Geld verdienen mit Bloggen: Textlinks und SEO-Werbung


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Textlinks können eine gute Einnahmequelle sein. Doch neben diversen juristischen Problemen sieht auch Google diese nicht gerne. Das Paradoxe: Wo die juristischen Probleme aufhören, fangen die Probleme mit Google erst an!

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Hier schreibt für Sie:

 

Simone Janson Simone JansonSimone Janson ist Verlegerindeutsche Top20 Bloggerin und Beraterin für HR-Kommunikation.

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Textlinks

Eine vergleichsweise erfolgreiche Methode, die einfach umzusetzen ist und auch einiges an Geld bringt, sind Textlinks. Leider bergen ungekennzeichnete Textlinks einige juristische Schwierigkeiten und auch Google kann Probleme machen. Dazu mehr im weiteren Verlauf dieser Serie.

Aufgrund des automatischen Einbaus entschied ich mich zunächst für Linklift. Linklift bietet ein Plugin an, das Textlink automatisch in die Sidebar einfügt. Allerdings muss man sich jedes Mal bei Linklift einloggen, um die Links auch freizugeben – es sei denn, es ist einem egal, welche Links auf der eigenen Seite erscheinen.

Wie funktioniert Linklift?

Daneben bietet Linklift auch die Möglichkeit, Postlinks automatisiert in den Text einzbauen. Das geht so: Der Kunde bucht ein einzelnes Keyword in einem Text. Wenn man die Buchung akzeptiert, wird das Keyword in dem Text automatisch gehyperlinkt und mit der entsprechenden Seite verlinkt.

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Für die Textlinks in der Sidebar bekommt man etwas mehr, für die einzelnen Textlinks 8-10 Euro. In jedem Fall nimmt Linklift für seinen automatisierten Einbau 30 Prozent der Einnahmen. Da die ganze Sache letztendlich nicht ganz so stressfrei ist, wie Linklift auf den ersten Blick suggeriert, eine stolze Summe.

Wie viel kann man damit verdienen?

Das funktioniert so recht gut, man kann es dadurch auch mit einem kleineren bis mittleren Blog zu einigen hundert Euro Einnahmen im Monat bringen.

Allerdings sind diese Einnahmen endlich: Zum einen ist vor allem Linklift sehr restriktiv dabei, die Anzahl der Textlinks zu begrenzen, zum anderen stehen dem Google und die Gesetze entgegen. Mehr zu diesen Problemen im nächsten Post.

Achtung Textlik-Farmen

Textlinks machen nicht nur juristische Probleme. Auch Google mag sie nicht und hat schon öfter Aktionen dagegen angekündigt. Das habe ich am eigenen Leib erfahren: Also ich vergangenes Jahr im August aus dem Urlaub wiederkam, hatte Google meiner Seite einfach einen niedrigeren Pagerank verpasst.

Offenbar war die Textlink-Sammlung in der Sidebar ein Problem für Google gewesen. Offenbar bewertet Google eine Ansammlung mehrerer Links, zumal diese nicht Themenrelevant sind, als problematisch. Vielleicht führte auch die Überschrift “Werbung” zu Problemen?

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Als Konsequenz daraus habe ich mich von Linklift als Textlinkvermarkter getrennt. Über die juristischen Probleme, die ich mit diesem Anbieter hatte, habe ich an anderer Stelle schon geschrieben.

Keine automatische Entfernung

Nun musste ich bei genauerem Hinsehen auch noch feststellen, dass das Linklift-Plugin zwar automatisch Texte in die Beiträge eingebaut hatte, diese aber nicht ebenso wieder automatisch entfernt hatte. Dafür hätte ich selbst Sorge zu tragen, informierte man mich.

Danach habe ich Textlinks über Teliad vermarktet. Hier lassen sich alle Links problemlos als Werbung kennzeichnen, weil man sie ohnehin manuell einbauen muss. Man wird aber regelmäßig auch darüber informiert, dass das Angebot endet und man die Werbung wieder rausnehmen kann.

