{Presse} “Nackt im Netz” bei ZEIT ONLINE, PETRA, Wirtschaftsblatt & Co


Besser arbeiten, Infos nach Wunsch! Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das z.B. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, ZEIT, WELT, Wikipedia.
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Welche Daten dürfen Unternehmen von Bewerbern eigentlich verlangen? Wie lange dürfen sie Daten speichern? Und welche Daten sollten Bewerber überhaupt online stellen? Diesen und anderen wichtigen Fragen rund um den Bewerber-Datenschutz ist Tina Groll von ZEIT ONLINE nachgegangen – und hat dabei u.a. mich als Autorin des Buches Nackt im Netz interviewt. Best

Hier schreibt für Sie:

 

Simone Janson Simone JansonSimone Janson ist VerlegerinBeraterin und Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb.

  Profil

In der aktuellen Ausgabe 1/2013 der Zeitschrift Petra ist der Beitrag Neuer Job? Gefällt mir erschienen. Geschrieben hat meine Kollegin Verena Hagedorn. Sie hat dafür mit mir ein ausführliches Interview geführt, aus dem sie nun acht Tipps für die Traumjob-Suche in sozialen Netzwerken gemacht hat. In dem Artikel werde ich als eine der meistgelesenen Job-Bloggerinnen Deutschlands, Expertin für Social Media und Buch-Autorin bezeichnet.

Best

petra2 Gerade in Zeitalter von Facebook und Co. ein heißes Thema: Freunde ich mich mit meinen Kollegen an – oder nicht? Wie gehe ich mit Freundschaftsanfragen vom Chef in Sozialen Netzwerken um? Und wie viel private Informationen sollte ich den lieben Kollegen preis geben? Die schweizer Journalistin Vera Sohmer hat in der Schweizer Tageszeitung Der Sonntag diesem Thema am 26. Februar einen ausfürhlichen Artikel gewidmet, mich dazu interviewt und ist dabei auch auf mein Buch Nackt im Netz eingegangen.

Der

Das renommierte Hamburger Abendblatt hat mein Buch Nackt im Netz am 17. Dezember 2011 ausführlich besprochen und bewertet. Hamburger

Andreas Matz schreibt u.a. Die Autorin Simone Janson kennt sich aus und gehört keinesfalls in die Kategorie Fundamentalgegnerin. Ziemlich nüchtern stellt sie immer wieder die Frage nach Aufwand und Nutzen. Engelbert Hörmannsdorfer eröffentlichte am 10.01.2012 im dem Börsen- und Finanzmagazin BörseGo einen ausführlichen Beitrag über mein Buch Nackt im Netz. Der Titel: Wann Facebook und Co gefährlich werden kann.

boersego.de

Der Autor schreibt: Die Autorin Simone Janson möchte allerdings erfreulicherweise nicht einseitig nur vor bösen Gefahren warnen. Vielmehr geht es ihr um eine neutrale Nutzen-Risiko-Bewertung, was wirklich Sinn macht, und wo der geneigte Surfer eher aufpassen sollte. Frei nach dem Motto: Facebook und Co ja – aber hier und dort bitte aufpassen. Gefreut haben mich auch die Leserkommentare (unter dem Artikel). Das Buch ist wirklich sehr gut. Habe sehr viel daraus gelernt. Ich sehe jetzt viele anders und bewusster. Das Buch ist ein richtiger Wakeup Call für den gesunden Menschenverstand beim Surfen im Internet.

Ausgezeichnetes Buch! Verdonnerte meine zwei Töchter (14+16), es zu lesen. Erst dann durften sie wieder an den PC. Die waren zuerst stocksauer… meinten, Mama, was willst Du mit dem Buch… aber danach staunten sie selbst, was alles im www abgehen kann. Das Buch war jeden Euro wert! Die Tiroler Tageszeitung hat sich in ihrem Artikel vom 8.10.2011 dem Thema Wie findet man das richtige Maß an Privatheit im Internet gewidmet. Hier ist der Artikel dazu:

Tiroler

Die Management-Zeitschrift PERSONALFÜHRUNG bescheinigt mir in ihrer Oktober-Ausgabe aus dem Jahr 2011:

Personal

Simone Janson hat die wichtigsten Regeln zum Umgang mit den neuen Medien zusammengestellt. Das Online-Magazin Therapie Online hat meinem Buch Nackt im Netz einen ausführlichen Artikel gewidmet:

therapie-online.de

Während manche schon das Ende der Privatsphäre ausrufen, sieht die Autorin in erster Linie die Notwendigkeit mit der nötigen Kompetenz an Social Media heranzugehen. Anschaulich beschreibt sie, wie die weite Verbreitung dafür sorgt, dass man an den sozialen Medien kaum noch vorbei kommt… In einem eigenen Kapital beschreibt die Autorin die wesentlichen Gefahren von Social Media. Genauso greift sie die manchmal irrationalen Ängste vor der digitalen Welt auf. Zwei Sachen haben mich an dieser Erwahnung gewundert: Das man sich auch bei der katholischen Kirche auch für Social Media interessiert – dumme Vorurteile, ich weiß – und dass man im Rupertus Blatt der Erzdiozöse Salzburg tatsächlich positiv über ein Buch mit dem Titel Nackt im Netz berichtet. Überzeugt Euch selbst – es geschehen noch Wunder.berufebilder

Das Staufenbiel-Karrieremagazin hat mich in seiner Novemberausgabe zu meinem aktuellen Buch Nackt im Netz interviewt. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie viele und welche Daten Bewerber bei der Jobsuche in Social Media von sich preisgeben sollen. Inhaltlich geht es um die auf Best of HR – Berufebilder.de® oft geäußerten Punkte: Nicht passiv in Sozialen Netzwerken auf den Traumjob warten, sondern aktiv etwas tun.

