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Persönliche Weiterbildung & Selbsterkenntnis: 5 Tipps für mehr Motivation


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Es ist selten zu früh und nie zu spät, etwas zu verändern. Die einzige Voraussetzung ist, dass man es wirklich will. Persönliche Weiterbildung ist ein wichtiger Faktor, um in Zeiten der Veränderung zu bestehen.


Hier schreibt für Sie:

 

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Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Erfolgstrainer

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Weiterbildung ist essentiell

Es gibt Berufsgruppen, bei denen ist eine ständige Weiterbildung selbstverständlich. Lehrer beispielsweise müssen ihr pädagogisches und fachliches Wissen permanent den Neuerungen des Lehrplans anpassen.

Und auch für Juristen ist es unentbehrlich, am Ball zu bleiben, wenn es um neue Rechtssprechungen geht. Ebenso für Arbeiter in technisch-basierten Berufen, die der digitale Wandel momentan fast täglich zum Dazulernen verpflichtet.

Wissen hält uns jung

Schon Henry Ford wusste: „Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre alt sein.“ Hören wir also auf zu lernen, werden wir automatisch alt, ganz unabhängig von unserem biologischen Alter.

Das Gehirn ist ein Muskel, der bis ins hohe Alter trainiert werden muss, ansonsten droht die Verkümmerung. Jeder ist dabei selbst für seine Gehirnarbeit verantwortlich und jeder ist, was er aus seinem Hirn macht. Das große Geheimnis des Erfolgs oder Misserfolgs liegt in der persönlichen Einstellung.

5 Tipps: Weiterbildung als Schritt zur Karriere

Qualifizierte Arbeitskräfte sind seltener arbeitslos. Das zeigt eine Studie der deutschen Wirtschaft. Im Gegensatz dazu hat ungefähr die Hälfte der Geringqualifizierten keinen Arbeitsplatz. Je höher die Aufgabe ist, desto höher ist auch das Gehalt. Denn anspruchsvollere Aufgaben werden immer besser bezahlt. Zudem schafft Weiterbildung mehr Selbstvertrauen, führt sie doch nicht nur zu beruflichem Erfolg, sondern auch persönlicher und privater Sicherheit.

Wer weiß, dass er über mehr Wissen verfügt als andere, kann dem Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt ganz anders gegenübertreten. Unabhängig von Branche und Alter ist die persönliche Weiterbildung also immer von großem Nutzen. Folgende Tipps helfen, die Motivation zu fördern und unterstützen bei der Umsetzung:

  1. Träume niemals aufgeben: Wie oft haben wir unsere Träume schon aufgrund von Misserfolgen, schlechten Erfahrungen und der Angst zu versagen, verworfen? Wir haben aufgehört, an unsere tiefsten Wünsche zu glauben. Doch genau das ist völlig falsch! Träume müssen gelebt werden, damit wir unser Leben verändern können und unsere Welt ein Stück weit besser machen.
  2. Alte Muster durchbrechen: Im Leben geht es immer wieder einmal bergauf und bergab. Doch auch wenn wir das Gefühl haben, nicht so weitermachen zu können wie bisher, fällt es nicht immer leicht, alte Muster zu durchbrechen. Wenn wir uns keinen Freiraum gönnen, um uns mit dem zu beschäftigen, was ist und wie es sein könnte, dann können wir noch so sehr von unserer Zukunft träumen. Die Vorstellung alleine ist nicht genug, auch wenn es wichtig ist, wo wir uns und unser Leben in ein paar Jahren sehen. Wünsche müssen umgesetzt werden, ergebnisorientiertes Handeln ist dabei unerlässlich.
  3. Veränderungen müssen erarbeitet werden: Glück und Erfolg fallen einem nicht in den Schoß. Man muss hart für seine Ziele kämpfen und sich nicht nur auf das Schicksal verlassen. Nicht umsonst heißt es: „Jeder ist seines Glückes Schmied.“
  4. Gefühle nicht unterschätzen: Gefühle können uns zwar hochheben und fliegen lassen, in manchen Fällen ziehen sie uns aber auch nach unten und blockieren unser Denken. Der Grund ist ein innerer Zwiespalt in Auseinandersetzungen. Viele Menschen wollen einerseits den eigenen Standpunkt vertreten, andererseits streben sie nach Harmonie. Ein klares Denken ist so fast unmöglich. Die Lösung: Einfach einmal die Rahmenbedingungen ändern! Manchmal hilft es schon, das Gespräch zu vertagen oder kurz an die frische Luft zu gehen.
  5. An positive Absicht glauben: Menschen brauchen Menschen. Umso wichtiger ist es, sich Verbündete zu suchen, die sich gemeinsam mit uns auf den Weg machen. Wichtig ist, hier keine gedanklichen Hürden zu bauen und anderen Menschen – unabhängig von deren Standpunkt – eine Chance zu geben, sich evtl. mitzuverändern. Fast niemand handelt mit der Intention, dem anderen zu schaden. Hinter jedem Verhalten steht also erst einmal eine positive Absicht, selbst wenn sie auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Ist man sich unsicher, hilft es oft, sich zu fragen, was die positive Absicht des Gegenübers sein könnte.

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