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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte:  Bildmaterial erstellt im Rahmen einer kostenlosen Kooperation mit Shutterstock. 

Text stammt aus dem Buch: “Das unendliche Spiel: Strategien für dauerhaften Erfolg” (2019), Finde dein Warum: Der praktische Wegweiser zu deiner wahren Bestimmung” (2018), Gute Chefs essen zuletzt: Warum manche Teams funktionieren – und andere nicht” (2017), Frag immer erst: warum: Wie Top-Firmen und Führungskräfte zum Erfolg inspirieren” (2014), erschienen bei Münchener Verlagsgruppe (MVG), Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlags.

Hier schreibt für Sie:

Simon O. Sinek ist Autor und Unternehmensberater, bekannt geworden durch seinen Ted Talk.Sinek begann ein Jura-Studium an der City University in London, aber er brach das Studium ab um in der Werbebranche zu arbeiten und schloss später ein Studium der Kulturanthropologie an der Brandeis University ab. Er lebt in New York und unterrichtete dort 2005/2006 an der Columbia University strategische Kommunikation als Instructor.Sineks erster TEDx Talk über „Wie großartige Führungspersönlichkeiten zur Handlung inspirieren“ ist eines der meistgesehenen TEDx-Videos auf TED.com. Sinek ist Autor für die The New York Times und die The Washington Post.

Inspiration Innovation neue Ideen: Handle wie ein echter Leader!

Wir alle können inspirierendes Verhalten erlernen. Mit etwas Disziplin
können Führer oder Organisationen andere innerhalb, aber auch außerhalb von Organisationen inspirieren, und so ihre Ideen und Visionen durchsetzen. Wir alle können Führen
lernen.

Was macht gute Führung aus?

Was macht gute Führung eigentlich aus? Hier geht es um eine natürliche Veranlagung, um eine Art zu denken, zu handeln und zu kommunizieren, die einige wenige Führer dazu befähigt, ihre Umgebung zu inspirieren. Doch selbst wenn es solche »geborenen Führer« gibt, die bereits mit der Anlage zu
inspirieren auf die Welt gekommen sind, bedeutet das nicht, dass diese Fähigkeit nur ihnen
vorbehalten bleibt.

Hier geht es nicht einfach um die Reparatur von etwas, das schiefgelaufen ist.
Ich habe diesen Tex vielmehr als eine Anleitung dafür geschrieben, wie man sich auf das,
was funktioniert, konzentriert und es verstärkt. Ich will die Lösungen anderer nicht verwerfen. Ihre Antworten sind, sofern sie auf soliden Fakten beruhen, in den meisten Fällen
völlig stichhaltig. Wenn wir freilich mit der falschen Frage beginnen, wenn wir nicht verstehen, um was es geht, dann werden uns letztlich auch richtige Antworten in die falsche Richtung führen … möglicherweise. Denn die Wahrheit kommt am Ende immer ans Tageslicht.
In den folgenden Beispielen geht es um Persönlichkeiten und um Organisationen, die inspirierendes Verhalten auf ganz selbstverständliche Weise verinnerlicht haben. Es sind diejenigen, die immer erst fragen: »Warum?«.

Inspiration ist wichtiger als Resourcen?

Es war ein ehrgeiziges Ziel. Das öffentliche Interesse war groß. Die Fachleute brannten darauf zu helfen. Geld war ausreichend vorhanden. Samuel Pierpont Langley hatte alles, was man zum Erfolg braucht, als er sich im anbrechenden 20. Jahrhundert aufmachte, als erster Mensch mit einem Flugzeug zu fliegen. Als Mathematikprofessor, der in Harvard gelehrt hatte, und als Leiter der Smithsonian Institution war er weithin geschätzt.

Zu seinen Freunden zählten einige der mächtigsten Männer in Regierung und Wirtschaft, unter ihnen Andrew Carnegie und Alexander Graham Bell. Langley wurde vom Kriegsministerium die für die damalige Zeit gewaltige Summe von 50 000 Dollar für sein Projekt zur Verfügung gestellt. Er vereinte die besten Köpfe seiner Zeit, ein wahres »Dream-Team« des Wissens und des technischen Know-hows. Langley und sein Team konnten auf das beste Material zurückgreifen, die Presse folgte ihm auf
Schritt und Tritt. Menschen aus ganz Amerika waren von seiner Geschichte gefesselt und
warteten mit Spannung darauf, dass er sein Ziel erreichte. Angesichts des Teams, das er versammelt hatte und der Ressourcen, auf die er zurückgreifen konnte, war der Erfolg garantiert.
War er das wirklich?

