Kommunikation besser machen, Konflikte lösen: 5 Bücher für bessere Gespräche im Job


Wir machen die Arbeitswelt menschlicher wie ökologischer und spenden – urkundlich belegt – Einnahmen für Aufforstung. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept, on-Demand eKursen und News-Dienst geben wir über 15 Jahre Erfahrung an unsere Kunden (u.a. Samsung, Otto, staatliche Institutionen) weiter. Von der Top20-Bloggerin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, WELT, Wikipedia.
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Kommunikation ist im Berufsalltag ungemein wichtig – zum Beispiel um Konflikte zu lösen, schlagfertig zu reagieren oder durch kluge Gespräche gar nicht erst entstehen zu lassen. 5 Bücher im Überblick.


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Übrigens: Eine Übersicht über die handverlesenen Empfehlungen unserer Redaktion finden Sie in unserer Rubrik Buch-Tipps der Redaktion in Zusammenarbeit mit unseren Partnern Managementbuch.de & Roter-Reiter.de!


Hier schreibt für Sie: Stephan Lamprecht ist Journalist und Redakteur bei Management-Journal.de Profil
Hier schreibt für Sie: Christiane Kürschner ist Texterin, Journalistin und Redakteurin in Berlin. Profil

Souveräner mit Konflikten umgehen und sie lösen

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Best of HR – Berufebilder.de® – Autorin Dr. Regina Mahlmann bietet mit ihrem Buch „Konflikte souverän managen“ einen sehr guten Werkzeugkasten zum Thema Konfliktbewältigung. Sehr nützlich für alle, die beruflich damit befasst sind Konflikte zu lösen. Konflikte und deren Bewältigung sind in der Ratgeberliteratur wahrlich kein wirklich neues Thema.

Doch man kann ihm noch neue Herangehensweisen abgewinnen – nämliche eine konstruktive und wertschätzende. Das geschieht z.B. in dem Buch „Konflikte souverän managen“ von Regina Mahlmann: Die Autorin, die auch auf Best of HR – Berufebilder.de® schreibt, wählt einen Ansatz, der eine erneute Beschäftigung mit dem Thema lohnt.

Systematisch aufgebaut

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Die Verfasserin nähert sich ihrem Thema systematisch. Im ersten Kapitel geht es um den Konfliktbegriff selbst und die Dynamik der Prozesse, die hinter Konflikten stehen. Sie arbeitet dabei stets mit nachvollziehbaren Fallbeispielen.

Das zweite Kapitel bietet einen Überblick zu aktuellen Ansätzen zur Konfliktlösung, wie sie in Beratung und Coaching dominieren, beispielsweise verhaltenspsychologische und systemische Ansätze.

Hinein in die Praxis

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Ab dem dritten Kapitel geht es dann ganz um die Praxis der Konfliktbewältigung. Dabei wird der Fokus auf drei Bereiche (Person, Dyade und Gruppe) gelegt: Es werden Konfliktarten, mögliche Eskalationen und die potenziellen Instrumente zur Bewältigung beschrieben.

Hilfreich ist dabei, dass exemplarisch Gespräche oder Aussagen vorgestellt werden, die aus Alltagssituationen entstanden sind. Ganz praxisnah gibt es auch Hinweise zu schwierigen Gesprächssituationen, etwa wenn das Gegenüber in tiefes Schweigen versinkt. Dr. Regina Mahlmann gelingt es, dem Leser anschaulich die Fertigkeiten vorzustellen, die notwendig sind, um mit Konflikten konstruktiv umzugehen. Die gut umsetzbaren Hinweise machen aus dem Buch einen umfassenden Ratgeber zum Thema Konfliktlösung.

Wie Sie Konflikte vorbeugen und bewältigen

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Einer der beliebtesten Sprüche des fiktiven Abteilungsleiters Bernd Stromberg aus der TV-Serie, die seinen nicht zugehen, aber der Satz enthält eben auch eine unbestreitbare Tatsache. Dort wo Menschen zusammenkommen, können Konflikte entstehen.

