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12 Regeln für Chefs & Mitarbeiter – Teil 5: Konsequent sein!



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Chefs sollten im Umgang mit Ihren Mitarbeitern auch immer Vorbild sein. Und zu dieser Vorbildfunktion gehört nunmal Konsequenz.

Konsequenz


Hier schreibt für Sie:

 

Mike FischerMike Fischer ist mehrfach ausgezeichneter Unternehmer & GSA-Speaker.

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7. Mach keine vorschnellen Versprechungen

Man macht manchmal aus einer Euphorie heraus gewisse Versprechungen. Man sagt etwas und später kann man sein Versprechen nicht halten. Man sollte sich jedoch vorher gut überlegen, was man verspricht.

Was man verspricht, muss man halten

Denn was man verspricht, muss man halten, das ist ein altes Sprichwort und eine wichtige Weisheit. Denn hinterher könnte jemand sagen: „Wenn du dich nicht an deine Versprechungen hältst, fühle ich mich schrecklich im Stich gelassen.“

Bei der Eltern-Kind-Beziehung ist das bekannt: Papa ist permanent unterwegs und verspricht seinem Sohn, mit ihm am Samstag zum Fußballspiel zu gehen.

Wie der Vater zum Kinde

Und dann kann er doch nicht. Das tut jedem leid und das Kind ist am meisten enttäuscht.

Das gilt jedoch bei der Arbeit genauso. Kein Mitarbeiter will Lohnerhöhungen versprochen bekommen, wenn der Chef noch gar nicht abschätzen kann, ob er dieses Versprechen halten kann.

8. Sei nicht inkonsequent

Zu der Forderung nach überlegten Versprechen gehört gleich die nächste Frage:

  • Wie konsequent sind wir in unseren Aussagen und dem, wie wir danach handeln?
  • Rudern wir permanent zurück, nachdem wir etwas gesagt haben?

Wenn Vertrauen verloren geht

Zehn Mal habe ich gesagt, ich schmeiße jemanden raus, weil er nur Fehler macht – und bin dann doch nicht konsequent. Da geht Vertrauen verloren.

Wenn ein Mitarbeiter etwas erledigen will und es dann nicht tut, dann verliere ich das Vertrauen in den Mitarbeiter. Wie konsequent kann er seine Probleme überhaupt lösen? Anders herum gilt das genauso.

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