Achtung Preisbremser

Allerdings bietet auch Teliad Nachteile: Angeblich darf ein Blogger hier den Preis selbst bestimmen. Aber: Preiserhöhungen sind hernach nur noch in einem bestimmten Rahmen möglich und eine bestimmte Grenze darf nicht überschritten werden – ohne das einem das vorher einer sagt!

Als ich ein zweites Angebot einstellen wollte mit einem deutlich höheren Grundpreis (um die Problematik zu umgehen) wurde dies mit zunächst fadenscheinigen Angeboten abgelehnt. Erst bei genauerem Nachfragen kam heraus, dass dem Vermarkter der Preis zu hoch gewesen war.

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Angebot und Nachfrage

Auf der Website steht nach wie vor, dass ich den Preis selbst bestimmen darf. Erst auf Nachfrage räumt Teliad ein, dass es seine Kunden vor übertriebenen Preisschwankungen schützen will. In Wahrheit hat Teliad natürlich Angst davor, dass die zahlenden Kunden abspringen.

Für mich widerspricht das den Gesetzen von Angebot und Nachfrage: Wenn meine Seite ausgebucht wäre, würde ich die Preise erhöhen wollen. Wenn jedoch die Nachfrage nachlässt, würde ich mit dem Preis nach unten gehen wollen. Bei Teliad ist es jedoch unmöglich so flexibel zu agieren, weil man für die Kunden möglichst billig sein will!

Arme Schweine

Die Preisschraube immer weiter nach unten zu drehen, kann jedoch auch bei der Textlinkvermarktung nichts sein, was auf Dauer funktioniert. Wie ich aus meiner über sechsjährigen Tätigkeit als freie Journalistin weiß, bringt es überhaupt nichts, sich nur über den Preis von der Konkurrenz abzuheben.

Wer so agiert hat, es nötig! Oder, krass gesagt: Was sind das eigentlich für arme Schweine, die so agieren müssen? Und damit meine ich ausdrücklich diverse Online-Vermarkter ganz allgemein. Wie sollen wir Blogger uns denn effizient vermarkten, wenn die Leute, die mir diese Arbeit abnehmen sollen, sich bei den Preisverhandlungen nicht durchsetzen können? Etwas mehr Selbstbewusstsein bitte – bei den Bloggern und den Vermarktern.

Was bringen Textlinks wirklich?

Textlinks können kurzfristig etwas Geld in die Kasse spülen – doch die Summe ist absehbar. Allerdings kommt es solchen Anbietern nicht auf eine langristige Vermarktung sondern eben nur auf die kurzfristigen Erfolge an. Mit Textlinks können immerhin auch kleinere und mittlere Blogs einige hundert Euro im Monat verdienen. Allerdings birgt diese Methode einige rechtliche Probleme – z.B. wenn automatisiert ungekennzeichnete Postlinks in den Text eingefügt werden. Dagegen gibt es Gesetze – an die sich nur keiner hält.

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Linklift und auch andere Textlink-Vermarkter bieten Postlinks an, bei denen einzelne Wörter eines Textes als Link zum Kunden gehyperlinkt werden. Bei Linklift läuft dieses automatisch über ein Plugin – das ist zwar praktisch, lässt aber keine Möglichkeit, diese Links auch als Werbung zu kennzeichnen!

Wenn juristische Probleme lauern

Dies verstößt allerdings gegen das Telemediengesetz, gegen §5 um genau zu sein, das die Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbung vorsieht, so dass Bloggern, die dies mitmachen, die Gefahr einer Abmahnung droht.

Und es verstößt gegen die Schwarze Liste im Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb, gegen Punkt 11 um genau zu sein, die es auch Unternehmen untersagt, redaktionelle Inhalte zu Werbezwecken zu buchen, die nicht eindeutig als Werbung gekennzeichnet sind. Dadurch droht auch den Kunden, die solche Textlinks buchen, eine Abmahnung.

Leserverarsche und Juristisch bedenklich

Um das klar zu sagen: Nach meinen Erfahrungen juckt die meisten Vermarkter dieses Gesetzeslage wenig. Ich habe Linklift und später auch andere Unternehmen darauf aufmerksam gemacht, es interessiert sie einfach nicht.