Wenn zwei Mitarbeiter überhaupt nicht miteinander harmonisieren, dann senkt das die Produktivität. Und damit wird das Eingreifen der Führungskraft notwendig. Noch besser wäre es natürlich, wenn der Konflikt gar nicht erst entstünde. Wie es Führungskräfte schaffen, Konflikte zu vermeiden, will Timo Müller in seinem Buch zeigen.

Konflikte sind nicht immer lautstark

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Zu Beginn seines Buchs sensibilisiert Müller, der über langjährige Erfahrung als Konfliktcoach und Konfliktmoderator verfügt, für das Thema. Ein Konflikt muss sich nicht immer gleich lautstark und öffentlich in einem Streit ausdrücken. Liefert ein Mitarbeiter regelmäßig ein Arbeitsergebnis ab, dass nicht den Vorstellungen der Führungskraft entspricht, besteht zwischen beiden ein Konflikt.

Konflikte können auch bestehen, ohne dass man sich dessen so unmittelbar bewusst ist. So schildert Müller ein Beispiel, in dem sich ein Mitarbeiter in der Kantine bei anderen Kollegen darüber beschwert, dass der „Chef“ es immer noch nicht geschafft habe, den Termin für die Weihnachtsfeier festzulegen, obwohl es doch bereits Ende August sei.

Techniken und Strategien gegen Konflikte

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Müller appelliert daran, solche Situationen ernst zu nehmen und Konflikte nicht zu unterschätzen. Denn sie können sich wie ein Virus im Unternehmen verbreiten. Sie sind schlecht für die Mitarbeitergesundheit und erhöhen Fehlzeiten.

Der Ratgeber ist sehr flüssig und gut lesbar geschrieben. Müllers Beispiele sind spürbar aus dem Leben in Unternehmen gegriffen. Dabei drängt er den Leser nicht in eine passive Rolle. Der Text ist von vielen kleineren Aufgaben und Fragen durchsetzt, die dazu einladen, das eigene Verhalten zu beobachten und auch kritisch zu betrachten. Dabei gelingt es dem Verfasser besonders auf das Thema Kommunikation aufmerksam zu machen. Wie eine Führungskraft Kritik übt, oder mit ihren Mitarbeitern spricht, kann ein starker Auslöser von Konflikten sein.

„Must haves“ der Konfliktvermeidung

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Müller vermittelt „Must haves“ für eine erfolgreiche Vermeidung von Konflikten und deren Deeskalation und klärt darüber auf, wie sich kommunikative Fallstricke vermeiden lassen. Zwar drehen sich viele Aspekte des Buchs um den Umgang mit „schwierigen“ Mitarbeitern oder beschäftigen sich damit, warum Mitarbeiter weniger leisten, als sie könnten; dennoch ist das Buch auch sehr lesenswert und lehrreich für Projektmanager, Berater oder besonders engagierte Mitarbeiter.

Ein gut geschriebener Ratgeber, der dem Leser erklärt, wie sich Konflikte lösen und vermeiden lassen. Die vielen Praxistipps und Handlungsempfehlungen werden sich auch außerhalb des Büros bewähren. Ein sehr empfehlenswertes Buch.

Schluss mit BlaBlaBla

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Es steht ein Mitarbeitergespräch an und der Kollege ahnt nichts Gutes. Als Projektmanager konnte er in den letzten Wochen nicht die Schritte machen, wie er es sich vorgenommen hatte. Und sein neuer Vorgesetzter behagt ihm gar nicht. Frisch im Unternehmen will sich der Manager beweisen, das spürt er.

Wie geht wohl das Mitarbeitergespräch aus? Mit einer gewissen Grundstimmung und Wut, gemischt mit Angst vor dem eigenen Versagen geht der Projektleiter in das Gespräch. In Erwartung des Schlimmsten hört er nur das, was er hören möchte. Aber ein Gespräch besteht nicht nur aus dem reinen Austausch von Informationen.

Die Gefühlsnuancen des Anderen aufnehmen

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„Ziel ist es, die Gefühlsnuancen des anderen aufzunehmen und die Klänge seiner inneren Welt zu hören“, so Heinz Ryborz, „Sie treten mit der Gefühlswelt des Gesprächspartners so in Resonanz, dass Sie Dinge spüren, die dem anderen selbst nicht so bewusst sind und gehört werden wollen.“

Würde unser Projektleiter sich emphatisch verhalten, würde er womöglich bemerken, dass sein Gegenüber sehr unsicher ist. Zudem ist er müde und unkonzentriert. Der neue Job ist mit viel „Druck von oben“ verbunden, dazu ist er gerade das erste Mal Vater geworden. Und dieser Mitarbeiter schaut immer so grimmig. Also Augen zu und durch.

