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Die Not-to-do-Liste – Teil 6: Weg mit dem digitalen Sklaventreiber



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Was passiert, wenn Sie mal nicht zu erreichen sind? Vermutlich nichts! Daher: Lassen Sie moderne Sklaventreiber wie Handy oder Smartphone ruhig auch mal zu Hause.

sklaventreiber


Hier schreibt für Sie:

 

62Martin Geiger ist Produktivitätsexperte, Keynote-Speaker, Vortragsredner und Coach.

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Weg mit dem Sklaventreiber!

Tragen Sie nicht rund um die Uhr Ihr Telefon mit sich herum. Nehmen Sie sich pro Woche mindestens einen freien Tag von Ihren digitalen Sklaventreibern.

Stellen Sie sie ab oder besser noch: Lassen Sie sie einfach mal im Auto oder wo auch immer zurück.

Kein Telefon beim Essen

Ich mache dies oft das gesamte Wochenende und empfehle Ihnen außerdem, das Telefon zu Hause zu lassen, wenn Sie zum Essen gehen.

Was passiert, wenn Sie einen Anruf eine Stunde später oder erst am nächsten Morgen machen?

Smarphone in der Öffentlichkeit ist „hipp“

Früher empfand man es als störend und unangebracht, wenn Leute in der Öffentlichkeit, beispielsweise im Zug oder der Wartehalle des Flughafens, laut miteinander telefonierten.

Dieses Problem ist Vergangenheit. Heute ist jeder intensiv mit seinem Smartphone beschäftigt.

Es geht nur um die letzte News

Dabei geht es vielen Menschen inzwischen gar nicht mehr um den Wunsch, erreichbar zu sein, sondern schlichtweg nur noch um die schlechte Angewohnheit, ständig mit dem Smartphone zu überprüfen, ob es etwas Neues gibt.

Dank „WhatsApp“ sitzen Menschen gemeinsam am Tisch beim Essen – und jeder tippt auf seinem Smartphone herum. Eine Unsitte.

Was passiert, wenn Sie nicht erreichbar sind?

Oft erwarten Menschen, die sieben Tage pro Woche und 24 Stunden täglich für jedermann erreichbar sind, dies auch von ihren Mitmenschen.

Aber wenn Sie nicht die Bundeskanzlerin (oder der Bundeskanzler) sind, sollte Sie niemand abends um 21 Uhr noch brauchen. Was wird Schlimmes passieren, wenn Sie hin und wieder nicht erreichbar sind?

Die Antwort: Nichts.

Unwichtige Informationen aussortieren

Zum Verzicht auf die digitalen Antreiber gehört auch: Verabschieden Sie sich von Informationen, die nicht unmittelbar zu Ihren Zielen beitragen.

Wir nehmen viel zu viele Informationen durch Lesen auf: Ob es nun die Zeitung, Nachrichtenportale, Blogs oder soziale Netzwerke sind.

Wenn etwas passiert, erfahren Sie das umgehend

Sehen Sie nicht regelmäßig nach, ob in der Welt etwas Spannendes passiert ist oder ob es etwas Neues gibt.

Im Normalfall ist es doch ohnehin so: Wenn etwas wirklich Wichtiges passiert, erfahren wir es umgehend.

Wir müssen uns also gar nicht aktiv um diese Informationen bemühen. Reduzieren Sie auch die Lesezeit für beruflich relevante Blogs auf das absolute Minimum.

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