Wahrscheinlich, weil es wegen dieser Gesetze weder bislang zu irgendwelchen bekannteren Abmahnunfällen  und schon gar nicht Gerichtsurteilen kam. Das Gesetzespapier ist eben geduldig, die Textlinks wird auch niemand so ohne weiteres finden. Das einzige, wovor Vermarkter sich wirklich fürchten, ist Google – deshalb wollen sie die Sachen nicht kennzeichnen – sagt zumindest Linklift. Doch wohl eher auch, weil damit der Wettbewerbsvorteil wegfiele.

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Werbung eigenhändig kennzeichnen?

Die Vermarkter machen also nix. Daher muss jeder für sich entscheiden, wie er mit dieser Gesetzeslage umgeht. Ich persönlich habe die Postlinks mittels eines Plugins und eines speziellen Icons als Werbung gekennzeichnet.

Weil ich dem Gesetz folge leisten wollte, bekam ich allerdings mit Linklift erheblichen Ärger: Man kritisierte, dass die Textlinks so für Google viel schneller als gekaufte Links aufzufinden und abzustrafen seien (zu dieser Problematik im nächsten Post). Zwar ließ man mich eine Weile gwähren, machte mir jedoch im halbjährlichen Turnus wieder Ärger.

Ein kaum beachtetes Problem

Ich habe mich schlußendlich von Linklift als Vermarkter getrennt und auf einige hundert Euro Werbeinanhmen im Monat verzichtet. Mich wundert, dass das Thema in der Bloggerszene bislang kaum thematisiert wurde.

Im Vorfeld der re:publica 2010 habe ich Marcus Beckedahl, der ja vielen als Vorbild des unkommerziellen Bloggens gilt, auf das Thema angesprochen, weil ich dachte, dass das eigentlich viele interessieren müsste – aber keine Antwort erhalten.

Wo es Geld gibt, wird nicht so genau hingeschaut?

Möglicherweise ist die rechtliche Grundlage dieses Problems vielen unbekannt. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass Linklift sich besonders bemüht, seine Publisher, aber auch seine Kunden über diese Problematik aufzuklären.

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Dass auch renommierte Unternehmen wie die Volkswagen-Bank mit solch unseriösen Methoden werben, die damals zumindest bei Linklift aktiv waren, erkläre ich mir nur so, dass die Entscheider beim Unternehmen die technischen Zusammenhänge unbekannt sind. Und da in solche Entscheidungsprozesse oft mehrere Vermarkter involviert sind, bis die Werbung auf dem Blog erscheint, sind sie am Ende fein raus. Aber vielleicht nehmen sie das geringe Risiko, erwischt zu werden, auch billigend in Kauf?

Peanuts?

Vielleicht finden die meisten aber auch, dass das einfach Peanuts sind, ein paar Euro durch Textlinks zu verdienen, selbst wenn es streng genommen ein wenig illegal ist.

Ich habe in letzter Zeit mit einigen Leuten darüber gesprochen: Vielen scheint schon klar zu sein, dass das irgendwie nicht gut ist, aber viele machen es irgendwie, weil gerade Postlinks als Werbung kaum auffallen, die Gefahr des Entdeckt-Werdens und der damit verbundenen juristischen Konsequenzen und der Rufschädigung also gering sind. Vielleicht schreibt daher niemand darüber – die Kuh, die man melkt, schlachtet man nicht?

Konsequenzen aus unseriöse Werbung für alle

Ich sehe das ein wenig anders: So lange Unternehmen für vergleichsweise wenig Geld unseriöse, aber effektive Werbung machen können – warum sollten Sie da vernünftiges Geld für seriöse, gekennzeichnete Werbung ausgeben?

Im Ergebnis wird sich an den momentan schlechten Preisen auf dem Werbemarkt auch weiterhin nichts ändern! Leserverarsche ist doch so viel praktischer!

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  1. Gerhardt

    Warum sind all die externen Links hier “noFollow” Frau Janson? Was haben Sie zu verlieren wenn die “follow” wären?

    Schwäbische Mentalität?

