LOGINN Hotels: Preiswertes Reisen meets Premium-Design & Co-Working
Mit einem innovativen Hotelkonzept bespielt die ACHAT Hotelgruppe das Budget-Segment durch ein durchdachtes Interior-Konzept, das Funktionalität und Wohlfühlfaktor perfekt verbindet.

- LOGINN – Die Marke für Premium-Budget
- „Home is where you loginn”
- Design unterstützt Menschen, sich in neuen Räumen zu orientieren
- Guter Blick für Details
- Wie kreatives Design zu gestiegenen Buchungszahlen führt
- Die Gründung von LOGINN: Ein neues Segment im Hotel-Marketing
- Zielmarkt und Positionierung
- „Trendy Stuff“ und Community-Kultur
- Fazit
- Text als PDF kaufen
- Individuelle Reise-Planung & Leser-Reisen
- Individuelles eBook nach Wunsch
Grasgrün leuchten Sofa und andere Sitzmöbel im Foyer des LOGINN Hotels am Kölner Flughafen: Was sofort auffällt sind die Offenheit des Raumes, Gitarren, Pflanzen, Hängesessel zum Schaukeln, eine Tischtennisplatte, überhaupt sehr viele verspielte und die vielen bunten Elemente kombiniert mit schwarz-weißen Pieces. Die Trennung in Farbe und Schwarz-Weiß ist im LOGINN Köln das Motto, das dem Hollywoodfilm „Pleasantville“ nachempfunden ist, wie mir die verantwortliche Designerin Claudia Löhr erklärt. Eine weitere Besonderheit der Marke ist, dass neben normalen Gästezimmern auch voll ausgestattete Apartments angeboten werden und sich somit auch für eine längeren Aufenthalt anbietet.
Die LOGINN Hotels sind eine junge, innovative Marke der ACHAT Hotelgruppe aus Mannheim. Seit ihrer Gründung und der ersten Eröffnung in Leipzig hat sich die Marke als Trendsetter im Premium-Budget-Segment etabliert. Das Konzept kombiniert gezielt die Anforderungen moderner Geschäftsreisender und technikaffiner Privatgäste durch ein konsequent durchdachtes Leistungsversprechen: Funktionalität, moderne Technologie und zeitgenössisches Design zu attraktiven Preisen.
„Home is where you loginn”
Das Kernkonzept unter dem Motto „Home is where you loginn“ wiederholt sich an allen Standorten: Rezeption, Lounge, Bar und Restaurant gehen räumlich und konzeptionell ineinander über, ohne strikte Trennungen. Dies schafft eine Atmosphäre, in der sich Gäste flexibel bewegen und verschiedene Funktionen nutzen können – ob zum Arbeiten, Entspannen oder Socializing.
Ein zentrales Designelement ist in jedem Hotel die LOGINN Lounge in Co-Working-Atmosphäre, die mit Bar und Fast-Casual-Dining-Restaurants mit frischen und gesunden Zutaten nicht nur gastronomische Funktionen erfüllt, sondern als multifunktionaler sozialer Raum zwischen Arbeit und Entspannung fungiert, mit laptopfähigen Tischen, WLAN, bequemen Sesseln, Loungemöbeln sowie Media & Play Corner.
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Pfiffige Details & Taktiles Design






