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Serie – Berufs- & Lebensbilder weltweit im Wandel: Starkoch in Neuseeland Tl. 1 – Multikulti in der Küche



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Offenlegung & Bildrechte:  Das holländische Tourismus-Unternehmen TravelEssence unsere Kosten für Flug, Inlandsflüge und Verpflegung für eine Recherche-Reise nach Neuseeland übernommen. Bildmaterial erstellt mit einer Systemkamera unseres Sponsors Olympus. Bild-Location: 2 High Street, Auckland, 1010, Neuseeland.

Mark Sycamore wurde als einer von Neuseelands besten Köchen mehrfach ausgezeichnet. Wie hat er das geschafft? Im ersten Teil des Gesprächs erzählt er von seinem Werdegang, seinen Reisen und die internationale Kochkultur am anderen Ende der Welt.

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Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Ausgewandert von der Insel auf die Insel

Er wirkt ruhig und freundlich, fast schon schüchtern, als ich mich mit ihm zum Interview in seinem Kitchen Restaurant im Hotel de Brett in Aucklands Innenstadt treffe. In der Bibliothek nebenan hat gerade der Pre-Dinner-Umtrunk begonnen, bei dem sich die Gäste besser kennenlernen können, während mir Mark seine Lebensgeschichte erzählt.

Ursprünglich stammt er aus Halstead im englischen Essex. Schon mit 10 stand für Mark fest, dass er Koch werden will: Die große Schwester, 7 Jahre älter als er, hatte es ihm vorgemacht. Mit 15 hatte er seinen ersten Teilzeitjob in der Gastronomie. Mit 18 beendete er die Schule und wanderte mit seiner Familie nach Neuseeland aus.

Koch im zweitbesten Hotelrestaurant der Welt

Dort absolvierte er eine Kochlehre und arbeitete an verschiedenen Orten. Bald fing er an, an Kochwettbewerben teilzunehmen und sich dadurch einen guten Ruf zu erarbeiten. 2004 begann er in der Blanket Bay Lodge, das von Condé Nast als zweitbestes Hotelrestaurant der Welt ausgezeichnet wurde. 2006 wurde Mark Koch des Jahres in Neuseeland.

2008 wurde Mark zum Chefkoch befördert. 2010 verbrachte er im Rahmen eines Austauschprogamms einige Monate in einem Hotel in Honkong. Danach reiste er vier Monate lang durch Vietnam, Cambodia, Thailand, Malaisia, bevor er ins Hotel de Brett wechselte. Sein Kitchen Restaurant war 2011 unter den Finalisten für Neuseelands Restaurant of the Year.

Sponsor: Die Recherche zu diesem Beitrag wurde unterstützt durch TravelEssence, die die Reisekosten nach und in Neuseeland sowie die Unterbringung bezahlt haben.

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Multikulti in der Küche

Die asiatische Küche habe er immer geliebt, sagt er, und auf seinen Reisen sehr viel ausprobiert. In seine eigenen Kreationen spielt asiatische Kochkunst jedoch kaum eine Rolle. Vielmehr bezeichnet Mark seine Küche als klassisch englisch mit französischen Einfluss. Sehr tradtionell eben. Aber, fügt er verschmitzt hinzu, das sei ja das Gute an Neuseeland:

„Das Land hat eigentlich keine eigene Esskultur, hier kommen Einflüsse aus der ganzen Welt zusammen. Und daher können wir mit den verschiedenen Geschmäckern völlig frei experimentieren – was für ein Glück!“

Wer in Europa zum Beispiel italienisch Essen gehe, erwarte auch klassische italienische Küche, sagt Mark. In Neuseeland aber sei es keinesfalls unüblich, dass sich zu dem italienischen Essen auch französische, thailändische und vietnamesische Einflüsse gesellen. „Das ist eben echtes Multikulti,“ lacht der sympathische Koch.

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