Empathie: Den Menschen hinter dem Kollegen wahrnehmen

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So in etwa gehen wir durch jeden Tag. Die Kommunikation in Unternehmen beschränkt sich aufgrund von Zeitdruck und fehlendem Einfühlsvermögen auf das Wesentliche, wir verlieren das Gefühl für das Zwischen-den-Zeilen-lesen. „Die Reizüberflutungen des Informationszeitalters bringt Menschen dazu, gedankenlos und unachtsam nach vereinfachten Skripten, nach Mustern zu handeln“, so Ryborz, „die Folge ist, dass diese Skripten unsere Fähigkeiten zur Empathie, ebenso wie unsere intellektuellen Fähigkeiten zum Negativen beeinflussen, Menschen verdummen und wie Maschinen funktionieren lassen.“

In seinem neuen Ratgeber „Schluss mit Bla Bla Bla!“ zeigt der Rhetorik-Experte, mit welchem profundem Wissen wir ein Gefühl für unser Gegenüber entwickeln und die Körpersprache des Anderen lesen können. Mit Empathie und dem eigene Senden von positiven Botschaften gehen wir offener und sensibler in Gespräche. Neben Tipps für das Verhandeln, das Lösen von Konfliktsituationen und die Kommunikation im Berufsalltag bietet der Rhetorik-Coach einige Beispiele, an denen der Leser lernen kann, wie man kommuniziert. Ein aktiv gestaltetes Buch, das an Best-Practice-Beispielen zeigt, wie Kommunikation Türen öffnen oder auch schließen kann. Ein wertvoller Ratgeber für alle, die an ihrer Rhetorik feilen möchten.

Wie aus Miteinanderreden ein Gespräch wird

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Ein Mangel an Kommunikation herrscht heute nicht. Die moderne Arbeitswelt wird von Meetings, Präsentationen und Videokonferenzen dominiert. Und per Messenger und E-Mail sind die Mitarbeitenden ständig in Kontakt. Ohne Zweifel wird viel geredet. Aber auch miteinander gesprochen? Echtes Interesse an der anderen Person und deren Ansichten ist selten geworden.

„Ich halte das ständige Gequassel nicht mehr aus“, lassen die Autoren eine Protagonistin im Vorwort ihres Buchs ausrufen. Wie aus Gesprächen wieder Begegnungen werden; wie sich die Gesprächskultur im (Unternehmens-) Alltag verbessern lässt, das wollen Sylvia Löhken und Tom Peters zeigen.

Was uns hindert, gute Gespräche zu führen

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Was hindert uns eigentlich daran, trotz der vielen neuen Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen? Diese Frage steht am Anfang dieser in Form eines Buches dargebrachten Einladung zu Gesprächen.

Da stehen auf der einen Seite Gründe, die der Situation geschuldet sein mögen: Zeitdruck und ständige Ablenkungen. Es gibt aber auch Ängste vor der Verletzlichkeit, sich anderen zu öffnen, gar über Gefühle zu sprechen. Oder sich lieber vorsichtig zu verhalten, wenn es um komplexe Fragestellungen geht. Diese Hindernisse aus dem Weg zu räumen, hat sich das Autorenduo auf die Fahnen geschrieben.

Leitfaden und Inspirationsquelle

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Das klug geschriebene Buch gliedert sich in drei Teile. Die ersten drei Kapitel zeigen, wie sich Rahmen und Themen für echte Gespräche gestalten und entwickeln lassen. In diesem Teil kommt selbst der Klatsch zu seinem Recht. Der hat zwar einen schlechten Ruf, nimmt in einem sozialen Gefüge aber eine durchaus wichtige Rolle ein.

Der zweite Teil widmet sich dagegen der Frage, was in uns vorgeht, wenn wir mit anderen reden. Wie lassen sich Ängste, Unsicherheit und Distanz überwinden, um zu einem „echten“ Gespräch zu kommen? Eine Beziehung zum Gegenüber aufzubauen, die dann zu einer Begegnung wird? Mit Checklisten und kleinen Übungen erfährt der Leser viel über sich selbst. Und natürlich auch über das Führen von Gesprächen.

