Nokia-Netbook im Langzeit-Test -: Navigation & Fazit zum Nokia Booklet 3G



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Best of HR – Berufebilder.de® – Verlag, eingetragene Marke, eLearning on Demand Plattform, News-Dienst der deutschen Top20-Bloggerin & Beraterin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, Wikipedia.
Offenlegung & Bildrechte:  Der Mobilfunkprovider o2 Business hat diverse Testgeräte wie das HTC Desire S Smartphone und das Nokia Bookle 3 G unbegrenzt zu Testzwecken kostenlos zur Verfügung gestellt – zusammen mit einer kostenlosen mobilen Internet- bzw. Handyflatrate.Bildrechte bei .

Ein halbes Jahr lang teste ich nun Nokias erstes Netbook, das 3G – mit zunehmender Begeisterung. Das Gerät besticht vor allem durch das stark an Apple angelehnte Design, Stabilität und lange Akku-Laufzeit. Das schlägt sich allerdings im Preis nieder.

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Nokia mit eigenen Karten

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Beim Nokia Booklet 3G  hatte ich mich auf eines total gefreut: Die GPS-Funktion und mobilen Navigationsmöglichkeiten. Die waren aber dann leider doch nicht so phantastisch, wie gedacht.

"Toll!!!" dachte ich, als ich las, dass das Nokia Booklet 3G auch eine GPS-Funktion hat. Auch wenn ich das GPS auf einem Netbook zunächst etwas sinnlos fand: Schließlich hat man das nichtmal eben so schnell aufgeklappt wie ein Handy, um seinen aktuellen Standort zu bestimmen.

Kurze Freude

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Aber ich fande dieses Feature, um ehrlich zu sein, besser als nichts.Vielleicht verfahre ich mich ja mal unterwegs mit dem Zug und habe Zeit, das Netbook aufzuklappen und nachzuschauen.

Doch die Freude währte nicht lange. Das erste Manko war nämlich, das für die Navigation keinerlei Karten mitgeliefert wurden. Auch nicht zum Nachinstallieren. Und das, obwohl man mit der etwas nervigen Ovi-Suite allerlei Kram, pardon, natürlich Apps, nachinstallieren kann. Auch ein Ovi-Maps-Gadget!

Wo sind die Ovi-Maps?

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Jedoch, der grandios Witz folgt sofort: Das Ovi-Maps-Gadget enthält gar keine Karten, es dient lediglich dazu, eine direkte Verbindung zu den Online liegenden Ovi-Karten herzustellen. Und auch sonst habe ich keine Möglichkeit gefunden, die Karten, die sonst für Nokia-Handys und damit das Symbian-Betriebssystem gedacht sind, offline auf dem mit Windows betriebenen Netbook zu nutzen.

Zwar gibt es auf Seite 11 im Handbuch (das ja bekanntlich nur ein kleines Heftchen ist) einen Abschnitt über Ovi-Karten, der auch vollmundig beginnt: "Mit dem Internetdienst Ovi-Karten können Sie von überalle auf der Welt...blabla..." und es geht weiter: "Wenn das Programm Karten 3.0 in Nokia Booklet 3G installiert ist, können Sie Orte, Sammlungen und Routen zwischen Ovi-Karten und dem Gerät synchronisieren" - aber erst nach 3! Anfrufen bei der Nokia-Hotline, die nötig waren weil die Mitarbeiter es auch nicht wussten, erklärte man mir, dass damit eben nicht die Ovi-Karten auf dem Nokia-Netbook sondern auf einem seperaten Handy gemeint sind.

Es mag logisch erscheinen, dass eine Software für Symbian nicht auf Windows funktioniert - da Netbook und Handys jedoch vom gleichen Hersteller sind, hätte ich da etwas erwartet, um das wirklich geniale Feature auch auf dem Netbook zum Laufen zu bringen.

Was ist an den Nokia-Karten so geil?

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Kleiner Exkurs: Um das Ausmaß der Enttäuschung, das mich bei dieser Erkenntnis überkam, nachzuempfinden, muss man folgendes wissen: Die Karten von Nokia sind zwar nicht die besten (ich habe sie letztes Jahr mal auf einem Windows-Mobile-6.0-Gerät getestet), aber doch, soweit ich das sehe, die einfachste und praktikabelste Möglichkeit, Kartenmaterial, und zwar das der ganzen Welt, offline im Internet herunterzuladen und auf das Handy zu spielen.

