Musik streamen mit Handy oder Tablet: 3 Bluetooth-Lautsprecher im Vergleich {Review}


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Offenlegung & Bildrechte:  Die Chal-Tec GmbH hat uns mit mehreren kostenlosen Testgeräten unterstützt, die wir nach Ablauf des Testzeitraums behalten durften. Hama hat uns mit mehreren kostenlosen Testgeräten unterstützt. Bildmaterial erstellt mit einem von unserem Sponsor Mobilcom Debitel kostenlos zur Verfügung gestellten Smartphone. Tivoli hat uns teilweise mit kostenlosen Testgeräten unterstützt, die wir nach Ablauf des Testzeitraums behalten durften.

Stereoanlagen gehören der Vergangenheit an, heute wird Musik vom Handy oder Tablet aus auf Endgeräte in der ganzen Wohnung oder im Büro gestreamt. 3 Hersteller mit unterschiedlichen Konzepten im Vergleich.

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Simone Janson Simone JansonSimone Janson ist Verlegerindeutsche Top20 Bloggerin und Beraterin für HR-Kommunikation.

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Hama Soundcup-D: Viel mehr als ein Dose

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Mein erster Testkandidat ist auch gleichzeitig mein Favorit: Der Soundcup- D von Hama ist ein wasserdichter 2in1-Bluetooth-Lautsprecher zum drahtlosen Musikhören mit Smartphone, Tablet, Desktop-PC oder Notebook und anderer Bluetooth-fähiger Geräte mit maximal 10 Meter Reichweite.

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Mit einer Abmessung von 8,4 x 8,4 x 21 cm und einem Gewicht von 745 g liegt der Lautsprecher wie eine etwas größere Cola-Dose gut in der Hand. Vom Design her ist er wie viele andere Bluetooth-Lautsprecher für den mobilen Einsatz konzipiert und wird mit einer Silikonhülle mit Lasche zum Aufhängen des Lautsprechers geliefert, sodass man das Gerät überall hin mitnehmen kann: Ins Büro, auf dem Fahrrad, zum Picknick auf die Wiese – und sogar zum Schwimmen. Denn selbst wenn der Lautsprecher ins Wasser fällt, geht er nicht unter, sondern schwimmt an der Oberfläche und funktioniert durch IPX7 Standard weiter (wenn auch im Wasser nicht mehr so gut).

Einzigartige Funktion

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Der Sound ist hervorragend: Voll, laut und als zusätzlicher Gag sorgen zwei zweckdienlich am oberen und unteren Ende für einen vollen Bass. Der Clou ist aber eine einzigartige Funktion: Beide Hälften des Soundcup-D können mit einem Handgriff auseinander (und später wieder zusammengeschraubt) werden und so auch separat im Raum aufgestellt werden.

Mit einer Musikleistung von 2 X 20 Watt (bzw. 2 X 10 Watt) entsteht so eine True-Wireless-Stereo-Erlebnis, das für mich den Soundcup-D auch zum idealen Gerät macht, auch zu Hause Musik in guter Qualität genießen zu können – bei einer kabellosen Betriebszeit von ca. 6 Stunden und einer durchschnittlichen Ladezeit von 3 Stunden.

Konnektivität und Bedienung

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Dafür besitzt das Gerät zwei seperate Li-Ion-Akkus mit einer Leistung von 3000 Wh und einem Kabel mit zwei Micro-USB Anschlüssen. Es ist dies für mich auch der einzige Nachteil an dem Gerät: Es enthält eben nur die USB-Anschlüsse, USB C oder AUX-Eingänge sucht man vergeblich.

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Dafür bin ich begeistert von der einfachen Bedienbarkeit: Einfach einschalten, auf dem Sendegerät auswählen und schon spielt die Musik. Wie wir beim nächsten Testgerät sehen werden, ist dieses so einfach klingende Verbindung keinesfalls selbstverständlich.

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Tivoli Art-Cube: Musik hören per Multiroom-Funktion

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Wenn man zu Hause Musik hören möchte und sich dabei in verschiedenen Räumen aufhält, kann die Multiroom-Technologie hilfreich sein. Denn man braucht zum Streaming von Musik oder Podcast heute nicht mehr unbedingt eine große Stereoanlage, manchmal reichen auch mehrere kleine Lautsprecher, die es einem erlauben, in jedem Winkel der Wohnung Musik und Ton zu hören und die man ganz bequem via WLAN oder Bluetooth mit Handy und PC steuern kann – das ganze natürlich kabellos. In meinem Setting lässt sich sogar via WLAN auf ein am Router angeschlossenes NAS-Speichermedium zugreifen.