Der dritte Teil dient der Inspiration, denn darin werden Begegnungen auch in Gesprächen wiedergegeben. Es wäre dem Verlag und den Autoren zu wünschen, wenn dieses Buch viele Leser fände. Denn es unterstreicht die Bedeutung des gesprochenen Wortes. Und im Zeitalter von oberflächlicher Selbstdarstellung in digitalen Netzwerken erscheint das wichtiger als jemals zuvor.

Schlagfertigkeit: In jeder Lebenslage souverän reagieren

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Auch das hat jeder schon einmal erlebt: Der Kollege, der uns mit einem Spruch im Meeting sprachlos macht. Die Paneldiskussion, bei der uns unser Konkurrent schlechte Argumente um die Ohren haut.

Oder überraschende Fragen im Bewerbungsgespräch, die uns aus der Fassung bringen. Die gute Nachricht: Schlagfertigkeit lässt sich lernen.

Widersachern etwas entgegnen

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Im Business gibt es immer wieder Momente, in denen es Gesprächspartner gibt, die eine andere Meinung vertreten. Heikel ist es, wenn es bei einer öffentlichen Veranstaltung oder der Vorstandssitzung zu einem Schlagabtausch kommt. Merken Sie, dass Ihr Gegenüber eigentlich keinen blassen Schimmer hat und sie trotzdem gegen die Wand diskutieren möchte? Handelt es sich nicht gerade um den Vorgesetzten, ist es möglich, die „Inkompetenz gnadenlos“ freizulegen, sagt Kommunikationscoach Matthias Nöllke – selbst Schuld.

Aber was, wenn das Gegenüber einfach nur Böses und einem schaden möchte? „Wer ein dahinterliegendes Motiv verfolgt, den werden Sie nie und nimmer in der Sache überzeugen“, so Nöllke. In einem Meeting konfrontiert Sie ein Kollege mit der folgenden Aussage: „Ihre Vorschläge sind völlig unrealistisch, bringen Sie mal etwas Vernünftiges zustande.“ Das sitzt – und lässt viele Menschen verstummen.

Diplomatisch kontern und Rückgrat beweisen

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In seinem Ratgeber „Schlagfertigkeit“ stellt Nöllke verschiedene Techniken vor, mit denen man in einem Moment wie diesen Schlagfertigkeit an den Tag legen kann. Wer souverän reagieren möchte, fragt beispielsweise nach. „Was halten Sie denn für so unrealistisch an meinem Vorschlag?“. Damit gibt man den schwarzen Kater an den Kollegen zurück, der jetzt „deutlicher werden und sein Urteil näher begründen“ muss, so Nöllke.

Der Coach erläutert auch, welche Techniken sich für Kollegen, Freunde oder den Vorstand eignen – denn den eigenen Vorgesetzten sollte man mit einer diplomatischen Variante von Schlagfertigkeit entgegentreten, während man im Privaten auch einmal einen frechen Spruch riskieren kann.

100 Tipps und Schlagfertigkeits-Techniken

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Insgesamt 100 Tipps finden sich in dem Ratgeber, der Schlagfertigkeit-Techniken für verschiedene Lebenslagen bereithält. Die unfreundliche Verkäuferin, die schnippische Vorgesetzte oder andere Menschen, die uns mit kränkenden oder einfach unwahren Sätzen und Behauptungen überraschen. Zu den vorgestellten Techniken gehören Instant-Sätze, die wir uns für öfter vorkommende Situationen zurechtlegen sowie die Akupunktur-Technik und Tipps für die Körpersprache und Stimmintonation. Für die Business-Rhetorik gibt es diplomatische Techniken und Tipps für das öffentliche Reden und Diskutieren.

Der Ratgeber „Schlagfertigkeit“ gehört bereits zu den Standardwerken für die schlagfertige Rhetorik in Beruf, Freizeit und Schule. Die vielen praktischen Anwendungsbeispiele machen Techniken anschaulich, in Übungen lassen sich die Tipps einüben.


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