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Das To-Do-Buch für die richtige Pressearbeit: Kompakter Überblick für den Umgang mit Journalisten


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Für viele Unternehmen sind Journalisten nur leidige Störenfriede. Aber man tut gut daran, den Umgang mit ihnen zu lernen. Daher hier eine gute Anleitung: Wie bereite ich mich auf ein Hörfunk oder TV-Interview vor? Wie verhalte ich mich in einer Talkshow. Wohin mit den Händen? Was tun, mit den Füssen – z.B. darauf achten, dass es eine lange Tischdecke gibt!

Übrigens: Eine Übersicht über die wichtigsten Neuerscheinungen & Bücher im Bereich Karriere finden Sie in unserer Rubrik Business-Bestseller!


Hier schreibt für Sie:

 

38Wolfgang Hanfstein ist u.a. Mitbegründer und Chefredakteur von Managementbuch.de, der führenden Buchhandlung für Führungskräfte, Unternehmer und Selbständige.

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Hilfe, die Journalisten kommen!

Einerseits gibt es für das Unternehmen und oft auch für die eigene Positionierung nichts Besseres, als in die Medien zu kommen. Aber wehe, die Journalisten stehen dann tatsächlich vor der Tür! Dann werden die Hände nass, die Stimme versagt und das Einzige, was man sagt, wird hinterher total verdreht.

Wer ein anderes Ergebnis will, muss – üben. Und zwar vorher! Dazu gibt es Trainings und Seminare. Und ein Buch, in dem die beiden Profis Elisabeth Ramelsberger und Michael Rossié 150 gute Tipps für den richtigen Umgang mit Journalisten aus Presse, Funk und Fernsehen geben.

Labber-PR & Presseabwimmelabteilung

In vielen Unternehmen ist die Versuchung groß, die Presse für die eigenen Zwecke einzuspannen. Nach dem Motto: „Die sollen mal berichten!“ werden Öffentlichkeitsarbeiter dazu verdonnert, nichtssagende Meldungen zu verschicken.

Und wenn es dann mal brenzlig wird, wenn das Unternehmen aus irgendwelchen Gründen in die Schusslinie kommt (Entlassungen, Gewinneinbrüche, Umweltgefahren …), wird aus der Presseabteilung eine Presseabwimmelungsabteilung.

Leser und Zuschauer als Währung

Dabei sind, was die Medienarbeit anbelangt, die Karten gänzlich anders verteilt. Die Journalisten sitzen am längeren Hebel. Und sie haben eindeutige Interessen. Sie wollen kritisch berichten. Oder zumindest Außergewöhnliches.

Ihre Währung sind die Leser, die Zuschauer, die Hörer. Erst wer das verstanden hat, erkennt die Grundlage der Medienarbeit: „Der Journalist ist nicht dein Freund. Er ist auch nicht dein Feind. Er macht nur seinen Job“, sagen die Autoren dieses praktischen Handbuches. Und sie haben recht!

Nur nicht in die Kamera schauen!

Grundlage für das Buch der beiden Profis Elisabeth Ramelsberger und Michael Rossié sind 150 reale Situationen aus ihrem Alltag als Medien- und Sprechtrainer. Ihre Ratschläge begleiten die Leser vom Entwickeln der Botschaft über die Vorbereitung bis zum High Noon, also bis zum Interview oder zur Talkshow.

Wer schon das Vergnügen hatte, Journalisten Rede und Antwort zu stehen, wird viele der kniffligen Situationen kennen – und erfährt hier immer leicht umzusetzende Verhaltens- und Rede-Regeln. Zum Beispiel dranbleiben, auch wenn einem der Interviewer mit seinem Mikro vermeintlich zu sehr auf die Pelle rückt.

Hilfe, aggressive Fragen

Denn die Regie und das spätere TV-Bild fordern diese Nähe. Und, so schwer es auch fällt, bitte nie in die Kamera schauen (es sei denn, Sie beantworten Zuschauerfragen oder Sie sind zugeschaltet). Sehr hilfreich auch die Hinweise zum Umgang mit aggressiven Fragen und Fragern. Sie lernen, wo es wichtig ist, sich zu wehren, und wann man aggressive Frager besser ins Leere laufen lässt.

„Medientraining kompakt“ ist ein tolles Trainingsbuch und dank seiner Übersichtlichkeit (1 Thema pro Seite) auch gut zum Nachschlagen geeignet. Wer nicht ständig vor einer TV-Kamera steht, in einer Talkshow sitzt oder Interviews gibt, tut gut daran, sich mithilfe der entsprechenden Kapitel in diesem Buch vorzubereiten.

Wirklich lernen kann man nur durch Übung!

Es macht Laien zwar nicht zu Profis (zum Profi wird man nur durch viel Übung und Training!). Aber „Medientraining kompakt“ hilft auf jeden Fall dabei, den eigenen Auftritt zu optimieren und nicht in jedes der vielen bereitstehenden Fettnäpfchen zu treten.

Eine gute Empfehlung für alle, die die Chance nutzen wollen und müssen, wenn ihnen eine Kamera oder ein Mikrophon vor die Nase gehalten wird.

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