Geld verdienen mit Bloggen: Google Adsense, Affiliate-Programme, Bannerwerbung


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Geld verdienen mit Bloggen ist eine schöne Sache, kann aber auch zu juristischen Problemen führen. Das müssen Sie beachten.

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Hier schreibt für Sie:

 

Simone Janson Simone JansonSimone Janson ist Verlegerindeutsche Top20 Bloggerin und Beraterin für HR-Kommunikation.

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Sinn und Unsinn vor Affiliate-Werbung: Sascha Pallenberg ist schuld

Affiliate-Programme hielt ich lange Zeit für sinnlos: Die wenigsten Leser kaufen wirklich etwas, ich mache aber die ganze Zeit Werbung auf der Seite. Allmählich ändere ich meine Meinung – man muss wissen, wie man es einsetzt. Schuld ist Sascha Pallenberg. Der erklärte in einem Interview, dass der Großteil seiner fünfstelligen, monatlichen Summe, die er mit seinem Blog erwirtschaftet, aus Affiliate-Programmen stammt.

Genau das konnte ich kaum glauben, hatte ich doch seit Jahren immer mal wieder mit Affiliate-Programmen experimentiert und versuche auch meine Bücher über Amazon zu vermarkten – mit mäßigem Erfolg.

Abhängig von Inhalt und Zielgruppe

Man muss aber genauer hinschauen. Pallenbergs Beispiel zeigt auch, wie sehr der Erfolg von Affiliate-Programmen vom Thema des Blogs und der Zielgruppe abhängt – denn beides muss passgenau zur Affiliate-Werbung passen. Pallenberg selbst schreibt über teuere technische Geräte. Kauft ein User das über seinen Blog, hat er einen ungleich höheren verdienst als wenn ein Leser bei mir z.B. ein rezensiertes Buch kauft.

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Ein Beispiel: Mein bester Blogpost ist der zum Thema Krankenversicherung bei Minijob, der jeden Monat tausende von Lesern unter dem Keyword “Minijob Krankenversicherung” findet. Google-Adsense-Werbung läuft auf diesem Post hervorragend.

Irgendwann kam ich auf die Idee, in diese Seite einen Versicherungsvergleich einzubauen – weil es ja irgendwie zum Thema passt.

Juristisch bedenklich

Der wurde zwar fleißig geklickt, Abgeschlossen wurde jedoch nichts. Der Grund: Minijobber, die in der Regel vergleichsweise wenig Geld haben, werden eher selten eine private Krankenversicherung abschließen – oder nur dann, wenn sie keine andere Wahl haben; z.B. dann, wenn sie die Vorversicherungszeiten für die gesetzliche Krankenkasse nicht erfüllen. Nicht alles was zu passen scheint, passt auch!

Beim Affiliate Anbieter empfahl man mir, den Versicherungsvergleich auch im Text lobend zu erwähnen. Dies aber wäre nicht nur ungesetzlich, sondern würde auch meinem moralischen Anspruch einer objektiven, kritischen Berichterstattung widersprechen. Übrigens längst nicht das einzige mal, wo ich mich über die laxe Haltung von Online-Vermarktern zur Vermischung von Inhalt und Werbung wundere (dazu mehr in weiteren Berichten)!

Passgenaue Angebote

Im Gegensatz dazu wurden über diesen Blog schon einige BahnCards 25 verkauft. Denn da ich manchmal auch Verbraucherthemen behandle, habe ich eine ganze Artikelserie zu den Fahrpreisen der Deutschen Bahn geschrieben, wodurch ich bei Google zu den Suchbegriffen BahnCard 25 bzw. 50 erstaunlich weit vorne gelistet bin – jedenfalls weiter vorne als stern.de, für die ich den Artikel damals schrieb!

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Das brachte mich auf die Idee, Affiliate-Werbung der Deutschen Bahn einzubauen, die ich übrigens hier auch gleich kritisiert habe. Meine Überlegung dabei: Wer sich über BahnCards informiert, denkt ohnehin darüber nach, ein zu kaufen. Ich sage in den Texten meine ehrliche Meinung. Und es gibt zu den BahnCards kein Konkurrenzprodukt – warum sollen die Leute also nicht eine über meine Seite kaufen?

Werbung und Objektivität?

Als jemand, der Geld verdienen möchte, schneide ich mir jedoch ins eigene Fleisch: Ich halte die BahnCard 25 ökonmisch günstiger, das habe ich auch geschrieben, die BahnCard 50 hingegen kritisiere ich, u.a. weil sie sich nicht auf die Sparpreise anrechnen lässt. Tatsächlich wurde über meine Seite noch keine einzige BahnCard 50 verkauft.

