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Mit Schnell-Lese-Techniken Zeit sparen: BrainRead


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Egal, wie die Zukunft des Buches aussieht, wir lesen immer mehr. Umso wichtiger, diese alte Kulturtechnik „lesen“ zu optimieren. Das geht! Ich habe das Schnell-Lesebuch des Schweden Göran Askeljung ganz langsam gelesen und die Methode geprüft. Bingo!

Übrigens: Eine Übersicht über die wichtigsten Neuerscheinungen & Bücher im Bereich Karriere finden Sie in unserer Rubrik Business-Bestseller!


Hier schreibt für Sie:

 

85Oliver Ibelshäuser ist Journalist und Inhaber des Redaktionsbüros Text & Vision.

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Untertitel für Schnell-Leser

Ausgangspunkt für Askeljungs Technik: Die Schweden lernen das Schnell-lesen von früh. Denn TV-Sendungen gibt es in Schweden meist im Original mit Untertiteln.

So lernen schon die kleinen Schweden, schnell das Wesentliche eines Satzes zu erfassen. Diese Technik hat Askeljung nun „entziffert“ und mit Erfolg erlernbar gemacht. In seinem Buch beschreibt er, wie das geht.

Jeder verbringt im Schnitt 4,7 Stunden mit Lesen

Alter Schwede! Göran Askeljung schickt Sie in seinem Buch „BrainRead“ zurück auf die Schulbank, um Ihnen das Lesen (noch einmal) beizubringen – dieses Mal aber richtig. Das heißt: Texte und Zusammenhänge schneller erfassen und auch leichter erinnern – ganz nach der schwedischen Lehrmethode.

Brauchen Sie nicht? Doch, wenn auch Sie, wie der Durchschnitt europäischer Angestellter – jeden Tag rund 4,7 Stunden(!) mit Lesen verbringen. Zeitungen, Bücher, E-Mails, Webseiten, Prospekte und Werbeanzeigen – all das kann ihr Gehirn sehr viel schneller verarbeiten, wenn Sie es darauf trainieren.

Ergebnis: Sie sparen mal eben 2 Stunden ein, die Sie mit anderen Dingen (oder anderen Texten) verbringen können.

Schnell-Lesen heißt, das Wesentlich zu Erfassen

Askeljung trainiert Sie systematisch zum schnelleren Lese-Verstehen. Das Ziel: Sie können bis zu 400 Wörter pro Minute aufnehmen und dabei noch rund 90 Prozent des Inhaltes verstehen.

Mehr ist auch nicht nötig, um das Wesentliche eines Textes zu erfassen. Wie das funktioniert? Sie lesen künftig in Wortgruppen, nicht mehr Buchstabe für Buchstabe.

Auf die Detalis kommt es NICHT an

Zudem widerstehen Sie der Versuchung, mit dem Auge in die vorhergehende Zeile zurückzuspringen oder leise mitzusprechen. Auch auf die Gefahr hin, dass das eine oder andere Detail verborgen bleibt. Macht nichts.

„Aus einem großen Teich voller dicker Fische angeln Sie nur jene, die Ihnen im Moment am besten schmecken: die Sie brauchen, um eine Entscheidung zu treffen oder um an Ihrem Projekt weiterzuarbeiten“.

Scannen & Filtern

Das geht nicht von heute auf morgen, sondern mit Übung und System. Askeljung hat die dafür passenden Tipps („Scannen“, „Filtern“), die Sie in wenigen Wochen zum Schnell-Leser machen. Ihre kontinuierlichen Fortschritte können Sie in zahlreichen kleinen Tests überprüfen.

Fazit: „Brainread“ ist ein wirklich gutes und sehr nützliches Buch für alle, die beruflich viele Texte lesen und verarbeiten müssen. Die Tipps sind leicht umzusetzen und zeigen erstaunlich schnell Wirkung.

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