten Smartphone, das wir im Rahmen des Tests bis zur Unbrauchbarkeit geprüft haben. SV Hotel haben mehrere unserer Recherche-Reisen durch Übernahme der Aufenthalts-Kosten unterstützt.

Corona hat die Tourismus entscheidend verändert. Im Zentrum der neuen Entwicklung stehen Slow Travel, Längere Aufenthalte vor Ort, Gesundheit  – und künstliche Intelligenz.

Die Zukunft des Tourismus: Zwischen Slow Travel Staycations und KI

Hier schreibt für Sie:

 

Simone Janson Simone JansonSimone Janson ist VerlegerinBeraterin und Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb.

  Profil

Wie Corona das Reisen verändert

Die Corona-Pandemie hat zweifellos bei vielen Menschen die Sehnsucht nach Ruhe und Natur befördert und vielleicht auch unsere Art des Reisens verändert. Die teilweise anstrengenden Pandemiemonate haben viele Menschen an den Rand des Burnouts gebracht. Andere haben durch ausgedehnte Spaziergänge die heimische Flora und Fauna kennen und schätzen gelernt.

Man lässt sich Zeit und hetzt ihr nicht hinterher, man vermeidet stundenlange Fahrten, während denen man die Landschaften mit hoher Geschwindigkeit vorbeiziehen sieht, ohne ihren Reichtum zu schätzen. Man vermeidet Aktivitäten, von denen man letztendlich wenig profitiert. Und auch der Klimawandel trägt dazu bei, dass wir uns auch beim Reisen immer mehr dem Thema Nachhaltigkeit widmen.

Slow Tourismus heißt diese neue, eigentlich altbekannte Variante des Reisens, die auch immer mehr Tourismus-Destinationen für sich entdecken. Indem man Slow Tourismus praktiziert, verzichtet man auf anstrengende Ferien: Jeder Aufenthalt ist ein Moment zum Entspannen und Spazieren, um einen Ort vollständig zu entdecken. Insbesondere bedeutet das: Sanfte Mobilität (Radfahren, Wandern, Elektromobilität etc.), Austausch mit Einwohnern und lokalen Tourismusakteuren, Konsumieren und Schätzen lokaler Produkte, Sich Zeit nehmen, um die Landschaften zu genießen und durch die umliegende Natur zu spazieren.

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Auszeit mit Kneipp-Kur hinter Klostermauern

Eine gute Möglichkeit, die Anzeichen eines angehenden Erschöpfungssyndroms frühzeitig zu erkennen und einen Burnout zu vermeiden, bietet zum Beispiel der Kurort Bad Wörishofen im Allgäu: Er liegt nicht nur angenehme entspannt im sehr ruhigen Unterallgäu und verfügt über eine großen Kurpark, der mit allerlei Angeboten wie Barfuß-Pfad, Aroma- und Kräutergarten und Schlammgraben das eigene Wohlbefinden unterstützt: Inmitten der Ruhe und Bescheidenheit liegt auch das Kneipp-Hotel KurOase im Kloster, an der Original-Wirkungsstätte Sebastian Kneipps.

Sie ist mit ihrem großen Garten der ideale Ort, um abzuschalten, Geist und Körper neu zu justieren und den Zukunftsängsten zu begegnen und bietet mit Arrangements  wie „Mit Kneipp den Stress besiegen – Burnout-Prävention“ die geeignete Maßnahme für alle diejenigen, die am Beginn eines Erschöpfungssyndroms stehen. In der stillen und reizarmen Umgebung hinter den Klostermauern fällt es leicht, wieder zur Ruhe zu kommen.

Clairvaux und Troyes: Entschleunigung und Digitale Angebote

Auch in Frankreich hat man das Thema Slow Tourismus für sich entdeckt: Im Herzen der Region Champagne, in der Nähe von Paris, aber ohne Hektik, ist die „Aube“ ein gutes Ziel für Entspannung und Entschleunigung mit lokal bezogenen Aktivitäten:  So geben in Dosches Grégory und Gaëlle Touristen wertvolles Know-How über eine Windmühle und das Mahlen von Mehl weiter. Die historisch nachempfundene Mühle ist für Besucher geöffnet und daran angrenzend befindet sich ein Garten in Permakultur.

Im Wildpark „Espace Faune“, direkt am riesigen « Orient »-See fühlt man sich fast wie im Yellowstone. Hier leben halb frei Elche, Hirsche Auerochsen und europäische Bisons. Im Herbst kann man sich in der Domäne „L’Empreinte des Fées“, Delphine mit ihrem Hund Pino anschließen und im Wald der berühmten Abtei von Clairvaux auf Trüffelsuche gehen. Im Anschluss wartet eine festliche Mahlzeit mit Champagner. Und im Sommer werden Aktivitäten zum Kennenlernen der Biodiversität angeboten.

Und für alle, die das Handy doch nicht Ruhen lassen können, gibt es sogar digitale Angebote: Mit Hilfe eines Smartphones und der Anwendung Artybot kann man als Liebespaar völlig eigenständig die charmante Stadt Troyes erkunden.

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Staycations mit KI-Unterstützung in der City

Auf Digitale Angebote setzt auch das Schweizer Unternehmen SV Hotel bei der Ausweitung seines Staycation-Angebots und zeigt, dass das Konzept Slow Travel auch in der Stadt funktioniert: Schon während der Pandemie bot das Unternehmen Kunden  kreative Homeoffice-Lösungen in Wohlfühlatmosphäre. Mit seiner Marke Stay KooooK richtet sich das Unternehmen gezielt an den wachsenden Markt der Langzeitreisenden, etwa Manager oder Digitale Nomaden, die sich auch unterwegs wie zu Hause fühlen wollen:

Intelligentes Raumdesign soll Wohn- und Freiraum schaffen, der sich flexibel an den Lifestyle der Gäste anpasst. Ein ganz wesentlicher Aspekt der Guest Journey ist dabei digital. KI und automatisierte Personalisierung von Kommunikation sollen hier den Comfort der Gäste deutlich verbessern. Außerdem wird großer Wert auf Flexibilität gelegt im Hinblick auf Buchungen und Stornierungen.

Fazit: Unterschiedliche Strategien führen zum Ziel

Drei höchst unterschiedliche Konzepte, die alle zum Ziel haben, sich den veränderten Ansprüchen an das Reisen anzupassen:

Weg vom hektischen, hypermobilen Business-Trip hin zum langsameren Reisen bis hin zum Langzeit-Aufenthalt. Eine Entwicklung, die auch unter ökologischen und gesundheitlichen Gesichtspunkten dringend zu begrüßen ist.

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