Das zeigt auch einmal mehr, wie weit sich Verbraucher in ihren Kaufentscheidungen auch von Blogtexten und Meinungen im Internet beeinflussen lassen – und welche Verantwortung wir als Blogger gegenüber unseren Lesern haben.

Google Adsense – auf die Platzierung kommt es an

Eine gute Methode, relativ schnell zu Werbeinnanhmen zu kommen, ist Google Adsense Einfaches Handling, schnell eingebaut – allerdings hängt der Erfolg stark von der Positionierung und den Besucherzahlen ab.

Als Journalist, der mit seinen Texten Geld verdient, war mir von Anfang an klar, dass ich mit bzw. durch das Blog auch langfristig Geld verdienen möchte – denn nur das rechtfertigt für mich den hohen Zeitaufwand, den ich in die Texte und das Design investiere. Wie viele kleine Blogger experimentierte ich daher früh mit Google-Adsense herum. Anfangs hatte ich die Werbung, wie die meisten auch, in unterschiedlichen Formaten in der Sidebar. Die Ergebnisse bewegten sich hier allerdings im Cent-Bereich.

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Schnell wurde mir klar: Adsense-Blöcke in Farbe und Schriftbild an das Design anzupassen, führte nicht zu den gewünschten Ergebnissen: Je unnauffällig der Adsense-Blöcke im Text waren, desto weniger wurden sie geklickt. Ich hatte daher lange Zeit blau-leuchtende Werbeanzeigen in einem Weiß-Grau-Rot-Schwarzen Design – erfolgreich, aber optisch einfach nicht schön.

Plugin-Lösungen sind unschön

Später nutzte ich Plugins, um die Texte an wechselnden Positionen im Text anzuzeigen. Das Ergebnis war deutlich besser, optisch gefiel mir diese Lösung aber nicht, weil ich nie genau festlegen konnte, wie die Werbeblöcke den Text umbrachen. Oft genug führte das im Text zu unschönen Ergbnissen, gerade auch im Zusammenspiel mit Fotos.

Eine bessere Lösung musste her! Zwischenzeitlich habe zwei Adsense-Blöcke im Format 250×250 zwischen Text und Überschrift eingebunden, was zu deutlich besseren Adsense-Einnahmen führte. Leider habe ich auf diese Weise einige Leser auch gleich wieder verloren, denn der darunter stehende Text wurde oft genug nicht mehr wahrgenommen.

Je Auffälliger, desto besser!

Mit dem Adsense-Format 468 x 60 erreichte ich jedoch bei Weitem nicht die selben Ergebnisse – offenbar war dieses Format wieder zu unauffällig und bot mit nur zwei Anzeigen wieder zu wenig Auswahl zum Klicken.

So verfiel ich mit einigem Aufwand auf die derzeitige Lösung: Zwei Adsense Blöcke im Format 300 x 250. Technisch möglich wurde dass, in dem ich die Seite noch einige Pixel breiter gemacht hatte.

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Adsense-Einbau mit dem More-Tag

Und indem ich gezielt den More-Tag einsetze: Über dem jeweiligen Adsense-Block wird nun zunächst ein Teaser mit Einleitungstext vor dem More-Tag angezeigt, dann folgen, optisch abgesetzt, die Adsense-Blöcke – und schließlich der eigentliche Text.

Die Ergbnnisse haben sich dadurch noch verbessert: Offensichtlich honorieren die Leser die bessere Lesbarkeit und deutliche Abgrenzung der Werbeblöcke, gleichzeitig bleiben die Adsense-Blöcke jedoch nicht völlig unbeachtet. Und auch die Tatsache, dass nun 6 statt wie bei 250 x 250 nur 4 Anzeigen zu sehen sind, führt zu höheren Einnahmen.

Mehr Besucher, mehr Einnahmen

Natürlich führt daneben auch schlicht eine höhere Besucherzahl zu mehr Klicks auf die Adsense-Blöcke.

Und die wiederum lässt sich durch eine höhere Blog-Frequenz beeinflussen, denn je öfter ich blogge, desto mehr Besucher kommen auf den Blog – und zwar nicht nur auf den neuen Blog, sondern auch auf die Adsense-Starken älteren Beiträge.

Banner – das Non-Plus-Ultra der Werbung?

