EnglishGerman

Supply Chain Management - vernetztes Denken Teil 5: Vernetzes Denken im Verkauf



Voriger Teil Nächster Teil



Top20 deutscher Bloggerinnen, referenziert in ZEIT, Wikipedia & Blogger-Relevanz-Index, Seit 15 Jahren Wandel der Arbeitswelt: Beratung, Bücher, News-Dienst Best of HRSeminare & Locations.
Bildrechte: Bildmaterial im Rahmen einer Kooperation kostenlos zur Verfügung gestellt von Shutterstock.

Im vorherigen Beitrag haben wir das Nullsummenspiel zwischen Lieferant und Gastronom beleuchtet. Warum ist das ein Nullsummenspiel?

network


Hier schreibt für Sie: Erwin Langmann ist Berater für Risikomanagement mit Schwerpunkt in Transport, Logistik und Supply Chain Management. Profil

Weitere Infos & Leistungen? Werden Sie Mitglied oder profitieren Sie von unserem regelmäßigen Newsletter!

Des einen Freud, des anderen Leid!

Weil wir kein Win-Win-Spiel haben, sondern vielmehr vor einer klassischen Nullsummenspiel-Gleichung stehen: Des einen Gewinn ist des anderen Verlust. Der Gewinn des Gastwirts ist der Verlust des Herstellers.

  • Was hätte der Verkäufer besser machen können?
  • Warum ist diese Rechnung nicht aufgegangen?
  • Warum waren die Überlegungen des Verkäufers typische Denkweisen einer alten Welt?
  • Warum ist der Verkäufer in diese Denkfalle getappt?

Altmodische Verkaufsstrategien

Die Antwort auf all diese Fragen lautet: Es ist DIE WELT ohne grundlegenden ökonomischen Background.

Es ist DIE WELT ohne SCM-Verständnis. Es ist das Denken einer alten Welt. Wie sieht DIE WELT im SCM aus?

Vernetzes Denken im Verkauf

Der Verkäufer hätte den Wirt so unterstützen müssen, dass ein zusätzlicher Absatz entstanden wäre. Anders ausgedrückt: dass zusätzliche Absatzanstrengungen von Seiten der Gastronomie vorgenommen worden wären, die zusätzliche Vorteile für beide bedeutet hätten.

Beispielsweise hätte es sinnvoll sein können, einen Getränkerabatt auf die zusätzlich abgesetzte Menge des Sommerfestes zu geben und zwar auf den sogenannten Durchverkauf.

Durchverkauf anstatt Hineinverkauf

Zusätzlicher Durchverkauf bedeutet, dass tatsächlich deutlich mehr beim Sommerfest verkauft wird als in vergangenen Jahren. Nicht am Hineinverkauf wird die zusätzliche Anstrengung gemessen, denn diese führt häufig nur zu sogenannten Vorziehkäufen des Kunden.

In der Welt des SCM werden klare Vorteile für alle Beteiligten der Supply Chain angestrebt. Durch Preisreduk­tionen des Wirts könnte es mehr Absatz geben und vom Mehrabsatz können – bei korrekter Verteilung der Kosten und Risiken – alle Beteiligten gewinnen.

Mehr Informationen? Nutzen Sie unsere E-Kurse & persönliche Beratung


E-Kurse Beratungberufebilder

Sie wollen hier kommentieren? Bitte die Debatten-Regeln einhalten, Beiträge müssen freigeschaltet werden. Ihre eMail-Adresse bleibt geheim. Mehr Informationen zur Verwendung Ihrer Daten und wie Sie dieser widersprechen können, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

  1. Debatte zu diesem Beitrag folgen
  2. Allen Debatten folgen
  3. Debatten per eMail abonnieren (Link hier eintragen!)
  1. Einkauf u Management

    Supply Chain Management - vernetztes Denken Teil 5: Vernetzes Denken im ... - Berufebilder.de (Blog): Berufebi... - Spannender BeitragI3X6LWmJf5

  2. kanzlei-job

    Supply Chain Management – vernetztes Denken Teil 5: Vernetzes Denken im Verkauf: Im vorherigen Beitrag haben ... - Spannender Beitrag5yh0Bwnqjw

  3. KompetenzPartner

    Supply Chain Management – vernetztes Denken Teil 5: Vernetzes Denken im Verkauf: Im vorherige... - Spannender BeitragLZiqNrUaLu #Beruf #Bildung

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hiermit akzeptiere ich die Debatten-Regeln und die Datenschutzbedingungen mit der Möglichkeit, der Verwendung meiner Daten jederzeit zu widersprechen.