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Journalismus in der digitalen Moderne

Sprache, Kommunikation, Stil, Rhetorik, Journalismus

Dieses Buch können wir leider nicht im Verkauf anbieten.
Ausgabe: Erschienen bei Verlag Springer Gabler, 19.03.13
Bildnachweis: Cover-Abbildung vom Verlag zu Werbezwecken überlassen

Beschreibung

Gerade frisch erschienen ist das Buch “Journalismus in der digitalen Moderne: Einsichten – Ansichten – Aussichten”, u.a. herausgegeben von Dr. Leif Kramp vom ZeMKI der Universität Bremen. Auf Seite 105 findet sich dabei mein Beitrag “Woher kommen die Innovationen im Journalismus? Was Verlage von freien Journalisten lernen können”. Zum Erscheinen des Buches gibt es am Donnerstag eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion.

Universität Bremen und Stadt Bremen laden ein

Das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen und die Bremer Staatsrätin und Berlin-Bevollmächtigte Ulrike Hiller laden am 21. März 2013 zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Aufbruch in die digitale Moderne: Journalismus unter Innovationsdruck” in die Landesvertretung Bremens in Berlin ein.

Anlass ist die Veröffentlichung des Sammelbandes “Journalismus in der digitalen Moderne: Einsichten – Ansichten – Aussichten” (Springer VS), der von ZeMKI-Mitglied Dr. Leif Kramp mit herausgegeben wird. Beginn ist um 18:30 Uhr.

Wie digitale Medien den Journalismus verändern

Das Internet, soziale Medien und Technologien mobiler Kommunikation stehen für grundlegende Umwälzungen, die etablierte Medienorganisationen unter massiven Anpassungsdruck setzen.

Neue Strukturen entstehen, die Geschäftsmodelle und Denkweisen herausfordern. Der Journalismus in Deutschland steht am Scheideweg: Eine zunehmende Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse durch Massenentlassungen und Schließung ganzer Redaktionen stehen Versuchen gegenüber, Arbeitsweisen und Angebote zu innovieren.

Chancen und Risiken für Journalisten

Durch die Verbreitung digitaler Medien ergeben sich für Nachrichtenorganisationen und den Journalismus als Kernelement moderner Demokratien neue Gefahren, aber auch Chancen.

Mit prominenten Journalisten soll konkret diskutiert werden, wie innovative Ansätze für einen Journalismus umgesetzt werden können, der sich an den gesellschaftlichen und technologischen Realitäten des 21. Jahrhunderts neu ausrichten muss.

Zur Podiumsdiskussion

Es diskutieren am kommenden Donnerstag in der Bremer Landesvertretung (Hiroshimastr. 24 in Berlin-Tiergarten):

  • Mathias Müller von Blumencron (Chefredakteur, DER SPIEGEL)
  • Philip Grassmann (Stellv. Chefredakteur, der Freitag)
  • Jessica Binsch (Digitaljournalistin, dpa)
  • Nicolas Kayser-Bril (CEO Journalism++)

gemeinsam mit den Herausgebern des Bandes

  • Dr. Leif Kramp (ZeMKI, Universität Bremen)
  • Dr. Leonard Novy (Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM), Berlin)
  • Dr. Dennis Ballwieser (SPIEGEL ONLINE)
  • Karsten Wenzlaff (Institut für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom), Berlin)

Mein Beitrag online

Meinen Beitrag kann man auch, in einer leicht gekürzten Version, auf Carta kostenfrei online lesen.

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