Das ist für all diejenigen sinnvoll, die, allen Bemühungen der Handy-Netz-Betreiber zum Trotz, noch immer keine mobile Datenflatrate haben. Und es ist auch dann nützlich, wenn die Flatrate, wie das im Test mal öfter vorkam, nicht verfügbar ist - z.B. in entlegenen Gebieten. Da ich gerne wandern gehe und kürzlich vom Rhein an die Spree gezogen bin (das war auch der Grund für die lange Sendepause bei dieser Testreihe, sorry), habe ich mich ziemlich ausführlich mit mobilen Navigationsmöglichkeiten auseinandergesetzt.

Ergebnis: Will man Karten kostenlos und offline auf seinem Handy speichern, gibt es nahezu nichts besseres als Nokia Maps. Zwar gibt es diverse Programme, mit denen sich z.B. Google Maps auf offline verfügbar machen lässt und daneben ungezählte Programme des Open Street Map Projektes, allerdings muss man dafür das Kartenmaterial in sehr kleinen Ausschnitten erst umständlich herunterladen. Und natürlich gibt es auch für Windows und damit das Netbook diese Möglichkeit - aber der Kartendownload ist mir einfach zu umständlich. Mal davon abgesehen, dass die meisten dieser Programme ohne GPS nicht richtig funktionieren.

Die Enttäuschung beim GPS folgt auf dem Fuß

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Nun könnte man sich freuen, da das Nokia Booklet ja eine GPS-Funktion hat. Aber weit gefehlt: GPS funktioniert nur, wenn die SIM-Card und damit die Internetverbindung aktiviert ist. Auch das verrät uns wieder das sogenannte Handbuch auf Seite 10: "Das Gerät unterstützt A-GPS. Mit A-GPS empfängt das Gerät pber das Mobilfunknetz nützliche Sateliteninformationen..."

Aha... soweit so schön... aber dann steht da auch: "Wenn Sie ein Programm aktivieren, das Positionsinformationen nutzt, muss zur Aktivierung von A-GPS eine 3G-Netzverbindung aktiv sein."

Genial. Im Klartext: GPS funktioniert nur, wenn man ohnehin online ist. Wahrscheinlich hat sich mir der besondere Sinn von GPS noch nicht erschlossen, aber: Da dann auch eine Standortbestimmung mit Google Maps möglich ist, frage ich mich: Wozu noch GPS beim Nokia Booklet? Weil es gut klingt? M.E. ist es einfach nur ein ziemlich überflüssiges Gimick!

Fazit

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Eine gescheite moblie Navigationslösung gibt es auch hier nicht. Jedenfalls nicht, wenn man wie ich nicht immer online sein will oder kann.

Update: Vielleicht ja doch - siehe Kommentare!

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Verarbeitung

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Auffällig ist natürlich das coole Design. Das fällt auch nicht nur mich auf, sondern man wird auch darauf angesprochen, wenn man mit dem Kleinen beim Arbeiten „erwischt“ wird.

Bei einem Detailblick überzeugt auch die Verarbeitung: Alles aus einem Guß, gerade auch die Schaniere des Deckels, ein häufiger Schwachpunkt bei Laptops, insgesamt sehr Stabil. Dank Aluminium-Gehäuse konnte auf einen Lüfter verzichtet werden, so dass man keine Angst haben muss, es gelangt unnötig Dreck in den Computer.

Flatrate

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In den ersten drei Monaten lief das Gerät noch mit einer Datenflatrate von oDeren Funktionalitäten habe ich jedoch vergleichsweise wenig genutzt – um mal schnell zu twittern oder Posts bei Facebook abzusetzen, braucht das Netbook dann doch zu lange, um hochzufahren.

Navigation

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Auch die Versuche, das Netbook als Navigationsgerät zu nutzen, scheiterten: Zwar wirbt Nokia mit GPS, stellt Usern jedoch nicht sein kostenloses Kartenmaterial zum Download zur Verfügung.

Außerdem funktioniert GPS nur, wenn auch die UMTS-Verbindung aktiv ist. Für dieses Problem gibt es mittlerweile allerdings Abhilfe, außerdem gibt es auch kostenloses Kartenmaterial, mit der man Google-Karten herunterladen und offline verwenden kann. Allerdings ist das ziemlich umständlich.

Mobiles Office

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Wo das NokiaNetbook gut funktioniert, ist da, wo ich ein Netbook auch am ehesten einsetzen würde: Als eine Art mobile Schreibmaschine, wahlweise mit Internet via WLAN oder UMTS (praktisch, der Simcard-Slot an der Seite!).