Sie gelten vielen immer noch als das Non-Plus-Ultra der Werbung: Werbebanner! Rotierend, blinkend, irgendwo am Seitenrand und fast immer als Java-Script eingebunden. Aber ist die Vorreiterrolle auch berechtigt?

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Als ich dann ganz naiv auf die Suche nach einem Vermarkter für mein Blog ging, war mein Ziel, auch endlich ein Werbebanner auf meine Seite zu bekommen. Dabei habe ich allerdings eines übersehen: Werbebanner ist nicht gleich Werbebanner. Da gibt es gewaltige Unterschiede.

Welche Bannerformen gibt es?

Es gibt Affiliate-Banner, für die mWelche Bannerformen gibt es?an nur Geld bekommt, wenn Leute sich irgendwo anmelden oder etwas kaufen. Es gibt Banner, bei denen nach einfachem Klick bezahlt wird. Und solche, bei denen nach Seitenaufruf honoriert wird, sprich, wenn die Werbung auf der Seite angezeigt wird, gibt’s Geld dafür.

Über Affiliate-Werbung, die vergleichsweise wenig bringt, und Google-Adsense, das auf meinem Blog recht gut läuft, habe ich ja schon geschrieben. Was bringt nun Werbung nach Page-Views? Die Antwort ist: wenig. Zumindest, wenn man einen Vermarkter zwischenschaltet, der 40 Prozent im Monat von den Werbeinnnahmen nimmt. In meinem Fall kam pro 1000 Seitenaufrufe ungefähr ein Euro heraus, das Ergebnis kann man sich nun nach einem Blick auf meine aktuellen Mediadaten leicht selbst ausrechnen.

Quantität statt Qualität: Wann rechnet sich Bannerwerbung?

Damit echte Bannerwerbung sich rechnet, braucht man schon einen großen Blog mit einigen Hunderttausenden, ja noch besser Millionen Seitenaufrufen im Monat.

Laut Sascha Pallenberg setzt sich ja in den USA allmählich die Einschätzung durch, dass es darauf ankommt, wer ein Blog liest – und nicht nur, wie viele Seitenaufrufe es hat. Da die Deutschen immer fünf Jahre hinterher hinken, brauchen wir hier wohl noch etwas Geduld, bis auch kleine und mittlere Blogs mit einer spezialisierten (Fach) Zielgruppe, wie etwa in meinem Fall Recruiter und Personalexperten, etwas mehr von dem Werbekuchen abbekommen werden.

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Solange es um reine Quantität und nicht um Qualität geht, können Blogs wie meiner das Thema Bannerwerbung getrost vergessen. Zumal jedes Banner, das als Java-Script eingebaut ist, nicht nur die Optik verschandelt, sondern die Seite auch lahmer macht. Zumal die Java-Scripts gerne mal an die falsche Stelle springen, was, wie mein Vermarkter mit mitteilt, ein tolerierter Fehler in Firefox ist. Wie schön, dass der Fehler verschwunden ist, seit ich die Werbebanner ausgebaut habe!

Neue Werbeformen gesucht!

Zumal ich bis heute nicht richtig verstanden habe, warum Werbebanner eigentlich so populär sind: Sie lassen sich mit Ad-Blockern leicht ausblenden, sehen unschön aus und werden von Lesern erwiesenermaßen (Stichwort Bannerblindheit) kaum wahrgenommen. Dennoch sind sie nach wie vor die populärste Werbeform. Oder wie sagte Katharina Borchert in einem Interview so schön: “Wir haben noch nicht genug über neue Werbeformen nachgedacht.”

Also Leute, es muss doch Möglichkeiten für Werbetreibende geben, Leser etwas zielgruppenorierentierter (aber natürlich dennoch legal!) zu erreichen. Und es muss andererseits Werbetreibende geben, die auch Lust auf neue Werbeformen haben und nicht ewig die gleichen Banner buchen wollen? Oder ist die Stimmung bei den Werbeentscheidern momentan so schlecht, dass es keine neuen Experimentierformen gibt?

InText-Werbung

Etwas, das ich für sehr erfolgreich hielt, war InText-Werbung. Dennoch flog sie raus: Brachte zu wenig und beim Leser hinterließ sie ein ungutes Gefühl.

