Samsung Galaxy im Langzeit-Test: Der erste Eindruck



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Mein erster Eindruck von dem Samsung: Stylische Verpackung, ansprechendes Äußeres. Nun gut, es mag schickere Handys geben, das Iphone ist sicher von schlankerer Gestalt. Aber m.E. Gibt es bei einem technischen Gerät wichtigeres als das Äußere.

Samsung Galaxy im Langzeit-Test: Der erste Eindruck Samsung Galaxy I7500

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Technik

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Nämlich die technischen Details. Und die scheinen hier zu stimmen: Das Samsung bietet nämlich eine Menge Features, die ich von einem Gerät dieser Preisklasse nicht erwartet hätte. Zum Beispiel drei Bildschirme zum ablegen zahlreicher Apps und Daten.

Oder ein Display, das sich beim seitlichen Neigen des Handys mitdreht - was absolut super ist, wenn man mal schnell was schreiben will. Auch das Herunterladen und Installieren von Apps geht schnell und unproblematisch. Ein Switcher sorgt dafür, dass man Verbindungen wie WLAN schnell ein- und abstellen kann.

Apps

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Zugegeben einige Programme muss man, zum Teil kostenpflichtig, nachinstallieren: Das Betrienbssystem Android 1.5 kommt ziemlich nackt daher ohne Office-Programm wie Windows Dafür bietet die Integration in Google aber den unschätzbaren Vorteil, dass man die Synchronisation mit den Adress- und Kalenderdaten von Google und den E-Mails nicht erst langwierig einstellen muss: Alles ist gleich da und läuft automatisch im Hintergrund. Nur wer seine Daten nicht der Datenkrake google überlassen will, hat vermutlich Pech gehabt. Übrigens: Mehr zur Datensynchronisation schreibe ich später noch.

Aber insgesamt bin ich von dem Touchscreen und der Funktionalität der Apps wirklich begeistert (vermutlich auch, weil es mein erstes Smartphone neuerere Bauar ist). Beispielsweise der Rail-Navigator der Deutschen Bahn, der mir die Verbindungen des ÖPNV anzeigt: Hier lassen sich Verbindungen schnell und problemlos mit ein paar Fingertipps herausfinden und dann als Favoriten speichern – und als solche auch wieder sofort offline abrufen. Bei älteren Geräten war hier erstmal umständliches Navigieren auf der externen Speicherkarte notwendig.

Architektur

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Auch die Architektur ist gut durchdacht: Links ein Lautstärkeregler, rechts je eine die Taste zum Entsperren des Displays und die Fototaste. Unter dem Display befinden sich die Tasten für An/Aus, Return, Menü und das Telefon. Sprich: Alles was man im täglichen Einsatz bnraucht, ist direkt in Reichweite, mehr Tasten sind gar nicht nötig.

Ein wirklich großer Vorteil: Das Handy hat eine ganz normale 3.5 Zoll Kopfhörerbuchse. Andere Geräte – das Palm Pre, das Iphone, auch mein Treo vom letzten Jahr und auch mein altes Qtek haben Buchsen, die sich nur mit einem speziellen Headset oder Kopfhörer der Hersteller-Firma nutzen lassen. Oder nur mit einem speziellen Adapter, der zwar nur ein paar Euro kostet, das Handling aber schon wieder kompliziert macht. Bei Qtek gab es noch nichtmal den, jedenfalls nicht in Stero, weil die Polung speziell war.

Samsung hat dankenswerter Weiße auf diese Geldmacherei verzichtet und gleich die richtige Buchse eingebaut, Hurra. Endlich habe ich nun auch wieder einen MP-3 Player für unterwegs. Diese Funktion ist für mich unverzichtbar, weil ich keine Lust habe, neben dem Handy und vielleicht noch dem Netbook noch irgendwas mit mir rumzuschleppen.

Problem Akkudeckel!

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Ein paar Nachteile hat das Samsung natürlich auch – und der erste fällt mir gleich auf, noch bevor ich das Gerät überhaupt in Betrieb nehmen kann: Der Akkudeckel. Er sitzt so fest, dass ich erstmal eine Weile herumprobieren muss, bis ich ihn lösen kann.Eine halbe Stunde und drei Abgebrochene Fingernägel später ist klar, dass es nur mit roher Gewalt geht.