Der Tivoli Art-Cube könnte wegen seiner Größe, seines Designs und seines Klangs bestechen. Leider funktioniert das Multiroom-Verfahren dann doch nicht so einfach, wie man sich das vorstellt: Die Technik ist noch nicht an dem Punkt, wie es uns die Werbung glauben machen will: Musik an und abstellen per Fingerschnipsen oder leisem Tippen auf das Gerät – so einfach ist das leider alles noch nicht. Das Hauptproblem ist m.E. die Konnektivität zwischen den einzelnen Geräten sowie zwischen Geräten und App.

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Musikgenuss nur per App?

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Man ist das ja von verkabelten Geräten gewöhnt, dass man einfach mal die Lautsprecher verschiedener Hersteller miteinander verbinden kann oder an irgendwelche Verstärker anschließen kann: Bei der drahtlosen Technologie funktioniert das nicht: Um die Geräte drahtlos zu steuern, braucht man die App des jeweiligen Herstellers, mit der sich die Musik via Bluetooh oder WLAN abspielen lässt. Die Regelung der Lautstärke erfolgt in der Regel dann übers Smartphone oder mit den an den Geräten angebrachten physischen Tasten.

Bei Tivoli ist nur mit der App ist Multiroom möglich, d.h. die Musik und Podcasts können auf Lautsprechern in verschiedenen Räumen abgespielt werden. Aber die Multi-Gruppen-Konfiguration ermöglicht in der Regel auch die gleichzeitige Wiedergabe von unterschiedlichem Audio auf verschiedene Lautsprecher. Im Umkehrschluss bedeutet das leider bei vielen Geräten, dass über den AUX-Eingang keine Stereo- oder Multiroom-Funktion möglich ist: Man kann per AUX-Kabel dann genau ein Gerät an den PC anschließen.

Frickeln kommt vor dem Musikgenuss

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Es mag praktisch sein, dass sich die App auch über Dienste wie Spotify bedienen lässt. Für alle anderen, die nicht Spotify nutzen, wäre es allerdings besser, einfach den Musikplayer des Handys oder die Podcast-App nutzen zu können, um lokale Audiodateien abzuspielen.  Schwierig ist aus meiner Sicht auch, dass man solche Geräte eigentlich kaum noch vom Strom trennen kann:

Wenn man die Lautsprecher vom Strom getrennt hat, jedes mal wieder den Setup-Prozess in Gang setzen – und das bedeutet weiteres umständliches Frickeln an den Geräten. Nach einiger Zeit hat sich der Setup-Prozess sogar aufgehangen, sodass ich sehr umständlich ein SoftwareReset durchführen musste. Es war dieses Handling, dass mich die nicht gerade preiswerten Lautsprecher dann am Ende zurückgeben ließ.Musik streamen mit Handy oder Tablet: 3 Bluetooth-Lautsprecher im Vergleich {Review} Musik streamen mit Handy oder Tablet: 3 Bluetooth-Lautsprecher im Vergleich {Review}

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Numan Internetradio: Musik stationär mit Handy oder Tablet streamen

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Der Elektronik-Hersteller Chaltec, unser Sponsor, bietet unter der Marke Numan diverse Varianten seines Internetradios an. Das Numan One und das Numan Mini Two befinden sich preislich im gleichen Segment. Bei meinem Test zweier von Chaltec zur Verfügung gestellten Geräte ging es mir um die MögIichkeit, mein Handy drahtlos mit einem Lautsprecher/einem Internetradio zu verbinden.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Hoffnung, beide Geräte miteinander verbinden und im Stereomodus bzw. in mehreren Räumen gleichzeitig abspielen zu können, erfüllte sich nicht – überhaupt hat man den Eindruck, die entsprechende Technologie steckt noch in den Kinderschuhen, denn während das Streamen auf ein Gerät recht gut funktioniert, fangen die Probleme bei zwei Geräten meist erst an.

