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Weg mit dem Müll – Teil 5: Zum Abschluss



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Manche Menschen wollen viel, manchen Menschen reicht weniger. Dazu kommt, dass viele Dinge, die einen vermögend machen, nicht käuflich sind. Und wie jeder weiß, das letzte Hemd hat keine Taschen.

Weg mit dem Müll – Teil 5: Zum Abschluss muell


Hier schreibt für Sie: Dirk Rauh ist Trainer sowie studierter Wirtschaftswissenschaftler und Psychologie. Profil


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Wie Entmüllen die Lebensqualität steigert

Dabei geht es nicht nur ums aufräumen: Es geht mir um Illusionen, vermeintliche Garantien, um Einsichten, um das Leben im hier und jetzt – und immer wieder um Lebensqualität und Selbstverantwortung.

Ich möchte Sie verführen zu einem Rendezvous mit sich selbst. Ein Rendezvous mit Folgen … Mit Erfolgen, die über übliches Erfolgsstreben hinausgehen. Mit Erfolgen, die Lebensqualität, Gelassenheit und Zufriedenheit einschließen – selbst in einer Zeit, die viel von einem abverlangt.

Beispiel Besitz

Könnte es sein, dass auch Sie „Besitzmüll“ angehäuft haben, der Sie daran hindert, sich glücklicher und freier zu fühlen?

Machen Sie reinen Tisch

Könnte es sein, dass mehr Qualität bei weniger Quantität Ihr Leben vereinfachen könnte? Spannend ist dabei der Blick über unseren kulturellen Tellerrand: Wie viel braucht ein Mensch wirklich, um glücklich und zufrieden zu sein?

Die Zeit des „Reinemachens“ beginnt. Jetzt! „Bring den Müll raus!“ kann das Leben einfacher machen, Komplexität und Belastung reduzieren.

Weniger oder mehr?

Übrigens: Der Konsumklimaindex der Deutschen ist nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung 2013 auf Rekordhoch!

Während die einen zu wenig haben, boomen inzwischen Lagerräume, um Besitz unterzubringen – der Freude am Shopping, an noch mehr Besitz, steht nichts mehr im Wege. Vorausgesetzt, die Kreditkarte ist noch gedeckt.

6 Tipps für den reinen Tisch

  1. Was möchten Sie nicht mehr hören?
  2. Was haben Sie lange genug angeschaut?
  3. Was liegt Ihnen schwer im Magen?
  4. Was „stinkt“ Ihnen?
  5. Was ist Ihnen ein Dorn im Auge?
  6. Was muss endlich weg?

Beispiel Körper

Man kann sich aber auch körperlich "zumüllen": Immer mehr Menschen greifen zur Flasche, Pille oder zu Drogen. Nach einer FORSA Studie, die von der Techniker Krankenkasse in Auftrag gegeben wurde, empfinden 70% der Beschäftigten Stress im Job. Jeder Vierte leidet unter psychischer Belastung, die ihn einschränkt.

Nach dem Fehlzeitenreport der AOK 2013 „dopen“ sich immer mehr Deutsche, um den Anforderungen im Alltag gerecht zu werden. Übrigens: Manche nennen diese DVD unser Ich, unser Ego, unser neuronales Steuerungssystem, unseren Verstand, unser Unbewusstes.

Beispiel Beziehungen

Kennen Sie das: Sie fühlen sich verpflichtet, auf langweilige Meetings, Veranstaltungen oder Familienfeiern zu gehen? Oder Sie halten Beziehungen nur noch der Form halber aufrecht? Beziehungen sind Schnüren ähnlich.

Ketten oder Spinnweben?

Sie können uns sowohl Halt geben als auch Fesseln anlegen. Manche Beziehungsfäden sind stark wie Ketten, manche empfindlich wie Spinnweben, andere wiederum ähneln einem Saugrüssel mit Saugnäpfen an ihrem Ende, die uns einfach nicht loslassen und aussaugen.

Mit den Antworten auf die folgenden Fragen wird es Ihnen leichter fallen, den nächsten Schritt zu tun: Ihren „Beziehungsmüll“ aus der Welt zu schaffen. Denn Beziehungsmüll belastet, vor allem Sie!

4 Fragen zur Beziehungsqualität

Nehmen Sie sich jetzt 5 Minuten Zeit, um folgende Fragen zu beantworten:

  • In welchen Beziehungen fühlen Sie sich wohl?
  • Welche Kontakte nerven Sie, saugen Sie aus?
  • Was können Sie aus schlechten Beziehungen lernen?
  • Was hält Sie davon ab, Beziehungsfäden zu kappen?

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