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Welche Karriere-Trends brauchen wir wirklich? Teil 4: Business-Netzwerk in Facebook



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Die Idee war schon lange überfällig: In Facebook neben dem privaten Profil auch ein berufliches Profil anlegen können, mit dem man nur seine Business-Kontakte pflegt. Monster hat sie nun vor einem Monat umgesetzt – mit einer eigenen App innerhalb bei Facebook. Gute Idee – ich fürchte nur, sie kommt ein wenig spät. monster


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

Profil


Die Idee von BeKnown mit dem Netzwerk im Netzwerk wirkt ein wenig wie von BrunchOut abgekupfert und Jobangebote gibt es auch. Aber sonst löst die Monster-App ein Problem, das viele Nutzer haben: Wie bringen ich ein privates Profil mit einem privaten lustigen Foto und das Professionelle Auftreten als Jobsuchender überein?

Business-Profile in Facebok

Klar, es gibt Facebook-Pages, auf denen man professionell beitreten kann. Der Nachteil ist allerdings, dass man hier nicht aktiv Kontakte hinzufügen und auch keine Nachrichten erhalten/schreiben kann. Für die Selbstdarstellung von Unternenehmen noch ok, aber für Kontakte mit der Personalabteilung des Wunscharbeitgebers nicht.

Bei BeKnown kann man sich nun ein eigenes Profil anlegen mit einem professionellen Foto für ein professionelles Auftreten, Nachrichten versenden und erhalten, seine professionellen Kontakte verwalten, Job suchen und auch selbst welche Ausschreibe. Auch ein Social-Referrer-Programm, mit dem man Jobs weiterleiten kann, gibt es.

Nachteile den Netzwerks im Netzwerk

Eigentlich eine Super-Sache. Was allerdings stört: Man hat die Kontakte eben nicht in Facebook – sondern in der Monster-App. D.h. alle Business-Kontakte müssen nicht nur bei Facebook, sondern auch bei Monster sein – das minimiert die Auswahl schon wieder erheblich.

Und: Die Idee kommt etwas spät – nämlich zu einem Zeitpunkt, wo Google+ sich ernsthaft anschickt, Facebook konkurrenz zu machen. Aber vielleicht gibt es da ja dann auch bald das Netzwerk im Netzwerk.

 

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