Best

Best Die Raiffeisenzeitung ist die Wochenzeitung des Österreichischen Raiffeisenverbandes mit einer Auflage von rund 45.000. Verbreitungsgebiet der Raiffeisenzeitung ist ganz Österreich. Die Raiffeisenzeitung ist erhältlich im Abonnement, in Raiffeisenbanken und Raiffeisen-Lagerhäusern sowie im guten Zeitschriftenfachhandel. Dort hat man am 27. Oktober 2011 mein Buch besprochen. berufebilder Goodreads, bestehend seit Januar 2007, ist die weltweit größte Buchempfehlungsseite. Mehr als 7200000 haben dort mehr als 260000000 Bücher besprochen, verglichen was sie lesen und gerne lesen würden und so ihre Lieblingsbücher gefunden.

goodreads.com

Um so mehr freue ich mich, dass auch Nackt im Netz dort positiv vorgestellt wurde – und zwar von Alexandra. Sie schreibt am 21. November 2011. Abgesehen davon, dass dieses Buch ein entzückendes Cover besitzt, hat es mir ausnahmsweise auch noch ausnehmend gut gefallen, sehr im Unterschied zu den anderen Machwerken, die im Social Media Bereich sonst so im Umlauf sind. In der monatlich erscheinenden Zeitschrift Der Niedergelassene Arzt erschien dieser Beitrag über mein Buch Nackt im Netz:

Der

Der Medien-Fachdienst rundy informiert seit 1975 ca. 2.000 Media-Entscheider über die wichtigsten Nachrichten der Branche und analysiert den Print-, TV- und Werbemarkt mittels zahlreicher Interviews und Hintergrundberichte. In der Ausgabe vom 20. September 2011 (Nr. 18) wurde darin mein Buch Nackt im Netz empfohlen. Rundy Bei Managementbuch.de wird mein Buch Nackt im Netz in dieser Woche auf der Startseite präsentiert.

Best

Dabei wird es als Werk präsentiert, dass sich mit der politisch gesellschaftlichen Dimension: der sozialen Medien auseinandersetzt. Darin steht:

Anders als der Buchtitel nahelegt – Nackt im Netz. Wenn Social Media gefährlich wird – holt die Autorin nicht zum Schlag gegen das Web: aus. Sie plädiert stattdessen für einen unaufgeregten, selbstbestimmten Umgang: mit den Möglichkeiten, die insbesondere die sozialen Medien bieten. Sie stellt sich dabei ganz klar gegen die Zivilisationspessimisten: vom Schlage Schirrmachers und arbeitet statt mit dem Holzhammer mit der Pinzette..

Vielen Dank! Xing, LinkedIn, Facebook, Twitter, die VZ-Netzwerke – und jetzt auch Google+: Kein Wunder, dass viele Leute den Überblick verlieren und, mit Verweis auf den zusätzlichen Stress, das soziale Netzwerken lieber ganz sein lassen. Doch wer sich stressen lässt, ist selbst schuld. Das sage nicht nur ich, sondern auch Kommunikationsberater Klaus Eck.

nackt-im-netz

Überforderung durch Social Media?

Alexandra Rotter hat im österreichischen Wirtschaftsblatt am 30. September 2011 nun genau zu diesem immer wichtiger werdenden Thema einen lesenswerten Beitrag veröffentlicht – und zwar print und online. Sie ist dabei der Frage nachgegangen, wie man die immer größer werdende Überforderung durch Social Media vermeidet.

Sich auf einige wenige, aber genau zu einem passende Netzwerke fokussieren, ist mein Rat, den ich auch in meinem Buch Nackt im Netz gebe.

Eine Stunde pro Tag?

Denn wenn man Klaus Eck folgt, der als Richtwert eine Stunde pro Tag und Netzwerk für das professionelle Networking vorgibt, wird schnell klar, dass das bei fünf oder sechs verschiedenen Social-Media-Plattformen kaum zu schaffen ist.

Daher: Sich genau überlegen, wen ich ansprechen will, wo ich meine Zielgruppe finde und dann dieses Netzwerk gezielt bespielen. Denn besser eines richtig machen, als auf fünfen halbherzig vertreten zu sein! Gefreut habe ich mich auch über diese Erwähnung: Hallo Rhein-Neckar, das Online-Magazin für meine Heimat, den Rhein-Neckar-Raum, berichtet über mein Buch Nackt im Netz.

berufebilder

Im Juli 2011 gab changeX einen Überblick auf das Herbstprogramm der Verlage und hat dabei mein Buch Nackt im Netz positiv erwähnt. Die Artikel kann man hier und hier online finden.

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  1. Liane Wolffgang

    Mein Buch “Nackt im Netz” bei ZEIT ONLINE: Datenschutz bei der Jobsuche: Welche Daten dürfen Unternehmen von Bew…

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