    • Simone Janson

      Nichts. Ich möchte einfach nur Seiten verlinke,die ich gut finde. Dafür ja auch wöchentlich die Linktipps.

  2. Gerhardt

    Liebe Frau Janson,

    ob Google diese Seiten bestraft oder nicht, davon merke ich zumindest nichts.
    Dort wo ich überall unterwegs bin merkt man davon wenig. Einfach ein Backlink zählt, und sonst nichts. Mal sehen was passiert wenn das Panda Update kommt. Die Seite auf ein “Keyword” trimmen, Werbung drauf packen und mit Goo Geld verdienen. Und was ich dabei schlimm finde, das viele Personen nicht in der Lage sind zu unterscheiden zwischen den einen Content und dem anderen. Wenn man auf eine Seite landet voll gespickt mit Werbung und auf einen “Keyword” getrimmt, muss man sich fragen ob der Content überhaupt glaubwürdig ist oder nicht. Diese “Internet Kompetenz” haben die wenigsten.
    “Inhalt” ist Heute “Massenware” und nicht “Qualitätsware”, und das finde ich sehr schlecht.

    Das es Seiten gibt zwischen Weiß und Schwarz, das ist ja OK. Das man aber Benutzer “arglistig täuscht” finde ich nicht in Ordnung.
    Ich glaube ich habe schon zu viel gesehen und gelesen um Ihre geteilte Meinung zu unterstützten. Aber vieleicht sollte man uns mal “nicht öffentlich” austauschen . . .

    • Simone Janson

      Hallo Gerhardt,
      ich meinte jetzt z.B. meine Site, die auch werbefinanziert ist, aber dennoch achte ich auch auf die Qualität des Inhalts. Möglicherweise sehe ich die Sache deshalb so positiv, weil ich eben mittlerweile recht schnell zwischen solche Fake-Seiten und guten Seiten unterscheiden kann. Sie mögen recht haben, dass vielen diese Medienkompetenz fehlt.
      Sie haben nicht zufällig Lust, dazu mal einen Gastbeitrag zu schreiben?
      Gruß
      Simone Janson

  3. Gehardt

    Es gibt zwei Arten von Inhalt im Internet:
    – ein seriöser, Themenbezogener, werbefrei und gepflegt

    und dann gibt es noch den zweiten Teil, der . .

    – von SEO, PR, Werbung und andere Faktoren geprägt ist und der auf die Werbemaschinerie von Suchmaschinen und Vermarkter ausgerichtet ist.

    Jeder will Geld verdienen, das ist klar, die Frage ist aber wie?

    Wie verdienen Sie Ihr Geld?

    Ist Ihnen schon aufgefallen das für eine Top Platzierung bei Google im Industrie Bereich (z.B. Reparatur Hydraulikpumpen) ein wesentlich kleiner PR notwendig ist für die selbe Top Platzierung mit “Lady Gaga”?

    Absurd, oder? Und weil das so ist, stellt sich die Frage mit was für ein Suchmaschine haben wir es zu tun? Eine “Business”- Suchmaschine?

  4. Simone Janson

    Hallo Rogarema, so pauschal würde ich das nicht sagen: Es gibt gute Inhalte, die natürlich auch werbefinanziert sind. Auch Suchmaschinenoptimierung ist sicher etwas, das man in Maßen machen sollte.
    Der Punkt ist aber, dass man es aber nicht übertreiben sollte. Eine Seite, deren Inhalte nur aus automatisch aggregiertem Blog-Content besteht und bei der die Inhalte nur mit SEO-Keywords gespickt sind, um bei google gefunden zu werden, ist natürlich unseriös. Google straft ja solche Seiten neuerdings ab!

  5. Caroline & Stefan

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  6. Caroline & Stefan

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  7. Caroline & Stefan

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  8. Christian Sedlak

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  9. Hans-Georg Woehrle

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  10. Christian Weiss

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  11. frischgebloggt

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  12. Caroline & Stefan

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  13. Caroline & Stefan

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  14. Caroline & Stefan

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  15. Simone Janson

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  16. KompetenzPartner

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