Die Macht der Underdogs

Einige Hundert Kilometer entfernt arbeiteten die Brüder Wilbur und Orville Wright an ihrer eigenen Flugmaschine. Ihre große Leidenschaft für das Fliegen weckte Enthusiasmus
und Einsatzbereitschaft bei einer kleinen, engagierten Schar von Menschen in ihrer Heimatstadt Dayton, Ohio. Es gab keine Finanzierung für ihr Unternehmen. Keine Ressourcen
der Regierung. Keine einflussreichen Verbindungen. Nicht einer im Team hatte einen UniAbschluss, ja nicht einmal einen College-Abschluss vorzuweisen, auch nicht Wilbur und
Orville. Aber dieses Team, das sich in einer bescheidenen Fahrradwerkstatt versammelte,
realisierte seine Vision. Eine kleine Gruppe von Männern wurde am 17. Dezember 1903
Zeuge des ersten Fluges in der Menschheitsgeschichte.
Warum aber hatten die Brüder Wright Erfolg, während ein besser ausgerüstetes, besser finanziertes und besser ausgebildetes Team scheiterte?

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Erfolg durch die Frage nach dem Warum?

Es war kein Glück. Sowohl die Brüder Wright als auch Langley waren hoch motiviert. Sie
alle hatten einen starken Glauben. Alle verfügten über einen scharfen Verstand und sie verfolgten das gleiche Ziel. Aber nur den Brüdern Wright gelang es, ihr Team wahrhaft zu inspirieren und zur Entwicklung einer Technologie zu führen, die die Welt verändern sollte.
Nur die Brüder Wright fragten immer erst: »Warum?«.

Studenten der Universität von Kalifornien verbrannten als Erste im Jahr 1965 auf dem
Campus-Gelände öffentlich ihre Stellungsbefehle, um damit gegen die Verwicklung der
USA in den Vietnamkrieg zu protestieren. Nord-Kalifornien war Nährboden für die Opposition gegen die Regierung und gegen das Establishment; die Bilder von den Zusammenstößen und Unruhen in Berkeley und Oakland gingen um die Welt und waren die Initialzündung für die Entstehung von Sympathisanten-Bewegungen in den USA und in Europa.

Das Schlachtfeld der Innovation

Dort hatte dann auch 1976, fast drei Jahre nach dem Ende des militärischen Engagements
der USA im Vietnamkrieg, eine Revolution anderer Art ihren Ausgangspunkt.
Sie wollten Einfluss, großen Einfluss haben, sie wollten sogar die Vorstellung der Menschen
davon, wie die Welt funktioniert, infrage stellen. Aber diese jungen Revolutionäre warfen
keine Steine und griffen auch nicht zur Waffe gegen ein autoritäres Regime. Für Steve Wozniak und Steve Jobs, die Gründer von Apple Computers, war das Schlachtfeld die Wirtschaft und die Waffe ihrer Wahl der Heimcomputer.

Als Wozniak den Apple I baute, befand sich die Revolution der Personal Computer (PC)
im Anfangsstadium. Die Computer-Technologie, die damals gerade begann Aufmerksamkeit zu erregen, wurde vor allem als Business-Instrument gesehen. Computer waren zu
kompliziert und zu teuer für den Durchschnittsbürger. Aber Wozniak, ein Mann, für den
Geld keine Motivation war, hatte die Vision, die neue Technologie für ein nobleres Ziel einzusetzen. Er sah im PC ein Mittel, das dem kleinen Mann die Möglichkeit gab, sein eigenes Unternehmen zu gründen. Könnte er ihn dem Einzelnen zugänglich machen, dann, so
dachte er, könnte die Mehrheit annähernd das Gleiche bewältigen wie eine Firma, die mit
weitaus größeren Ressourcen ausgestattet war. Der PC könnte Chancengleichheit herstellen und die Art, wie die Welt funktionierte, verändern. Woz konzipierte den Apple I und
verbesserte die Technologie mit dem Apple II, um ihn billiger und einfacher in der Anwendung zu machen.

Visionen machen noch keinen Verkaufserfolg

Es nutzt nichts, wenn ein Produkt visionär oder brillant ist, aber niemand es kauft. Der
21-jährige Steve Jobs, damals Wozniaks bester Freund, wusste genau, was zu tun war. Obwohl er Verkaufserfahrung mit gebrauchten Elektronikteilen gesammelt hatte, war er viel
mehr als nur ein guter Verkäufer. Er wollte etwas Bedeutendes in dieser Welt tun, und er
wollte es durch die Gründung einer Firma erreichen. Apple war sein Werkzeug, um seine
Revolution zu machen.