Design unterstützt Menschen, sich in neuen Räumen zu orientieren
Jedes LOGINN Hotel hat sein eigenes Thema vom Bird-Cage in Waiblingen bis zum Jahrmarkt in Offenbach. Die Konzepte dafür entwickelt Löhr und dabei stehen stets der Gast und seine Bedürfnisse im Vordergrund. „Das Design unterstützt Menschen dabei, sich in unbekannten Locations zu orientieren“ erläutert Löhr die psychologische Komponente ihres Jobs. Das gehe weit übers Wohlfühlen hinaus: „Indem ich weiß, wie ich Dinge im Raum so platziere, dass sich Menschen auf eine bestimmte Art darin verhalten“, erklärt die Designerin.
Zeitgenössische Ästhetik mit bewusstem Einsatz von Farbe, Materialien und Möblierung – die coole Ausstattung zieht sich durch das gesamte Hotel, eher modern als nostalgisch, aber mit Respekt vor ästhetischen Details, unter Beibehaltung bestehender Strukturen und dennoch zweckmäßig. Das schließt auch taktile Elemente zur Orientierung für Blinde und barrierefreie Bereiche ein, sodass sich ein schlüssiges Gesamtkonzept ergibt: „Ein Raum muss leben, daher müssen sich Design und Funktion immer ergänzen“, sagt Löhr, die bereits von klein auf im väterlichen Raumausstatter-Betrieb mithalf.
Guter Blick für Details
Mit sicherem Blick für Details setzt sie daher bestehende Elemente in einen neuen Kontext; da bleiben schonmal Betonsäulen mit original Handwerker-Notizen im Zimmer stehen, Decken werden offen gelassen und 80er Jahre Stühle werden derart gekonnt in Szene gesetzt, dass sie modern und edel wirken. Dazu kommen auch immer wieder Einzelstücke, die Löhr in liebevoller Recherche auf Flohmärkten gefunden hat und die den individuellen Charakter der Einrichtung unterstreichen. Entscheidend ist für Löhr, dass die Dinge im Raum zu einem stimmigen Konzept zusammengefügt werden.
Auf diese Weise ist jedes Gästezimmer in den Hotels mit ca. 100–180 Zimmern pro Hotel maximal funktional, aber dennoch gemütlich ausgestattet mit Boxspringbetten und Schallschutzfenstern, in einer Größe von 36–42 m². Außerdem gibt es in vielen der Hotels Apartments für die Langzeitvermietung mit einer kleinen Küche und einen Kleiderschrank. „Als Hotel müssen wir von Trends unabhängig einige Jahre in die Zukunft denken“, so Löhr.
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Die LOGINN Hotels verzichten ganz auf Schnörkel unnötige Ornamentik und setzen stattdessen auf Ergonomie und Effizienz, ohne jedoch kalt zu wirken. Ein gutes Beispiel dafür sind auch die Meeting-Räume, die zum Teil klassische Business-Orientierung mit parlamentarischer Sitzordnung aufweisen, jedoch teilweise auch kreative Hocker, Stehhilfen, Sitztreppen, Poufs und bequeme Sessel: „Auch im B2B Bereich denken wir an die Gäste der Zukunft“ so Löhr. „Zunehmend geht es in Meetings darum, frei zu denken und neue Ideen zu entwickeln, das geht mit einer flexiblen Raumaufteilung besser als wenn alle in dieselbe Richtung schauen.“
Gestiegene Buchungszahlen geben der Designerin recht. Und auch die Marke LOGINN wurde schnell wahrgenommen: 2018, nur ein Jahr nach der Eröffnung des ersten Hotels in Leipzig, erhielt das LOGINN Hotel Leipzig den Top Hotel Opening Award in der Kategorie „Budget“ auf der internationalen Gastronomie-Fachmesse „Intergastra“. Diese Auszeichnung bescheinigte dem Konzept Originalität und Marktrelevanz. Die Jury würdigte die Kombination von ausgeprägter Funktionalität, zeitgemäßer Technologie und modernem Design als Newcomer-Performance im Budget-Bereich.

