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Wie Geisteswissenschaftler erfolgreich werden 2/2: Die richtige Einstellung zählt!



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Was tun, um erfolgreich zu sein? Diese Frage stellen sich nicht wenige Geisteswissenschaftler, die vor dem Einstieg ins Berufsleben stehen. Doch der Erfolg ist auch eine Frage der eigenen Einstellung. Teil 2 des Plädoyers. sterne


Hier schreibt für Sie:

 

gianna-reichGianna Reich betreibt das Blog Geisteswirtschaft.de

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Erfolg ist auch eine Frage der Einstellung

Wer den Status Quo seines Wissenstandes kennt und die eigenen Fähigkeiten benennen kann, hat schon einmal eine gute Grundlage geschaffen um zum Beispiel im Bewerbungsprozess argumentieren zu können, warum man für die ausgeschriebene Stelle geeignet ist. Am Ende geht es aber nicht nur darum sein Gegenüber zu überzeugen warum man geeignet ist, sondern warum man schlichtweg der beste Kandidat für den Job ist. Und genau hier beginnt eine Taktik, die vielen Geisteswissenschaftlern suspekt ist: Sich gut zu verkaufen.

Besonders Berufsanfänger tun sich schwer überzeugend für sich selbst einzustehen. Zu laut waren die Stimmen, die vom ersten Semester an förmlich geschrien haben, dass Geisteswissenschaftler es einmal schwer haben werden und überhaupt: wer brauch denn schon Geisteswissenschaftler? Aber wer nicht an sich selbst glaubt, der wird auch kaum einen Personaler von sich überzeugen können. Im Zweifel gilt daher: Fake it till you make ist! Soll heißen: Man gibt so lange vor selbstbewusst zu sein, bis man irgendwann selbstbewusst ist. Mit der Vorstellung in eine Rolle zu schlüpfen klappt dann auch das „sich verkaufen“ besser.

Das Lied von Vitamin B

Warum sind eigentlich so wenig Geisteswissenschaftler auf Berufsnetzwerken wie XING? Viele denken sich vermutlich „Das hat irgendwie nichts mit mir zu tun, das ist eine andere Welt“ oder „Ich kenne doch niemanden.“. Dabei sind es oft die persönlichen und beruflichen Kontakte, die einem neue Chancen und Möglichkeiten eröffnen und im entscheidenden Moment sogar zum Job führen können.

Zwar kostet der Aufbau eines persönlichen Netzwerks Zeit und Aufwand, aber es zahlt sich am Ende aus. XING bietet nicht nur den Vorteil, mit den Menschen die man kennen gelernt hat in Kontakt zu bleiben (Stichwort Praxiserfahrungen!), sondern ist auch eine gute Plattform um auf die eigenen Fähigkeiten, Kenntnisse, Abschlüsse und Interessen aufmerksam zu machen. Hier kann man gezielt Einfluss darauf nehmen, welches Bild man in der Öffentlichkeit von sich geben will.

Die Komfortzone verlassen

Praxiserfahrungen sammeln, das eigene Wissen und die eigenen Fähigkeiten reflektieren, für sich selbst einstehen und das eigene Netzwerk pflegen – klingt eigentlich alles ganz einfach. Dennoch tun sich viele Geisteswissenschaftler leider sehr schwer in diesen Disziplinen.

Nicht umsonst werden als Beweggründe für ein geisteswissenschaftliches Studium häufig die Leidenschaft am Thema und das Gefühl der Selbstverwirklichung genannt. Wer Karriere machen will, wählt vermutlich andere Studiengänge aus. Es ist auch völlig in Ordnung von der persönlichen Leidenschaft auszugehen bei der Wahl des Studiengangs. Schließlich ist man nur in dem gut, was man auch wirklich gern macht. Trotzdem darf der wirtschaftliche Aspekt einer Ausbildung dabei nicht völlig unter den Tisch fallen. Hier gilt einfach, dass man gelegentlich auch mal die Komfortzone des eigenen Studiums verlassen muss um die Weichen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu stellen.

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