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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einem einzigartigen Buch-Konzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

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Hier schreibt für Sie: Simone Janson ist Verlegerin, Beraterin und eine der 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index. Sie ist außerdem Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Laut ZEIT gehört ihr als Marke eingetragenes Blog Best of HR – Berufebilder.de® zu den wichtigsten Blogs für Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.

{Gewinnspiel} Moto X im Produktivitätstest: Smartphone als Mobiles Büro

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Muss ein mobiles Büro immer groß und schwer sein, vor allem was die Ladegeräte angeht? Oder reicht nicht auch ein Smartphone mit Tastatur? Ich habe das Google-Handy Moto X daraufhin getestet – und war überraschend zufrieden. Achtung: Wir verlosen das Testgerät an interessierte Leser. Dazu einfach Beitrag bis zum Ende lesen!

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Handy funktioniert mit Blue-Tooth-Tastatur?

Ich habe das Moto X nicht nur für die üblichen Smartphone-Funktionen wie Telefonieren, SMS, Kalender, eMails und Soziale Netzwerke genutzt, sondern auch zum Schreiben von Texten.

Ich wollte es zunnächst selbst kaum glauben, dass es geht, auch wenn ich schon davon gelesen hatte: Ein Handy mit einer gewöhnlichen Blue-Tooth-Tastatur als mobiles Schreibgerät zu betreiben. Zu unwägbar erschienen mir alleine die Anschlussprobleme, zu fuckelig die Nutzung des kleinen Bildschirms als Laptop-Ersatz.

Aber dann erklärte mir ein Freund, dass es kein Problem sei, ein Android -Handy mit einer beliebigen Tastatur per Bluetooht zu verbinden. Gelesen hatte ich davon auch schonmal auf einem Kommentar bei imgriff.com.

Warum das Handy das besser Tablet ist

Die erstaunte Gesichter im Laden zeigten mir, wie wenig Leute bislang auf diese Idee kamen. Aber es funktioniert tatsächlich mit diversen Modellen. Dabei muss man die Tastatur nur mit dem Handy pairen und los geht es.

Hilfreich ist dabei eine Handytasche, die gleichzeitig als Ständer funktioniert – das ist ein wenig wackelig, aber im Prinzip sogar praktischer als ein gepairtes Tablet im Ständer – etwa wie in meinem Test des Samsung ATIV Tab 3, weil das Handy viel leichter ist und nicht so schnell nach hinten umkippt.

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Tastatur läuft mit Batterien

Betrieben werden die meisten Bluetooth-Tastaturen mit Mignong-Batterien, teurere mit eigenen Akkus. Tatsächlich halten die Batterien ausgesprochen lange.

Das bringt mich zum Haupvorteil dieser Schreibkombination: Die meisten Laptops und Tablets haben nicht nur einen mindestens ein Kilo schweren Bildschirm, sondern noch dazu unglaublich schwere Ladegeräte. Das Schleppgewicht auf Reisen reduziert sich durch das Handy enorm, zumal man es ja ohnehin immer dabei hat.

Arbeiten mit dem Handy

Wie aber sieht es mit dem Arbeiten mit dem Handy aus? Erstaunlich gut. Vermutlich deshalb, weil das Moto X mit 2 GB RAM und Android XX geradezu ideale Voraussetzungen für diese Art der Benutzung mitbringt.

Ich habe zuvor zwei Tablets mit Windows 8 getestet, neben dem oben erwähnten Samsung-Gerät auch das Dell Venue Pro 11, und diese in der Bedienung als deutlich umständlicher und langsamer empfunden.

Die Entdeckung der Einfachheit

Das Moto X hingegen ist die Entdeckung der Einfachheit. Unterhalb des Screens gibt es nur drei Tasten:

  • Eine Return-Taste, um zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren,
  • eine Home-Taste zur Rückkehr zum Startbildschirm
  • und eine Taste, die alle geöffneten Anwendungen in einer Liste anzeigt, wobei sich diese mit Wischfunktion sehr einfach schließen lassen.

Minimalistischer als andere Smartphones

Diese Funktion ist unheimlich praktisch – etwas das ich auf meinem sonst recht guten HTC Desires S seit Jahren vermisse. Denn so kann man man leicht von einer Anwendung zur anderen wechseln, auch wenn diese Arbeitsweise in der Praxis etwas gewöhnungsbedürftig ist und es mir öfter mal passiert, dass ich eine Anwendung versehentlich wegwische. Eine Gewohnheitssache.

Überhaupt ist das Moto X im vergleich zum HTC unglaublich minimalistisch: Es gibt nur sehr wenige vorinstallierte Apps und die, die man nicht braucht, lassen sich zumindest deaktivieren. Das führt dazu, dass das Moto X unglaublich schnell ist und kaum Hänger hat – im Gegensatz zum Dell venue pro mit Windows 8 und dem HTC Desire – was auch auch an den 2 GB RAM liegen dürfte.

Dropbox wird zum Desktop

Dabei war mir die Dropbox als Ablage für die Texte eine unerlässliche Hilfe, denn einen SD-Karten-Slot sucht man leider vergeblich. Zwar soll es auch funktionieren, eine externe Festplatte an das Gerät anzuschließen, allerdings erscheint mir das zum einfachen Austausch von Texten als zu umständlich.

Praktisch ist auch die Eingabeform: Während man bei Windows 8 auf einem Tablet ohne Maus bzw. Stylus nicht zurechtkommt, weil das Betriebssystem unter der Haube doch immer noch zu sehr ein Desktop-System ist, funktioniert das Handy wirklich hervorragend nur mit den Fingern.

Daten per Sprache eingeben

Ein weiterer Vorteil des Moto X ist die Spracheingabe: Allerdings muss man langsam und deutlich spreche. Vor allem längere Texte habe ich daher schneller getippt.