Ich nehme also ein Küchenmesser zu Hilfe und bekomme den Deckel mit leichter Gewalt, aber offenbar ohne weitere Blessuren auf. Leider sitzen unter dem Akku, wie an fast jedem Handy die Simcard und die Speicherkarte sitzt.

Ich frage mich, warum das eigentlich so ein muss? An einen schnellen Wechsel der Simcard ist jedenfalls nicht zu denken und auch so bin ich gespannt, wie lange der Akkudeckel hält? Am Ende werden es drei ganze Tage sein. Und zeigen sich die ersten echten Nachteile am Samsung bzw. dem Hersteller-Support. Es wäre ja auch zu schön gewesen...

Ein Handy für Linux?

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Ich bin ja Linuxfan. Zumindest auf meinem richtigen, großen Rechner habe ich Ubuntu-Linux. Und ich mag es auch deshalb, weil man relativ gut herumbasteln kann: Z.B. weil man in entsprechenden, sehr gut strukturierten Foren und Wikis immer die passende Anleitung findet.

Das kostet zwar Zeit, hat aber den Vorteil, dass man nicht gezwungen ist, sich sklavisch an den vom Soft- oder Hardwarehersteller vorgegebeben Weg zu halten. Denn oft genug habe ich bei anderen Betriebssystemen genau diesen Eindruck: Dass Hersteller ihr Kunden genau in eine Richtung zwingen wollen, statt sich um deren Bedürfnisse zu kümmern. Bei Open Source Software ist das anders: Sie ist „Open“ wie der Name schon sagt, Software zum Mitmachen. Das ist ja auch das schöne daran.

Android - ein offenes System!

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Genau aus dem Grund hatte ich mich auf Android als Betriebssystem gefreut. Denn Android ist ein auf Linux basierendes Betriebssystem. Offen. Und damit, so meine Vorstellung, gibt es wahrscheinlich ungezählte Möglichkeiten, das Handy mit diversen Updates noch besser zu machen. Zum Beispiel mit einer aktuelleren Version des Betriebssystems. So meine Vorstellung.

Die Realität sieht leider ein wenig anders aus. Mittlerweile ist Android 2.1 auf dem Markt - Android 1.5 scheint also ein wenig veraltet. Auch wenn ich jetzt auf den ersten Blick keine so großen Nachteile feststellen konnte, möchte man ja irgendwie doch das beste und neuste Update haben – wenn man schon ein neues Handy hat.

Kein offizielles Update

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Auf den offiziellen Seiten von Samsung oder o2 findet sich zu dem Thema leider gar nichts. Da bleibt nur die Suche nach Testberichten und Foreneinträgen. Da empfiehlt es sich allerdings genau hinzuschauen und vor allem auf das Datum zu achten.

Die Informationen im Internet lesen sich jedenfalls auch nach einem Tag(!) wilden Herumgoogelns wie ein Gänseblümchenspiel: Samsung plant ein Update – es gibt doch keines – O2 hat ein Update versprochenm – das Update kommt im Oktober – November – 1. Januar – im ersten Quartal 2010 – ja das ist doch jetzt rum – oder? Und wo ist jetzt das Update?

Großes Manko: Die beiliegende PC-Software

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Angeblich soll das Update des Betriebssystems mit der dem Handy beiliegenden Software New PC-Suite funktionieren. Die jedoch ist in mehrfacher Hinsicht ein echter Witz: Funktioniert sie nur mit Windows. Ja, hallo, für mich war doch der wirkliche große Witz an dem Android Handy, dass ich hoffte, endlich keinen Windows PC mehr zu brauchen um das Handy an den Computer anschließen zu können.

Und Funktioniert sie nicht mit jedem Windows. Jedenfalls kostet mich der Versuch, das Resourcenfressende PC-Programm zu installieren mehrere Stunden. Auf meiner Windows-XP-Partition ist auch mit 500 MB nicht genug Platenplatz – und das um ein Update zu installieren und dann später ein paar Daten vom PC auf das Handy zu schaufeln. Und auf meinem Nookia-Netbook das mit Windows 7 läuft, klappt es nicht so recht.

Zwar gelingt es mir im Versuch, das sperrige Ding im Kompatibilitätsmodus (auch das habe ich aus einem Forum, denn im Handbuch steht sowas ja nicht), zu installieren – aber es will sich erst gar nicht ausführen, geschweige denn das Handy und das dazu passende Update finden.

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