Im ersten Geschäftsjahr, mit einem einzigen Produkt, erzielte Apple Einnahmen von einer Million Dollar. Nach zwei Jahren erreichten die Verkäufe zehn Millionen Dollar. Im
vierten Jahr verkauften sie Computer im Wert von 100 Millionen Dollar. Schon im sechsten Jahr war Apple Computer eine Milliarde Dollar wert und hatte über 3 000 Angestellte.
Jobs und Woz waren nicht die einzigen Teilnehmer an der Revolution der PCs. Sie waren nicht die einzigen smarten Burschen im Geschäft; tatsächlich wussten sie so gut wie
nichts darüber. Das, was Apple zu etwas Besonderem machte, war nicht ihre Fähigkeit eine
derart rasant wachsende Firma aufzubauen. Es war nicht ihre Fähigkeit, das Neue an den
PCs zu sehen. Das, was Apple zu etwas Besonderem machte, war die Fähigkeit der Firma, das gleiche Verhaltensmuster wieder und wieder anzuwenden. Im Gegensatz zu allen anderen Konkurrenten stellte Apple konventionelles Denken in der Computerindustrie, in
der Elektronikbauteilindustrie, in der Musikindustrie, der Handyindustrie und in der Unterhaltungsindustrie allgemein infrage. Der Grund ist einfach. Apple inspiriert. Apple fragt
immer erst nach dem Warum.

Die Macht der Träume: Was macht große Männer und Frauen aus?

Er war nicht perfekt. Er hatte seine Schwächen. Er war nicht der Einzige, der im Amerika
vor der Bürgerrechtsbewegung gelitten hatte, und es gab eine Reihe anderer charismatischer Redner. Aber Martin Luther King Jr. verfügte über eine besondere Gabe. Er wusste,
wie man Menschen inspiriert.

Dr. King wusste, dass es, um die Bürgerrechtsbewegung zum Erfolg zu führen, um realen,
dauerhaften Wandel herbeizuführen, mehr Menschen als ihn und seine engsten Verbündeten brauchte. Mitreißende Worte und schöne Reden allein würden nicht ausreichen. Man
brauchte Menschen, Zehntausende Durchschnittsbürger, vereint durch eine einzige Vision: das Land zu verändern. Am 28. August 1963 um 11:00 Uhr am Morgen sandten sie die
Botschaft nach Washington, dass es Zeit sei für Amerika, den Kurs zu ändern.
Weder verschickten die Organisatoren der Bürgerrechtsbewegung Tausende Einladungen,
noch gab es eine Website, um an den Termin zu erinnern. Aber die Menschen kamen. Sie
strömten herbei. Insgesamt fand sich im Zentrum der Hauptstadt der Nation eine Viertelmillion Menschen rechtzeitig ein, um die Worte zu hören, die in die Geschichte eingingen,
ausgesprochen von dem Mann, der eine Bewegung anführte, die Amerika für immer verändern würde: »Ich habe einen Traum.«

Wie echte Leader Menschen motivieren

Die Fähigkeit, so viele Menschen aller Farben und Rassen aus dem ganzen Land zu motivieren, sich am richtigen Tag und zur richtigen Zeit zu versammeln, war etwas Besonderes.
Obwohl auch andere wussten, was sich in Amerika ändern musste, um Bürgerrechte für alle durchzusetzen, war nur Martin Luther King in der Lage, ein ganzes Land dazu zu inspirieren sich zu verändern, nicht bloß für das Wohl einer kleinen Minderheit, sondern für das
Wohl von allen. Martin Luther King fragte immer erst warum.
Es gibt Führer, und es gibt Menschen, die führen. Mit nur sechs Prozent Marktanteil in den
USA und drei Prozent weltweit, ist Apple nicht Marktführer unter den Heimcomputer-Produzenten. Und doch ist die Firma führend in der Computerindustrie, und nun auch führend in anderen Industrien. Martin Luther Kings Erfahrungen waren nicht einmalig, und
doch brachte er eine Nation dazu, sich zu verändern.

Die Brüder Wright waren nicht die potentesten Teilnehmer im Rennen um die Realisierung des ersten bemannten, motorisierten
Fluges, aber sie waren es, die uns in die neue Ära der Fliegerei führten, und auf diese Art die
Welt, in der wir leben, vollständig veränderten.
Die Ziele waren nicht verschieden von denen anderer, und auch ihre Systeme und Prozessabläufe wurden mit Leichtigkeit wiederholt. Aber die Brüder Wright, Apple und Martin Luther King unterschieden sich von ihren Rivalen. Sie selbst hoben sich ab von der
Norm und ihre Wirkung auf Menschen konnte nicht einfach kopiert werden. Sie gehören
zu einer exklusiven Gruppe von Führern, die etwas sehr, sehr Spezielles tun: Sie inspirieren uns.
Nahezu alle Menschen oder Organisationen müssen andere zum Handeln motivieren. Einige wollen zu einem Kauf motivieren. Andere suchen Unterstützung oder Wählerstimmen. Andere bemühen sich, die Menschen in ihrer Umgebung zu motivieren, härter oder
besser zu arbeiten oder einfach den Regeln zu folgen. Die Fähigkeit andere zu motivieren,
ist an sich nicht schwierig zu erlangen. Sie ist im Normalfall mit einem externen Faktor verbunden. Lockende Angebote oder die Androhung einer Strafe löst in vielen Fällen das Verhalten aus, das wir anstreben. General Motors beispielsweise hat die Menschen derart erfolgreich zum Kauf von Autos motiviert, dass die Firma über 75 Jahre lang mehr Autos als
jeder andere Autohersteller verkaufte. Aber obwohl sie Marktführer war in ihrer Industrie,
führte sie nicht.

