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Kolumne in „DIE WELT“: Zeitmanagement für Google-Mitarbeiter


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Im Juli hatte ich in Dublin die Gelegenheit, die Sales-Direktorin von Google Irland zu ihrem Workflow zu interviewen. Herausgekommen sind einige spannende Aussagen,über die ich nun auch in der Welt geschrieben habe. DIE WELT


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Wie schafft man das nur alles?

„Keine Zeit für nichts, wie soll man das alles nur schaffen“ – so oder ähnlich denken viele, die im alltäglichen Hamsterrad vor sich hin drehen. Was dabei oft vergessen wird: Was wir tun, ist immer auch das Ergebnis unserer eigenen, bewussten Entscheidung. Das gilt selbst für unser Stresslevel: Denn wir entscheiden, wie viel Arbeit wir uns von anderen aufbürden lassen und wann wir „Nein“ sagen.

In Dublin habe ich vor Kurzem die Sales-Direktorin von Google Irland interviewt – ein Unternehmen, das für höchste Effizienz und Leistung bekannt ist. Wer nun denkt, Google-Mitarbeiter sind grundsätzlich kurz schlafende Workaholics mit 16-Stunden-Tagen, der irrt.

Wer abschaltet, arbeitet besser

Fionnuala Meehan ist ausgesprochen gelassen. Jeden Tag ist nach 8 Stunden um 16 oder spätestens 17 Uhr Feierabend: Das Abendessen mit ihrem Mann und den drei Kindern gehören zu ihren festen täglichen Ritualen. Arbeit nimmt sie nur sehr selten mit nach Hause, höchstens erledigt sie noch Telefonate von daheim. Und sie schläft selten weniger als sieben Stunden pro Nacht.

Wie schafft man es bei einer Führungsposition in diesem Unternehmen, nicht rund um die Uhr unter Strom zu stehen? Meehan hat eine einfache Erklärung: Sie hat Prioritäten gesetzt und sich so entschieden. „Die Kollegen akzeptieren das, weil ich es ihnen auch genau so klar kommuniziere. Denn nur wenn ich abschalte, kann ich mich im Büro auch voll auf die Arbeit konzentrieren“, sagt Meehan.

Freizeit ohne Kollegen

Abschalten, das bedeutet arbeitsfreie Wochenenden, regelmäßig Ferien und eine Freizeit, die sie absichtlich nicht mit Kollegen verbringt. Denn nur dann, sagt Meehan, kann sie auch den hohen Anforderungen genügen, die das Unternehmen an sie stellt Wie so oft ist weniger also mehr – gerade auch beim Zeitmanagement:

Stadt hektisch weiter im Hamsterrad zu rotieren, sollten wir also einfach mal öfter innehalten und uns fragen: Was ist das Ziel? Ist diese Aufgabe wirklich so dringend und wichtig? Müssen wir sie jetzt erledigen? Oder können wir sie an jemand anderen abgeben? Ruhiges Nachdenken und zielgerichtetes Entscheiden lässt dabei so manchen Stress überflüssig werden.

Hier der Artikel: http://www.Welt.de/wirtschaft/karriere/article120805714/Wer-Stress-vermeiden-will-muss-Grenzen-setzen.html

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