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Jobhunting – Was Recruiter nicht erzählen – Teil 4: Der perfekte Wunschkandidat



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Für die Ablehnung bei der Jobsuche gibt es viele Kriterien, die nirgends nachzulesen sind. Verantwortliche gaben in der Regel genaue Vorstellungen davon, wen sie einstellen wollen und zwar auch hinsichtlich Alter, Geschlecht und Herkunft. Da erzähle ich Ihnen nichts Neues?


Hier schreibt für Sie:

 

Diplom Ökonomin Petra Barsch ist Beraterin & Expertin für zukünftige Arbeitswelten.

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Klare Vorstellungen vom Wunschkandidaten

Während ich als Personalvermittlerin gearbeitet habe, bekam ich den Anruf eines Unternehmers, der eine Assistentin mit Empfangsaufgaben suchte. Seine Vorstellungen brachte er klar und deutlich zum Ausdruck:

  • Ausbildung ist klar,
  • Englischkenntnisse,
  • blond,
  • keine Piercings, Tattoos oder so,
  • keinen Dialekt,
  • und möglichst nahe an 90/60/90.

Seine Begründung war, dass seine Forderungen eng an sein Klientel, mit dem er arbeitete, geknüpft waren.

Gründe für spezielle Wünsche?

Nicht immer ist die Kundschaft eine Begründung für derlei Ansprüche, es spielen Erfahrungen, das bereits vorhandene Team oder persönliche Vorlieben eine Rolle.

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Team, in dem alles sehr harmonisch zugeht, alles läuft ruhig ab, es gibt keine Auseinandersetzungen und keine Reibereien, auch nicht in fachlicher Hinsicht.

Frischer Wind im Team oder lieber Stabilität?

Im Teamergebnis zeigt sich, dass sich diese auf einer gleichbleibend mittleren Stufe eingependelt haben. Sie beschließen, hier muss frischer Wind rein. Im Auswahlprozess achten Sie daher auf einen Bewerber, der diese Fähigkeiten mitbringt.

Oder: In einer Abteilung ist immer wieder eine hohe Fluktuation, weil der Chef einen eher cholerischen Führungsstil an den Tag legt. Im Auswahlprozess achten Sie zukünftig mehr auf Bewerber, die einen stabilen Eindruck hinterlassen, denen Sie den Umgang mit diesem Chef zutrauen.

Was Ihnen niemand erzählt

Sie sehen, im Auswahlprozess spielen auch Überlegungen eine Rolle, die Sie von außen nicht sehen können und nie sehen werden.

Ich selbst wurde schon aus den unterschiedlichsten Gründen zu Gesprächen eingeladen, die nicht immer etwas mit meiner Berufsvita zu tun hatten.

Was Sie tun können, um die Auswahl positiv zu beeinflussen

Einmal war es, weil ich in derselben Straße wohnte, wie der Entscheider. Oft wegen meiner Krimileidenschaft, die ich in meinem Lebenslauf beschreibe.

Es gibt aber auch eine Reihe von Auswahlpunkten, die Sie sehr wohl beeinflussen können – welche das sind, erfahren Sie im weiteren Verlauf dieser Reihe kommende Woche.

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