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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

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Simone Janson ist VerlegerinBeraterin und Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb.Unter der eingetragenen Marke Best of HR – Berufebilder.de® betreibt Sie einen Buch-Verlag, eine eLearning-on-Demand-Plattform, einen News-Dienst und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index und Wikipedia. Laut ZEIT gehört sie zu den wichtigsten Blogs zu Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Daneben leitet das Institut Berufebilder Yourweb für kooperative & nachhaltige Bildung, mit dem sie u.a. Stipendien vergibt und nachhaltige Projekte fördert. Außerdem berät sie Unternehmen wie Samsung, OTTO oder Randstad in HR-Kommunikation und war für diverse Hochschulen und Business-Schools tätig.

{Studie} Jobsuchende: Wechselwilligkeit und Passive Bewerbung im Trend

Die Studie “Bewerbungspraxis 2010” zeigt: trotz Krise herrscht bei deutschen Arbeitnehmern Wechselwilligkeit. Dabei sind passive Bewerbungen weiter auf dem Vormarsch und das Internet wird zum wichtigsten Informationskanal bei der Jobsuche.

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Viele wollen wechseln

Obwohl sich die wirtschaftliche Situation nur langsam verbessert und die Lage am Arbeitsmarkt nach wie vor angespannt ist, hat dies nur geringe Auswirkungen auf die Wechselwilligkeit deutscher Arbeitnehmer.

Das zeigen die Resultate der aktuellen Studie “Bewerbungspraxis 2010”, für die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster mehr als 9.000 Teilnehmer befragt hat.

Mehr als 50 % wollen neuen Arbeitgeber suchen

So beabsichtigt über die Hälfte der Befragten, sich in nächster Zeit nach einem neuen Arbeitgeber umzuschauen, und rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer plant sogar konkret, den aktuellen Arbeitsvertrag in naher Zukunft zu kündigen.

Trend zur passiven Bewerbung

Diese so genannte passive Bewerbung wird immer beliebter, wenn es darum geht, die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt auszuloten. Rund 40 Prozent der befragten Stellensuchenden und Karriereinteressierten möchten lieber von einem potenziellen Arbeitgeber gefunden und angesprochen werden, als sich selbst aktiv bei einem Unternehmen zu bewerben.

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Hierfür hinterlegen Jobsuchende ihren Lebenslauf in einer entsprechenden Datenbank eines Jobportals, in der Arbeitgeber nach Profilen suchen und anschließend interessante Kandidaten kontaktieren können. Mehr als 70 Prozent der Studienteilnehmer haben bereits den eigenen Lebenslauf in einer entsprechenden Datenbank für Arbeitgeber freigeschaltet.

“Der Umstand, dass der Anteil passiver Bewerber auch innerhalb des Krisenjahres 2009 gestiegen ist, zeigt, dass es sich hierbei nicht um ein konjunkturelles Phänomen, sondern um eine grundlegende Veränderung im Bewerberverhalten handelt. Der Trend geht dahin, dass karriereinteressierte Menschen die Initiative zur Kontaktaufnahme lieber den Unternehmen überlassen, die vakante Stellen zu besetzen haben”, erklärt Prof. Dr. Tim Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Bamberg.

Internet auf dem Vormarsch

Ein weiterer Trend ist die steigende Nutzung von Internet-Stellenbörsen. Dabei spielt neben der Suche nach freien Stellen auch die Informationsgewinnung über Arbeitgeber eine wesentliche Rolle. Tatsächlich sind Internet-Stellenbörsen der mit Abstand am häufigsten genutzte Informationskanal bei der Jobsuche – rund 72 Prozent der Befragten geben ihnen klar den Vorzug -, gefolgt von den Unternehmenswebseiten mit 37,3 Prozent;

Lediglich etwas mehr als ein Drittel der Jobsuchenden informiert sich in Zeitungen und Zeitschriften (34,6 Prozent) über Job- und Karrierethemen. Internet-Stellenbörsen sind zudem der Kanal, von dem die Mehrheit der Befragten glaubt, bei der Suche nach einem neuen Job auch wirklich fündig zu werden – mehr als die Hälfte der Befragten sieht hier große und sehr große Chancen. Auf Platz zwei rangieren hierbei Personalberater und auf Platz drei Bekannte, die Empfehlungen aussprechen.

Über die Studie “Bewerbungspraxis”

Die Studie “Bewerbungspraxis 2010” ist die siebte Befragung von Stellensuchenden seit 200Die Studienreihe wird vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg sowie Monster Worldwide Deutschland jährlich unter mehr als 9.000 Stellensuchenden und Karriereinteressierten durchgeführt.

Die vollständige Studie “Bewerbungspraxis 2010” kann bei Monster Worldwide Deutschland unter studien@monster.de angefordert werden.

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3 Antworten zu “{Studie} Jobsuchende: Wechselwilligkeit und Passive Bewerbung im Trend”

  1. Simone Janson sagt:

    Frisch gebloggt: Aktuelle Studie zur Situation von Jobsuchenden: Wechselwilligkeit trotz Krise, Passive Bewerbung u…

  2. Cornel Müller sagt:

    @Jobcollege Aktuelle Studie zur Situation von Jobsuchenden: Wechselwilligkeit trotz Krise, Passive Bewerbung un…

  3. KompetenzPartner sagt:

    Aktuelle Studie zur Situation von Jobsuchenden: Wechselwilligkeit trotz Krise, Passive Bewerbung un…

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