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Wie die Hirnforschung unser Menschenbild verändert: Unkritische Forschungspanik!


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Der Mensch – eine neuronale Maschine?“ Fragt Wissenschaftsjournalist Hubert. Die Neurobiologie hat in jüngster Zeit einige Erkenntnisse auf die uralte Frage „Was ist der Mensch?“ geliefert. Und diese Erkenntnisse haben einiges Aufsehen erregt:

Übrigens: Eine Übersicht über die wichtigsten Neuerscheinungen & Bücher im Bereich Karriere finden Sie in unserer Rubrik Business-Bestseller!


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Sind wir für unser Handeln verantwortlich?

Vorneweg: Dieses Buch wirft Fragen auf und regt zum Nachdenken an. Zum Beispiel:

  • Sind wir für unser Handeln verantwortlich oder werden wir nur vom Gehirn gesteuert?
  • Bestimmt unser Gehirn unser Handeln?
  • Haben wir wirklich keinen freien Willen?
  • Gibt es gar kein „Ich“?
  • Und welche Konsequenzen hat dies für unseren Alltag?

Der Mensch gelenkt durch Neuronen – eine bedrohliche Vorstellung?

Offenbar finden einige Leute, unter ihnen auch der Autor dieses Buches, die Vorstellung bedrohlich, der Mensch könnte nur durch seine Neuronen gelenkt sein.

Warum eigentlich? Weil der Mensch dann mehr wäre als ein Stück Natur, der sich durch seinen Geist lenken kann – mehr als die Krone der Schöpfung?

Subjektiver Überblick

Ich persönlich verstehe diese Vorbehalte nicht und kann daher der Argumentation dieses Buches nicht ganz folgen:

Eigentlich will der Autor anhand von vielen Beispielen und Experimenten Überblick über die aktuellsten Diskussionen in der Neurowissenschaft. Aber tatsächlich versucht er Stück für Stück das angeblich so schrecklich reduktionistische Menschenbild der Hirnforscher zu widerlegen.

Vie Lärm um nichts

Herausgekommen ist dabei keine wissenschaftliche Analyse, sondern die pseudophilosophische Darstelllung einer Meinung, nämlich, dass der Mensch dennoch einen freien Willen hat.

Für meinen Geschmack viel Lärm um nichts, dieses Buch hätte man sich auch sparen können.

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