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Die Not-to-do-Liste - Teil 1: Was Erfolgreiche unterlassen sollten



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„Erfolgreiche tun Dinge, die weniger Erfolgreiche unterlassen“, lautet ein Zitat des Schriftstellers Georges Simenon. Tja. Eine Ableitung könnte hingegen lauten: „Erfolgreiche unterlassen Dinge, die weniger Erfolgreiche tun.“ Unterlassen als Erfolgsmodell?

Die Not-to-do-Liste - Teil 1: Was Erfolgreiche unterlassen sollten dont-do


Hier schreibt für Sie: Martin Geiger ist Produktivitätsexperte, Keynote-Speaker, Vortragsredner und Coach. Profil


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Weglassen macht erfolgreich

Produktive Unternehmer entscheiden sich ganz bewusst gegen eine Vielzahl von Aufgaben, die sie ihren wesentlichen Zielen nicht näherbringen!

Unser Leben erschlägt uns mit einer Vielzahl von Aufgaben: Zeitung lesen, E-Mails beantworten, Videos auf Youtube ansehen, aufräumen, einkaufen, Auto waschen, Steuererklärung vorbereiten ... Oft verlieren wir schon am Morgen den Überblick über unsere Tagesaufgaben. Deshalb führen wir mit Vorliebe To-do-Listen.

Der Unsinn von To-do-Listen

Darauf notieren wir akribisch alle unsere Aufgaben, in der naiven Hoffnung sie eines Tages komplett abarbeiten zu können. Wahrscheinlich, weil es das Gewissen so schön beruhigt, das Unerledigte wenigstens schriftlich festgehalten zu haben.

Aber sehr bald müssen wir feststellen, dass unsere To-do-Liste schneller länger und länger wird, als wir die einzelnen Punkte abhacken können. Irgendwann erkennen wir, dass uns nur 24 Stunden pro Tag zur Verfügung stehen und wir nicht alle Aufgaben erledigen können.

Nur das Wichtigste zählt?

Also konzentrieren wir uns nur auf die vermeintlich wichtigsten. Tatsächlich wird unsere To-do-Liste vorübergehend etwas kürzer, bis sie nach einigen Wochen wieder die ursprüngliche Länge erreicht hat. Denn wir haben immer mehr Aufgaben als „wichtig“ eingestuft – aber nach wie vor nur 24 Stunden, um sie zu bearbeiten.

Sobald Sie die Frage stellen: „Wie kann ich das alles schaffen?“, sind Sie verloren. Sie bekommen ein schlechtes Gewissen und schlimmstenfalls Herzprobleme. Stellen Sie sich den Tatsachen. Der Druck ist immens und die Arbeitsmenge ist nicht zu bewältigen – auch nicht einmal mit größter Anstrengung.

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