Denn das Tippen von Texten funktioniert wirklich phantastisch. Angenehm ist da die unglaubliche Akku-Laufzeit: Je nachdem, wie ich Bildschirmhelligkeit einstelle oder die Datenverbindung nutze, hält der Akku 8 Stunden und mehr – und das auch noch nach einem halben Jahr.

Akkulaufzeit

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Daher muss man das Gerät nicht jeden Tag frisch aufladen und überlebt auch längere Zugfahrten ohne Steckdose problemlos. Im Gegensatz zu früheren Laptops endlich ein Gerät, mit dem man sich auch mal einige Stunden in ein Cafe oder an die Spree setzen kann, zumal es bequem in die Handtasche passt und man es auch auch aufgrund des geringen Gewichts den Tag über angenehm herumtragen kann.

Voraussetzung dafür, die Akkulaufzeit zu erhalten, ist allerdings, dass das Netbook nur zum Aufladen ans Netz gehängt wird: Denn mit jeder Ladung erhitzt sich der Akku, was ihm alles andere als gut tut. Deshalb achte ich tunlichst genau darauf, das Gerät nur so lange wie unbedingt nötig anzudrahten.

Bildbearbeitung und Bloggen

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Abgesehen vom Schreiben mache ich jedoch kaum etwas mit dem Gerät: Bildbearbeitung mit Gimp brachte das Gerät zum Absturz, auch bloggen funktioniert für mich besser, wenn ich die Texte mit Open-Office vorschreibe. Grund: Auf dem kleinen Display ist mir die Benutzung meines komplizierten WordPress-Backends einfach zu frickelig. Von Webdesign wollen wir mal lieber gar nicht erst reden.

Preis-Leistungs-Verhältnis

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Für eine mobile Schreibmaschine, die der Laptop letztendlich für mich darstellt, wäre mit persönlich aber der Preis zu hoch – auch wenn Design, Verarbeitung und Akku-Laufzeit sicher zusätzliche Pro-Argumente darstellen. Da würde ich dann entweder auf richtige Notebooks mit noch etwas größerem 13“-Display oder ein preiswertes Netbook zurückgreifen.

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  1. Stefan Bauer

    die ganze Technik ist einfach noch nicht ausgereift. Ich hatte es am iphone testweise laufen, fazit: kann man sich sparen. Manchmal funktioniert es gut und an anderen Tagen wieder überhaupt nicht. Rausgeschmissenes Geld für teure Software.

    Ich denke aber dass ein externer, vernünftiger GPS Empfänger das Problem beheben kann, vor allem am Netbook oder PDA.

    Gruß

  2. Simone Janson

    Hallo, danke für den Hinweis. Ich habe in meinem allerersten Artikel eine Reihe von anderen Testberichten verlinkt.
    Ansonsten freue ich mich über Hinweise und Kommentare, mache aber darauf aufmerksam, dass SEO-Links hier keinen Sinn machen, weil der Link auf Nofollow-Gesetzt ist. Insofern würde ich mich über Ihren Klarnamen freuen!
    Danke

  3. netbook tests

    Hi,
    mir hat diese Seite mit netbook tests und einer Übersicht weitergeholfen.
    Das Nokia Booklet hat im test ganz gut abgeschnitten:

  4. Simone Janson

    Diskussion mit GPS-Tipps ü. Nokia-Nebook als Navi - hätte nicht gedacht, dass noch wer auf solche Ideen kommt:

  5. Simone Janson

    Hallo Mika,
    vielen Dank für den Link. Das ist wirklich super, sehr hilfreich!

    Braucht man denn wirklich eine externe, teuere Navi-Software?
    Ich hatte das hier mal auf dem Nokia laufen, hat auch die Karten geladen, aber ewig gedauert weil sehr viel Kartenmaterial: http://code.google.com/p/gmapcatcher/
    Mit GPS habe ich es aber nicht zum Laufen bekommen, aber vielleicht mit dem von dir verlinkten Programm?

    Außerdem gibt es noch das OpenStreetMap-Projekt - - hier und dann auf Anwender klicken - etwas weiter unten gibt es dann eine Liste mit allen möglichen Programmen für versch. Betriebssysteme. Ich hatte mal eine ganzes WE Software für mein alte Windows-Mobile-Handy getestet, hab die Navi-Software aber nie so richtig gepeilt...
    Derzeit nutze ich übrigens MapDroid für mein Android-Hand, da ist zumindest das Karten herunterladen zumindest sehr einfach...