Dabei hatte ich eigentlich davon geträumt, meine Texte einfach diktieren zu können. Das erweist sich jedoch als unpraktisch, weil ich viele Texte – so auch diesen hier – mittlerweile unterwegs im Zug oder Flugzeug schreibe.

Grenzen beim Videoschnitt

Natürlich stößt das Gerät auch an seine Grenzen: Videoschnitt und Fotobearbeitung unterwegs habe ich gar nicht erst ausprobiert, weil es schon alleine aufgrund der Speicherkapazität schwierig wird:

Das Moto X wird nämlich mit nur 16 GB internem Speicher geliefert und es gibt keine Möglichkeit, diesen zu ergänzen, da es keinen Slot für SD-Karten gibt.

Textbearbeitung ist frickelig

Auch das Überarbeiten von Texten gestaltet sich etwas schwierig: Zwar ist normalerweise keine Maus von Nöten, das Umstellen von Texten mit Copy und Paste jedoch ist etwas schwierig, da das Markieren und passgenaue Ausschneiden von Texten recht umständlich ist.

Und auch die Möglichkeit, hier mit zwei geöffneten Fenstern nebeneinander zu arbeiten, fehlt mir gelegentlich, vielleicht ist aber auch das eine Frage der Gewohnheit.

Nachteile: Akku und Datenschutz

Einen Schock habe ich bekommen, als ich feststellte, dass der Akku des Moto X fest in das Gerät verbaut ist und sich nicht austauschen lässt. Das bedeutet für Power User, dass man sich wohl spätestens nach zwei Jahren ein neues Handy zulegen kann.

Noch ein Wort zum Datenschutz: Normalerweise bin ich da nicht so empfindlich aber Google Now, das eingebaute Pendant zu Apples Siri, das auf mündlich gestellte Fragen auch immer brav antwortet, ist mir schon ein wenig unheimlich und offenbar funktioniert der Datenaustausch mit Gmail doch sehr gut:

So zeigte mir das Gerät nicht nur regelmäßig an, wie ich am besten nach Hause finde – bei aktiviertem GPS – sondern auch meine Flugplan – obwohl ich diesen nirgendwo eingegeben, sondern nur als eMail hinterlegt hatte.

Gewinnspiel

Wer das Gerät bald sein eigen nennen will, muss nur bis zum 15.08. einen Kommentar zu dem Gerät hier oder auf Facebook hinterlassen. Der Gewinner wird dann wie gewohnt benachrichtigt.

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22 Antworten zu “{Gewinnspiel} Moto X im Produktivitätstest: Smartphone als Mobiles Büro”

  1. Liebe Leser, das Gewinnspiel ist abgeschlossen, die Gewinner wurden bereits benachrichtigt, der Artikel versandt. Wir Danken für Ihre Teilnahme.

  2. Ich auch sehr gerne. Finde die Aktion total super, weiter so!

  3. Hallo,
    kann man noch mitmachen? Ich würde wirklich auch sehr gerne ein neues Smartphone gewinnen. Danköö!

  4. Hallo,
    die Spracherkennung ist eine funktion, die ich wirklich gerne mal ausprobieren möchte.

  5. Sehr geile Aktion, würde mich auch über Zusendung eines Gerätes freuen!

  6. Hallo, beim letzten Gewinnspiel hat es ja leider nicht geklappt, vielleicht diesmal? Wäre cool.

  7. Hallo Simone,
    das mit dem Akku ist natürlich blöde, ich habe auch gerne einen zum Austauschen. Ebenso ist es schade, dass man keine SD-Karten benutzen kann. Dennoch würde ich mich sehr freuen, wenn ich das Gerät gewinnen würde.

  8. Mir gefällt an dem Handy vor allem das Design – da wäre ich sehr gespannt drauf!

  9. Hi, nette Aktion, ich würde auch gerne ein Handy gewinnen. Bitte unbedingt benachrichtigen!

  10. Ja, ich ebenso. Mir käme ein neues Smartphone sehr gelegen. Danke!

  11. Das mit dem Datenschutz ist natürlich auch bedenklich. Nichtsdestotrotz würde ich mich sehr über das Gerät freuen. Danke!

  12. Apropos Bildbearbeitung: Schade dass Sie die nicht getestet haben. Und wissen Sie zufällt, wie es mit der Videobearbeitung aussieht? Das würde ich ja auch gerne mal ausprobieren.

    • Leider habe konnte ich in der Kürze der Zeit weder Bild- noch Videobearbeitung ausprobieren, da ich mich auf die Arbeitsgeräte fokussiert habe. Sollten Sie gewinnen, können Sie ja einen Kommentar schreiben, wie es damit aussieht.

  13. Tolle Aktion, bitte mehr davon! Ich würde gerne ein Handy gewinnen, weil ich damit auch viele tolle Sachen ausprobieren könnte – z.B. Bildbearbeitung.

  14. Ein gutes Handy ist heutzutage ausgesprochen wichtig für die Kommunikation. Ich hätte gerne auch eines ;-)

  15. Hallo zusammen,
    danke zunächst für den ausführlichen und nützlichen Test. Ich bin wirklich erstaunt, dass man so leicht eine Tastatur an das Smartphone anschließen kann und würde das gerne auch ausprobieren. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn ich das Gerät gewinnen würde.

    Viele Grüße

  16. Hallo, super Aktion, da mache ich gerne mit! Ich könnte dringend ein neues Smartphone gebrauchen!

  17. Moto X im Produktivitätstest – Teil 2: Smartphone als Mobiles Büro: Ich habe das Moto X nicht … #Beruf #Bildung

  18. Moto X im Produktivitätstest – Teil 2: Smartphone als Mobiles Büro –

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