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Meine Kolumne in „DIE WELT“ über Resilenz: Mit Stehaufmännchen-Qualität zum Erfolg


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Kürzlich hatten wir hier im Blog eine umfangreiche Serie zum Thema Resilienz. Heute habe ich nun auch in meiner regelmäßig erscheinenende Kolumne in der Tageszeitung „DIE WELT“ über diese Stehaufmännchen-Qualität geschrieben. DIE WELT


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Die Dinge gelassen sehen

Warum sind einige Menschen erfolgreicher als andere? Warum scheint manchen alles mühelos zu gelingen, während andere sich plagen und keinen Schritt vorankommen? Eine Frage, die viele umtreibt.

Die Antwort darauf wird mit dem Begriff Resilienz beschrieben: Die Fähigkeit, Dinge gelassen zu sehen und auch nach Rückschlägen wieder aufzustehen. Als einer der führenden Resilienz-Experten in Deutschland gilt der Psychologe Denis Mourlane.

Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen

In seinem gleichnamigen Buch geht er den unentdeckten Fähigkeiten der wirklich Erfolgreichen auf den Grund. Emotionen und Impulse mit Disziplin zu steuern, ohne sie zu unterdrücken, ist für ihn eine dieser Fähigkeiten.

Sie hilft, persönliche Ziele im Auge zu behalten. Empathie lässt resiliente Menschen Bedürfnisse und Stimmungen ihrer Umwelt erkennen. Wichtig ist schließlich auch eine realistisch-optimistische Selbsteinschätzung sowie die grundlegende Überzeugung, selbst negative Situationen aus eigener Kraft bewältigen zu können.

Auf die Stärken besinnen

So wie Jean Poirier: Der war elf Jahre lang in Montreal Kameraassistent beim Film. Für viele ein Traumjob, doch er stieß irgendwann an Grenzen: „Mir fehlten die Kontakte, um in der Branche wirklich Karriere zu machen“, erkannte er mit feinen Antennen.

Statt um jeden Preis an dem vermeintlichen Traum festzuhalten, betrachtete er seine Situation mit gesundem Realitätssinn: Die Spielregeln der Branche konnte er nicht ändern.

Resilienz bewahrte vor größerem Schaden

Doch er besann sich auf seine Stärken und wechselte den Job. Machte noch einmal eine neunmonatige Ausbildung. Heute betreibt er seine eigene Outdoor-Firma in Baie-Saint-Paul nördlich von Quebec-City. „Viele Kollegen verstanden das damals nicht“, erzählte mir Jean. Doch er hatte sein Ziel immer klar vor Augen und war überzeugt, das Richtige zu tun.

Seine Resilienz bewahrte ihn schließlich auch vor größerem Schaden: „Als die Wirtschaftskrise kam, wurden viele ehemalige Kollegen arbeitslos und wussten nicht mehr weiter“, berichtet Jean. Er aber hatte sich mit gutem Gespür rechtzeitig einen Lebensweg gesucht, der wirklich zu ihm passte.

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