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Über die vermeintliche Ineffizienz des Bloggens 1/2: Warum bloggen wir eigentlich?



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Top20 deutscher Bloggerinnen, referenziert in ZEIT, Wikipedia & Blogger-Relevanz-Index, Seit 15 Jahren Wandel der Arbeitswelt: Beratung, Bücher, News-Dienst Best of HRSeminare & Locations.
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Blogger werden immer noch gerne belächelt: Zu unbedeutend in der Medienlandschaft, zu ineffizient als Marketing-Kanal. Doch warum bloggen Blogger eigentlich? Versuch einer Erklärung. Über die vermeintliche Ineffizienz des Bloggens 1/2: Warum bloggen wir eigentlich? blogging


Hier schreibt für Sie: Simone Janson, deutsche Top20 Bloggerin, Auftritte in ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR - Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil

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Warum eigentlich bloggen?

Ich blogge leidenschaftlich gerne. Das Bloggen mir die Möglichkeit, meine Meinung in einer Weise zu artikulieren, wie das ohne das Medium Blog undenkbar wäre. Und natürlich verdiene ich Geld damit und dadurch.

Denn das Bloggen erweist sich für als perfektes Marketing-Instrument und hat mir schließlich auch eine Kolumne in der Tageszeitung die Welt mit einer weitaus größeren Leserschaft beschert. Etwas, dass ich durch andere Medien und die mehr als 20 Bücher, die ich geschrieben und an denen ich mitgewirkt habe, nicht erreicht habe.

Durch Bloggen zur Marke werden

Mit dieser Meinung stehe nicht alleine da: Die Blogger sind aus ganz ähnlichen Gründen tätig: Aus Leidenschaft, aber auch um auf sich, ihre Meinung und die Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Und sie haben es dadurch geschafft, sich dadurch als Marke zu etablieren. Ist Bloggen also etwas, das jeder machen sollte, die Erfolgsmethode schlechthin?

Ich persönlich würde sagen ja. Auch wenn immer mehr Unternehmen das Bloggen für sich entdecken, bemerke ich in der Beratung immer wieder, wie verhalten Kunden dem Thema gegenüber stehen. Erst kürzlich traf ich nach gut einem Jahr eine ehemalige Zuhörerin aus einem meiner Workshops zufällig wieder: Nun ja, ein Blog sei angedacht, aber so richtig sei man noch nicht dabei.

Bloggen - vielleicht irgendwann... sagt der Kunde

Das ist symptomatisch, denn gegen das Bloggen gibt es viele Vorbehalte: Zu aufwändig in der Pflege, zu unberechenbar wegen der Leser und insgesamt zu ungenau was die Kundenansprache angeht.

Kürzlich konfrontierte mich ein – übrigens nicht bloggender - Kollege mit der Aussage, Bloggen sei im Ergebnis völlig ineffizient: Einfach irgendwelche Nachrichten in die Welt zu blasen ohne zu wissen, wer die überhaupt lese, sei einfach zu wenig zielgerichtet. Viel effizienter sei, wichtige Adressaten direkt und persönlich anzusprechen – etwa mit Mailinglisten.

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