Die Gründung von LOGINN: Ein neues Segment im Hotel-Marketing
Die Entstehung der LOGINN Hotels als separate Marke der ACHAT Hotelgruppe war das Resultat eines strategischen Nachgedankens: „Wie können wir als ACHAT Hotelgruppe ein Publikum ansprechen, das zwar Wert auf Funktionalität und Modernität legt, aber nicht bereit ist, für traditionelle 4-Sterne-Häuser eine Premium-Rate zu zahlen?“ Die Antwort: Das Premium-Budget-Segment. „Gerade Menschen, die für ihren Urlaub sparen müssen, genießen ein schönes Design besonders“, erläutert Löhr das Konzept und macht klar: „Und ich stelle mich gerne der Herausforderung, aus meinen Budget-Vorgaben das Beste herauszuholen.“
Daher wurde LOGINN als Marke offiziell gegründet und ins Portfolio integriert. Der Name selbst ist konzeptionell durchdacht: „Login“ ist der Vorgang des Einloggens in ein Netzwerk oder ein System – eine Metapher für den modernen, digitalen Gast von heute. Die Verbindung mit der traditionellen Hotelendung „INN“ schafft eine Brücke zwischen Innovation und bewährtem Gastgewerbe. Der englische Wortwortspiel – „Loginn“ statt „login“ – spricht zusätzlich ein international ausgerichtetes Publikum an.
Zielmarkt und Positionierung
LOGINN Hotels positionieren sich konsequent im Premium-Budget-Segment – dem Marktbereich, in dem das Versprechen lautet: „Vom Günstigen das Beste“. Die Marke spricht ein digital-natives, trendbewusstes Publikum an – Menschen, die sich selbst als „Lifestyle-orientiert“ verstehen und Wert auf Digitalisierung, Community und individuelle Arbeitsmöglichkeiten legen.
Dazu gehören primär Geschäftsreisende aus dem mittleren Management, Tagestouristen, technikaffine Privatgäste sowie an ein „weltoffenes Publikum, bei dem die Grenzen zwischen geschäftlich und privat fließend sind“, erklärt Löhr. „Da trifft auch schonmal der Monteur auf den Manager und das passt gut.“

Magdeburg: Flamingo-Bar im Retro-Design

Offenbach: Handwerker-Notizen im Zimmer

Köln: Lobby

Offenbach: Checkin

Berlin: Edler Tagungsraum

Köln: Lobby

Offenbach: Plaza

Köln: Lobby

Köln: Zimmer
„Trendy Stuff“ und Community-Kultur
In vielen LOGINN Hotels wurde das Konzept sukzessive um sogenannten „Trendy Stuff“ erweitert – zeitgeistige Features, die direkt auf eine digitale, junge Gäste-Community zielen: Comic-Stil-Design, Graffitis, Interactive Displays, Gaming-Areas, Social-Media-Integration, Nachhaltigkeitsaspekte und Retro-Elemente, die bewusst den Zeitgeist zwischen „Digital und Retro“ bedienen.
Diesen Ansatz bringt Löhr auf den Punkt: „LOGINN Hotels bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Digital und Retro, zwischen Zeitgeist und zeitloser Klasse. Das spricht gezielt ein Publikum an, das Modernität sucht, aber auch nostalgische, analog-ästhetische Einflüsse schätzt.“
Fazit
Die LOGINN Hotels der ACHAT Hotelgruppe verkörpern einen modernen, datengesteuerten Ansatz zur Hotellerie im mittleren Segment. Das Konzept kombiniert konsequent Kosteneffizienz mit Lifestyle-Appeal – ein schwieriger Balanceakt, das durch klare Fokussierung auf Funktionalität, Technologie und Design ermöglicht wird. Durch die Mischung aus normalen Hotelzimmern und voll ausgestatteten Apartments bieten die Hotels Flexibilität für eine ganze Bandbreite von Kundengruppen an.
Die Marke ist noch jung und befindet sich mit derzeit sechs Hotels noch in einer Expansionsphase. Das Konzept sticht heraus: Das Premium-Budget-Segment ist einer der dynamischsten Bereiche der Hotellerie, und LOGINN hat mit seinem Community-Ansatz und Design-Fokus eine klare, differenzierbare Position entwickelt.
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Simone Janson ist Journalistin, Verlegerin, Beraterin und eine der wichtigsten deutschen Erfolgs-Bloggerinnen laut ZEIT und Blogger-Relevanz-Index. Sie initiierte die Marken Best of HR – Berufebilder.de® und Travel2s.de sowie das Institut Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.
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