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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einem einzigartigen Buch-Konzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte: Die ARD für eine Reportag zum Thema „Fachkräftemangel“ Simone Janson interviewt und das Bild- bzw. Videomaterial zur Verfügung gestellt. Wir sind bei zahlreichen Veranstaltungen & Organisationen Medienpartner. 

Hier schreibt für Sie:

Simone Janson ist VerlegerinBeraterin und eine der 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index. Sie ist außerdem Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Laut ZEIT gehört ihr als Marke eingetragenes Blog Best of HR – Berufebilder.de® zu den wichtigsten Blogs für Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.

{Termin} ARD report – die Sendung zur Recherche auf Berufebilder.de: Die Legende vom Fachkräftemangel

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Vor einigen Wochen erhielt ich eine Anfrage der ARD-Sendung report des bayrischen Rundfunks: Man war bei Recherchen zum Thema Fachkräftemangel auf die ausführliche Diskussion zum Thema auf Best of HR – Berufebilder.de® gestoßen und suchte nun nach weiteren Informationen bzw. Interviewpartnern zum Thema. Die Sendung, die dabei herauskaum, wurde nun gestern Abend um 21.45 in der ARD ausgestrahlt.


Video-Hinweis: Wenn Sie hier kein Video sehen, müssen Sie am Ende der Seite unter „Privacy und Cookies“ die Option „Videos sehen“ aktivieren!


Worum geht es genau?

Während die Industrie mit immer neuen Panikmeldungen vor dem Fachkräftemangel warnt, suchen zehntausende gut ausgebildete und hochmotivierte deutsche Ingenieure eine Stelle. Wie passt das zusammen?

Pia Dangelmayer und Wolfgang Kerler haben für report MÜNCHEN diesen Beitrag zusammengestellt. Für den Beitrag haben sie auch auf Best of HR – Berufebilder .de® recherchiert und allerlei für mich nicht mehr ganz so neue Einblicken und Zahlen zusammengetragen.

Wer wurde interviewt?

Der Beitrag zitiert dabei einige gute Bekannte, die im Laufe der mehrjährigen Diskussion immer mal wieder aufgetaucht sind. Etwa Prof. Gerd Bosbach, Fachhochschule Koblenz, der in einer Podiumsdiskussion die Statistik-Lügen unserer Gesellschaft aufs Korn nimmt.

Tipp: Text als PDF (bitte Anleitung lesen!) oder zu diesem Text kompletten eKurs bzw, Reihe herunterladen. Aktionen oder News per Newsletter!

Marco Dadomo, Pressesprecher des Vereins Deutscher Ingenieure e.V., der nicht nur auf Best of HR – Berufebilder.de®, sondern auch in der report-Sendung  weiterhin auf der Fachkräftemangel-Story beharrt. Und schließlich Tanja Mett-Bialas, Ingenieurin Kommunikationstechnologie-Druck, die keinen Job findet.

Weitere Infos

Das Skript zum Beitrag kann man hier herunterladen.

Die Sendung kann man auch hier in der BR-Mediathek anschauen.

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14 Antworten zu “{Termin} ARD report – die Sendung zur Recherche auf Berufebilder.de: Die Legende vom Fachkräftemangel”

  1. #ARD Report: Die Legende vom #Fachkräftemangel

  2. Guter #ARD report – die Sendung zur Legende vom Fachkräftemangel @Heinrich_alt @JohannesPonader

  3. Guter #ARD report – die Sendung zur Legende vom Fachkräftemangel @Heinrich_alt @JohannesPonader

  4. Die Legende vom Fachkräftemangel
    Falsche Hochrechnungen und viele Jobsuchende

  5. Guter #ARD report – die Sendung zur Legende vom Fachkräftemangel @Heinrich_alt @JohannesPonader

  6. Guter #ARD report – die Sendung zur Legende vom Fachkräftemangel @Heinrich_alt @JohannesPonader

  7. Noch ein zweites Problem in Sachen Ingenieurmangel:
    Just heute veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit einen Bericht, in dem die Mangelberufe aufgelistet sind:
    • Ingenieure Metallbau und Schweißtechnik (hochqualifizierte Experten2)
    • Ingenieure Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe (hochqualifizierte Experten)
    • Ingenieure Mechatronik-, Energie- und Elektroberufe (hochqualifizierte Experten)
    • Ingenieure technische Forschung und Entwicklung (hochqualifizierte Experten)
    • Ingenieure technisches Zeichnen, Konstruktion und Modellbau (hochqualifizierte Experten)
    • Ingenieure Ver- und Entsorgung (hochqualifizierte Experten)
    • Hochqualifizierte Experten im Bereich Informatik
    • Hochqualifizierte Experten in der IT-Anwendungsberatung
    • Hochqualifizierte Experten Softwareentwicklung und Programmierung
    und zusätzlich Gesundheits- und Pflegeberufe.

    Problem: Zurzeit wird von VDI, BDI u.ä. undifferenziert für MINT-Berufe geworben. Dass aber viele Engineering-Abschlüsse, insbesondere Bachelor gar nicht zu den Mangel-Berufen gehören geht leider in der Diskussion unter.

    Im übrigen werden die gefragten Ingenieure beim nächsten Konjunktureinbruch die ersten Akademiker sein, die in Schwierigkeiten kommen.

    Fazit: Vielleicht doch lieber Studieren nach Neigung und nicht nach Arbeitsmarktprognose!

    • Hallo Herr Hahn, danke für den Hinweis und die Übersicht. Ich werde das gleich nochmal gesondert posten.
      Sie bringen es auf den Punkt: Man muss das ganze Thema differenzierter betrachten, als es viele tun. Ich interview gleich nachher einen Betriebsleiter, der händeringend Chemiefacharbeiter sucht – auch Fachkräfte!

      Beim reinen Studieren nach Neigung bin ich übrigens aus eigener Erfahrung ein wenig skeptisch: Sicher ist es Schwachsinn, sich durch ein Mathe-Studium zu quälen, das einem nicht liegt (macht aber z.B. so mancher Lehramtsanwärter um die eigenen Chancen zu verbessern) – andererseits kann man vielleicht auch die Neigungen ein wenig marktgerecht ausrichten. Beispielsweise traf ich kürzlich eine sprachlich interessierte Abiturientin, die nun zunächst einen Asienaufenthalt machen und dannach ein duales BWL-Studium mit Fremdsprachenbezug beginnen will.

      Vielen fehlen da auch einfach die Ideen und die Informationsmöglichkeiten, was es noch so gibt und dann studiert man einfach irgendwas, von dem man denkt, es passt schon. Und Neigungen ändern sich ja auch im Laufe der Zeit…

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