    Ansonsten hab ich schon gedacht, ich bin die einzige, die auf die Idee kommt, ein Netbook auch zur Navigation einsetzen zur wollen :-)

  6. Mika Vainio

    Hallo zusammen

    Ja auch ich hab mir das Booklet gekauft und war "leicht enttäuscht" als ich diese fehlende Offline Navigationssache erkannt habe.

    ABER: Nach einigem Suchen hab ich im Supportforum von Nokia einen Thread gefunden, wo ein Programm zum separaten Aktivieren des GPS-Moduls besprochen und vor allem auch angeboten wird - guckst du hier:

    ABER 2: Wenn man dies nutzen will dann braucht man ein separates Naviprogramm wie Garmin Mobile PC was wieder €120,- kostet - hmpf!

    Gut, da ich als Handy sowieso ein E72 mit besagter Funktion nutze, kann ich schon damit leben. Aber eigentlich war mein Grundgedanke beim Kauf ja der eines "Über-Navigations-Multimedia-Intenet-Gerätes" fürs Auto bzw. auf Reisen.

    Viele Grüsse
    Mika

  7. Simone Janson

    Hallo KONTOR-Ayu,
    ich fand es wie gesagt auch ziemlich dämlich. Weil so wirkt die GPS-Funktion einfach nur wie Geldmacherei...
    Gruß
    Simone Janson

  8. KONTOR-Ayu

    Hallo...
    Ich hab Gestern mein Booklet 3G bekommen und hatte mich ebenfalls auf das feature gefreut. Sicherlich nur eine kleine Spielerei, aber etwas, das nich jedes Netbook hat.
    Ich nutze ebenfalls Ovi Maps auf meinen Nokias und z.B. auf meinem 5800XpressMusic wo ich eine Prepaid Karte verwende, nutze ich es vollkommen Offline. Komplette Navigation ohne kosten. Wär doch cool wenn man nun z.B. auch beim Booklet z.B. das GPS nutzen könnte, sei es für facebook um den Standort beim Schreiben mit zu senden oder z.B. beim Palringo Messenger, der den genauen Standort inkl Karte ins Profil eintragen kann, auf Nokia Handys eben z.B., auch per GPS.

    Aber nööööö statt dessen ist GPS im Nokia Booklet 3G bisher völlig nutzlos. Und das nervt mich schon ziemlich.
    Beim nächsten Beitrag zum Thema Navi von Nokia Homebase auf facebook, werd ich mich ganz ausführlich über dieses Carb-Feature auf dem Booklet 3G auslassen. ^^

  9. Simone Janson

    Hallo Lars,
    och, optisch ist es schon schick. Aber ich persönlich brauche auch keinen solchen Schnick-Schnack. Dass ich die Glasplatte vor dem Display unpraktisch finde, hatte ich in einem meiner ersten Beiträge ja schon geschrieben.
    Technisch hast du recht, da ist es tatsächlich nichts besonderes. Allerdings finde ich die stabile Verarbeitung und die Akkulaufzeit sind deutlche Pluspunkte.
    Ob die jedoch den teilweise mehr als doppelt so hohen Preis für das Teil rechtfertigen, muss jeder selbst entscheiden.
    Vielleicht geht Nokia im Preis ja noch was runter?
    Gruß
    Simone

  10. Lars

    Ich finde, dass das Gerät weder optisch, noch technisch irgendeinen Vorteil, vor jedem anderen beliebigen Netbook bietet. Da wir jetzt gesehen haben, dass nicht mal die Navigation wirklich funktioniert, stellt sich die Frage: Wozu und warum dann kaufen?

  11. Ivor

    Finde ich wirklich toll, die Navi-Software kostenlos anzubieten.
    Das Nokia-Handy ist dann ein vollwertiges Navigationsgerät.

    Außerdem ist eine interessante Kauf-Argument für Nokia.

    Allerdings würde ich auch begrüßen wenn auf für ältere Geräte kostenlos wäre.

  12. edmund korres

    Netbook im Langzeit-Test: Navigation mit dem Nokia Booklet 3G ...

  13. Sandra

    Netbook im Langzeit-Test: Navigation mit dem Nokia Booklet 3G ... #netbook

  14. Stefan

    ein echt toller und ausführlicher bericht zum nokia booklet 3g.

    weitere informationen sind hier zu finden:

  15. KompetenzPartner

    Netbook im Langzeit-Test: Navigation mit dem Nokia Booklet 3G: Beim Nokia Booklet 3G  hatte ich mic...

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