Werbung per Mouseover

InText-Werbung funktioniert so: Durch ein Script werden bestimmte Begriffe in einem Text mit Hyperlinks versehen. Und zwar in Grün (während die klassische Linkfarbe eher blau ist) und doppelt unterstrichen – im Unterschied zu herkömmlichen Links, die nur einfach unterstrichen werden. Fährt man dann mit der Maus drüber, poppt erst die als solche gekennzeichnete Werbung auf. Wenn man draufklickt, öffnet sich ein neues Fenster mit der Werbung. Erst hier gibt’s dann den Link zum Werbepartner.

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Anders als Textlinks sind die automatisiert eingebauten Links nicht suchmaschinenrelevant und auch gekennzeichnet. Und anders als andere Werbeformen steht die Werbung dennoch genau da, wo der Leser am ehesten hinschaut: mitten im Text. Die ideale Werbeform also?

Die ideale Werbeform?

Aus Sicht des Werbetreibenden vielleicht. Aus Sicht des Lesers leider nicht! Denn die fühlten sich veräppelt und fragten mich per Kommentar, warum man denn bei jedem Klick auf einen Link nur auf Werbung gelangen würde. Sprich: Der Unterschied zwischen den normalen, richtigen Links und den Context-Werbelinks war nicht jedem klar. Selbst internet-affinen Lesern offenbar nicht. Ich hatte ehrlich mit so etwas gar nicht gerechnet: Vermutlich weil mir seit Jahren klar ist, dass doppelt unterstrichene Links Werbung bedeuten, ich deshalb gar nicht erst drauf klicke und mich die Werbeform gar nicht stört.

Und weil man nicht einstellen kann, welche Keywords denn nun gehyperlinkt werden, weil manchmal auch die richtigen Links überlappt wurden und das ganze auch nur so 30-50 Euro im Monat brachte – habe ich die InText-Werbung letztendlich dann auch wieder entfernt. Aus Unternehmersicht halt ich InText-Werbung nach wie vor für eine gute Idee, verstehe aber auch die Position des Lesers.


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  1. Simone Janson

    Hallo Sascha, danke für den Super-Kommentar. Ich fand halt dein Interview wirklich klasse, weil du einer der wenigen auch bekannteren Blogger bist, der ehrlich über das Thema Geld verdienen redet.
    War nur ein paar Tage in Urlaub und Offline – daher die späte Antwort, sorry.
    Und ich fände es dringend notwendig, dass man etwas pragmatischer über das Thema spricht,.
    Du kommst daher nicht nur in meinem Blog, sondern auch in meinen Voträgen vor – demnächst wohl wieder beim Medienforum Mittweida:

    Schön übrigens, dass dir die Serie gefällt – da ist auch noch einiges geplant. Leider habe ich keine vier Mitarbeiter :-)

  2. Sascha Pallenberg

    jetzt habe ich noch vergessen zu sagen, dass mit die komplette Serie “Geld verdienen mit Bloggen” extrem gut gefaellt.

  3. Sascha Pallenberg

    Hallo Simone und vielen Dank fuer das nette Feature.

    Nicht nur die Tatsache, dass du dir zum Thema Gedanken machst, sondern auch den Punkt der Objektivitaet ansprichst, finde ich sehr wichtig.

    Auf meiner Seite weise ich immer wieder darauf hin, dass ich nur Produkte empfehle, die ich auch selber gekauft habe bzw. kaufen wuerde. Ich kann es mir einfach nicht erlauben, irgendwas zu empfehlen, was mir zwar sehr gute Umsaetze verspricht, aber letztendlich nur aufgrund dieser Tatsache empfohlen wird. Meine Reputation waere umgehend futsch.

    Natuerlich berichte ich ja generell ueber Produkte, was Affiliate weitaus einfacher macht und ja, es gibt auch ein wenig mehr als fuer Buecher, dennoch sind Elektronik-Produkte via Amazon auf 10 Euro Provision limitiert. Aergerlich wenn da ein Mac fuer 2000 Euro ueber die virtuelle Ladentheke geht :/

    Meine Leser lieben Amazon und das liegt vor allen Dingen an dem tollen Support, der dort geboten wird. Um dir in etwa eine Hausnummer zu nennen: Die Conversion-Rate liegt bei 2-3%!

    Ehrlich bloggen, persoenliche Empfehlungen aussprechen, die mehr Empfehlung als potentieller Verdienst sein sollten und es klappt mit Affiliate. Zumindest bei meinem Nischen-Thema.

    Viele Gruesse aus Taipei

  4. Simone Janson

    Frisch gebloggt: Serie – Geld verdienen mit Bloggen: Affiliate-Programme – Sinn & Unsinn

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