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Testamente, Patientenverfügungen, Vollmachten: So erledigen Sie die lästige Bürokratie


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Heute mal kein schönes Thema – aber eines, das uns alle irgendwann angeht: Nämlich Testamente, Patientenverfügungen und Vollmachten. In diesem sehr empfehlenswerten Ratgeber „Escher, Die Vorsorge-Mappe“ von Michael Baczko und Constanze Trilsch wird auf leicht verständliche Art und Weise gezeigt, worauf man achten muss.

Übrigens: Eine Übersicht über die wichtigsten Neuerscheinungen & Bücher im Bereich Karriere finden Sie in unserer Rubrik Business-Bestseller!


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38Wolfgang Hanfstein ist u.a. Mitbegründer und Chefredakteur von Managementbuch.de, der führenden Buchhandlung für Führungskräfte, Unternehmer und Selbständige.

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Es ist ein Thema, mit dem viele von uns nichts zu tun haben wollen. Und doch geht es uns alle an – nämlich dann wenn Eltern und Verwandte sterben. Oder wenn man selbst ein gewisses Alter erreicht hat und zum Beispiel über die Firmennachfolge nachdenken muss.

Vorsorgen heißt Stress vorbeugen

Keine angenehme Sache. Dass man aber besser mal rechtzeitig darüber nachgedacht hätte, wird einem spätestens dann klar, wenn es zu spät ist: Sprich wenn jemand gestorben ist und nichts geregelt wurde.

Daher gilt: Wer seine Familie nicht ins Chaos, in Streitereien und in materielle Not schicken will, muss vorsorgen. Und das bedeutet: Das Erbe genau regeln. Auch damit es nicht Ärzte und irgendwelche Vorschriften sind, die über Ihr Leben und Ihren Tod entscheiden

Patientenverfügung nicht aufschieben

Es bleibt Ihnen beispielsweise nichts anderes übrig, als zur rechten Zeit imRahmen einer Patientenverfügung selbst zu entscheiden. Sehr wesentliche Dinge oder vielmehr große Brocken, die man gerade deshalb immer wieder verschiebt.

„Man sollte mal …!“. Kein Wunder, dass die „Vorsorgemappe“ des TV Experten Peter Escher jetzt in die dritte Auflage geht. Denn Peter Escher versteht es, das Thema klar und verständlich auf den Punkt zu bringen. Und er liefert juristisch geprüfte Vorlagen, die sich ganz einfach ausfüllen lassen. Eine bessere Anleitung, diese schwierigen Themen anzupacken, gibt es nicht.

Ohne Vollmacht heißt der Ernstfall „Amtsbetreuung“

Was das Gesetz alles regelt, wird vielen oft erst bewusst, wenn der Ernstfall eingetreten ist. Wenn der Ehepartner schwer krank ist und man selbst bei den Ärzten und im Krankenhaus, obwohl verheiratet, ohne die entsprechende Vollmacht nichts zu melden hat.

Ohne Vorsorgevollmacht ist es nämlich ein Amtsbetreuer, der plötzlich die Fäden in der Hand hält.

Todesfall bei Selbständigen

Anderes Thema: Sie sind selbstständig oder allein für das Familieneinkommen zuständig. Was ist im Todesfall? Ist sichergestellt, dass Ihre Familie das Haus oder die Wohnung behalten kann. Oder stehen, nur wegen einer Schlamperei, wegen eines fehlenden Testaments, Tür und Tor für Erbstreitereien offen?

Und Sie erfahren kurz und bündig, was Sie im Todesfall eines Angehörigen beachten und tun müssen. Mit vielen Checklisten, die Ihnen den Überblick und die Sicherheit geben, an alles gedacht zu haben.

Peter Escher lichtet den Paragrafendschungel

Peter Escher behandelt diese Themen seit langer Zeit im Fernsehen. Und das kommt diesem Ratgeber zugute. Denn Escher kennt die „einfachen“ aber drängenden Fragen der Zuschauer, weiß, wo es wirklich klemmt. Er schafft es, den Paragrafendschungel zu lichten und leicht verständliche Lösungen zubieten.

Damit alles gleichzeitig auch juristisch wasserdicht ist, hat er sich für dieses Buch Unterstützung von Fachleuten geholt: von Michael Baczko, der seit 1987 als Anwalt und seit 1990 als Fachanwalt für Sozialrecht unterwegsist. Und von Constanze Trilsch die sich seit 1992 ausschließlich um Erbrecht und Vermögensnachfolge kümmert.

An einem verregneten Sonntag abhaken

In der Vorsorgemappe von Peter Escher finden Sie die wichtigsten Informationen und Vorlagen zu den vier großen Themen: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Testament. Mein Vorschlag: an einem verregneten Sonntagnachmittagalles durcharbeiten, ausfüllen und damit das ganze Zeug endlich beruhigt abhaken.

Wenn es darum geht, die heiklen Fragen des Lebens zu „managen“, verhalten sich viele ungewöhnlich fahrlässig. Mit dem Ergebnis, dass am Ende andere über den eigenen Willen bestimmen und viele Familien unbedacht in große Gefahr gebracht werden.

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