Das Numan One

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So auch bei Numan: Das Numan One 2.1. verfügt über ein ansprechendes Design im Retro-Look und wird in vier Farben – schwarz, weiß, mahagoni und walnuss – geliefert.  Bluetooth, WLAN,  Internetradio mit einer DAB+ Funktion und schließlich Spotify Connect machen kabellosen Hörgenuss möglich und ermöglichen den Zugriff auf Musikbibliotheken im heimischen Netzwerk sowie auf bluetoothfähigen Geräten. Zusätzlich lassen sich im Netzwerk freigegebene Audiodateien über den integrierten Musikplayer abspielen.

Es gibt ein großes, hochauflösenden Farbdisplay, das mit einem Drehknopf auf der Oberseite z.B. zur Auswahl des entsprechenden Audio-Kanals bedient werden kann – eine Handhabung, die ich persönlich etwas umständlich fand. Comfortabler ist die Bedienung über die mitgelieferte Fernbedienung sowie die Spotify-Connect-App, leider muss man dafür Spotify-Kunde sein.

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Konnektivität

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Ein AUX-In-Anschluss sichert die Möglichkeit, auch kabelgebundene Geräte wie MP3- und CD-Player anzuschließen. Dank LAN-Anschluss können Sie das NUMAN One auch per Kabel mit Ihrem Netzwerk verbinden. Einen Line-Out-Anschluss zum Verbinden mit Ihrer Stereoanlage oder Soundsystem gibt es auch.

Zwei kompakte 6,35 cm (2,5“)-Breitbandlautsprecher sorgen durch präzise Frequenzen und satte Tiefen für einen prägnanten Sound. Kristallklare Höhen und intensive Mitten werden angereichert durch druckbeladene Bässe, die der integrierter Downfire-Subwoofer garantiert. Dennoch kommt das Gerät für mich trotz allen Rumspielens an den Equalizern nicht über den Klang eines besseren Küchenradios hinaus.

Numan Mini Two

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Das Numan Mini Two 2.1. gefällt mir da wegen mir seiner kompakten Form, des Tragegriffs und des Klangs deutlich besser. Leider fehlt hier die Multiroom-Funktion, die ich die Verbindung zweier Geräte nicht testen konnte. Der Mini nicht nur preisgünstiger sondern auch deutlich kompakter als das große Radio, verfügt aber auch nur über einen 6,35 cm (2,5“)-Breitbandlautsprecher.

Das tut aber dem Klang keinen Abbruch, im Gegenteil: Das Mini Two schlägt für mich das Numan One bei sonst quasi gleichen Funktionen vor allem im Klang. Praktisch ist auch das Batteriefach, so dass das Gerät mit einem Akku auch im Freien betrieben werden kann, wohin man man das Gerät mit dem Tragegriff leicht transportiert bekommt. Leider ist die Batterie in der Standardausstattung des Geräts nicht vorhanden, so dass ich über Wirkung und Klang unter veränderten Bedingungen nichts sagen kann.

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Fazit: Der Testsieger von Hama ist klein, praktisch und mit gutem Sound

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Vor allem die Lautsprecher von Hama sind sehr empfehlenswert, wenn man ein praktisches, wasserfestes und preisgünstiges Gerät sucht, mit dem man Musik auf Partys, am Tisch, am Computer in der Küche oder auch im Freien abspielen kann, dazu noch mit der praktischen Stereofunktion.

Immerhin sind alle Geräte standardmäßig oder optional einem Lithium-Ionen-Akku erhältlich, sodass sich die ohnehin sehr leichten Lautsprecher wieder aufladen lassen.  Ein Akkuladung kann dabei das Gerät schonmal einen Tag mit Energie versorgen und so Musikgenuss auch außerhalb der eigenen vier Wände möglich machen. Der Tivoli Art Cube sowie die beiden Numan-Geräte sind aufgrund ihrer hohen Empfindlichkeit dafür jedoch eher nicht zu empfehlen.

Mein persönlicher Testsieger ist eindeutig der Hama Soundcup aufgrund es flexibel einsetzbaren Designs, geringen Preises und Handlings. Und auch die Soundqualität inklusive hervorragender Bässe muss den Vergleich mit teuren Geräten nicht scheuen. Zumindest ist der Klang auch deutlich voller als bei den Radios von Numann, was durch die praktische Stereofunktion noch unterstützt wird. Der Soundcup D ist genau das was ich gesucht und bei den anderen Geräten schmerzlich vermisst habe.

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