Die Kraft der Inspiration

Große Führer sind im Gegensatz dazu in der Lage, andere Menschen zum Handeln zu inspirieren. Diejenigen, die inspirieren können, geben den Menschen ein Gefühl der Sinnhaftigkeit oder der Zugehörigkeit, das wenig mit äußeren Anreizen oder zu erwartenden
Vorteilen zu tun hat. Wer wirklich führt, ist in der Lage eine Gefolgschaft aus Menschen zu
bilden, die nicht handeln, weil sie überredet, sondern weil sie inspiriert wurden. Für diejenigen, die inspiriert sind, ist die Motivation zum Handeln sehr persönlich. Es ist weniger
wahrscheinlich, dass sie durch Anreize beeinflusst werden können. Diejenigen, die inspiriert sind, sind bereit mehr zu bezahlen, Unannehmlichkeiten oder gar persönliches Leid
auf sich zu nehmen. Wer inspiriert, wird eine Gefolgschaft von Menschen bilden – Anhänger, Wähler, Kunden, Arbeiter –, die nicht zum Wohl des Ganzen handeln, weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen.
Obwohl die Zahl der Organisationen und Führer, mit der natürlichen Fähigkeit uns zu inspirieren, relativ klein ist, begegnen sie uns in allen möglichen Formen und Größen. Man
findet sie im privaten und im öffentlichen Sektor. Es gibt sie in jeder Branche – im Kundenverkauf ebenso wie im Großhandel. Unabhängig davon, wo sie sich befinden, üben sie alle
überdurchschnittlich großen Einfluss in ihrer Branche aus.

Sie haben die treuesten Kunden und die treuesten Angestellten. Oft sind sie in ihrer Branche rentabler als andere. Sie sind
innovativer, und – am wichtigsten – sie sind in der Lage, all das auf lange Sicht zu halten.
Viele von ihnen verändern ihre Branchen. Einige von ihnen verändern die Welt.
Die Brüder Wright, Apple und Dr. King sind nur drei Beispiele. Harley-Davidson, Disney
und Southwest Airlines sind drei andere. Auch John F. Kennedy und Ronald Reagan konnten inspirieren. Gleichgültig, woher sie kommen, sie alle haben eines gemeinsam: Alle diese Führer und Firmen denken, handeln und kommunizieren, unabhängig von ihrer Größe
und Branche, exakt auf die gleiche Art und Weise.
Und das ist genau das Gegenteil von dem, was alle andern machen.

Lerne zu denken und zu handeln wie ein echter Leader

Was wäre, wenn wir alle lernen könnten zu denken, zu handeln und zu kommunizieren wie
diejenigen, die inspirieren? Ich stelle mir eine Welt vor, in der nicht nur eine kleine Schar
Auserwählter die Fähigkeit hat zu inspirieren, sondern die Mehrheit. Studien zeigen, dass
80 Prozent der Amerikaner nicht ihren Traumjob haben. Wenn es mehr Menschen geben
würde, die wissen, wie man eine Organisation aufbaut, die inspiriert, könnten wir in einer
Welt leben, in der die Statistik sich umkehren würde – eine Welt in der 80 Prozent ihren
Job lieben würden.

Menschen, die gerne zur Arbeit gehen, sind produktiver und kreativer.
Sie gehen zufriedener nach Hause und sie haben glücklichere Familien. Sie behandeln ihre
Kollegen, ihre Klienten und ihre Kunden besser. Inspirierte Angestellte produzieren stärkere Firmen und stärkere Wirtschaften. Ich hoffe, dass ich andere dazu inspirieren kann, Dinge zu tun, die sie inspirieren, und dass wir zusammen die Firmen, die Wirtschaft und die Welt schaffen, in der Vertrauen und Loyalität die Norm sind und nicht die Ausnahme. Dieser Text ist nicht dafür bestimmt, Ihnen zu sagen, was Sie und wie Sie es tun sollen. Mein Ziel ist es nicht, eine Anleitung zum Handeln zu liefern. Mein Ziel ist es, eine Begründung für das Handeln zu liefern.
Ich fordere alle heraus, die offen für das Neue sind, die auf der Suche nach langfristigem Erfolg sind und glauben, dass der Erfolg die Hilfe der anderen erfordert. Von jetzt an frage immer erst nach dem Warum.

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