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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine bessere und ökologische Arbeitswelt. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einem einzigartigen Buch-Konzept und eKursen bieten wir über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – mit Kunden wie Samsung, Otto, staatlichen Institutionen. Verlegerin Simone Janson leitet auch das Institut Berufebilder Yourweb, das u.a. Stipendien vergibt, und gehört zu den 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte: Hier finden Sie die handverlesenen Buch-Empfehlungen unserer Redaktion in Kooperation mit unserem Partner Managementbuch.de zu den Themen Wirtschaft, Business & Sachbuch. Zur Redaktion gehören: Stephan Lamprecht, Christiane Kürschner, Wolfgang Hanfstein, Oliver Ibelshäuser & Damian Sicking. Die Bücher wurden kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt, Bildrechte beim Verlag. 

85Hier schreibt für Sie: Oliver Ibelshäuser ist Journalist und Inhaber des Redaktionsbüros Text und Vision. Er war leitender Redakteur für diverse Computer-Zeitschriften, hat für Microsoft u.a. in der Lokalisierung gearbeitet, IT-Fachbücher verfasst und berät Unternehmen zu IT-Sicherheitsthemen. Zudem ist er Dozent an einer Münchender Privatschule. Als Redakteur des Rezensionsportals Roter-Reiter verfasst er regelmäßig Rezensionen. Alle Texte von Oliver Ibelshäuser.

Hier schreibt für Sie: Simone Janson ist Verlegerin, Beraterin und eine der 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index. Sie ist außerdem Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Laut ZEIT gehört ihr als Marke eingetragenes Blog Best of HR – Berufebilder.de® zu den wichtigsten Blogs für Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.

38Hier schreibt für Sie: Wolfgang Hanfstein ist u.a. Mitbegründer und Chefredakteur von Managementbuch.de, der führenden Buchhandlung für Führungskräfte, Unternehmer und Selbständige.Wolfgang Hanfstein ist Mitbegründer und Chefredakteur der Rezensionsmagazine Managementbuch-Review.de und www.roter-reiter.de. sowie von Managementbuch.de, der führenden Buchhandlung für Führungskräfte, Unternehmer und Selbständige. Seit vielen Jahren bewertet und rezensiert er die relevanten Neuerscheinungen in den Bereichen Wirtschaft, Management und Selbstmanagement. Dafür durchkämmt er mit der Redaktion von Managementbuch.de die Programme aller wichtigen Verlage. Mit dem Ziel, Leser schnell zum richtigen Buch zu führen. Und für gute Bücher viele Leser zu gewinnen. Alle Texte von Wolfgang Hanfstein.

Die 5 Besten Bücher über Denken Gehirn & Intelligenz: Vergossene Milch & Simples Grübeln {Lese-Tipp}

  • Grüble nicht, Lebe {+AddOn nach Wunsch}
  • Kompromisslos Leben {+AddOn nach Wunsch}
  • Mindset Shift! Entdecken Sie Ihre Stärken jetzt {+AddOn nach Wunsch}
  • Wertschätzung {+AddOn nach Wunsch}
  • Gesund Schlafen – Müdigkeit Stress Krankheiten besiegen {+AddOn nach Wunsch}
  • Nicht mehr alleine sein. Neue Freunde finden trotz Stress undamp; zu viel Arbeit {+AddOn nach Wunsch}
  • Spaß an Führung Motivation & Change Managment {+AddOn nach Wunsch}
  • Besser verhandeln & richtig gut verkaufen lernen {+AddOn nach Wunsch}
  • 15 Regeln für besseres Verhandeln & Verkaufen {+AddOn nach Wunsch}
  • Kopf schlägt Potenzial – Das Ende des Genie-Mythos {+AddOn nach Wunsch}
  • Den Chef führen von Unten {+AddOn nach Wunsch}
  • Weise Führen Lernen {+AddOn nach Wunsch}
  • Konflikte gewinnen, Machtposition & Status sichern {+AddOn nach Wunsch}
  • Gratis Marketing! Umsonst werben {+AddOn nach Wunsch}
  • Mythos Motivation. Neue Wege zum Ziel {+AddOn nach Wunsch}
  • Manipulationstechniken – Psychologie des Überzeugens {+AddOn nach Wunsch}
  • Golfplatzmanagement – die geheime Erfolgsstrategie {+AddOn nach Wunsch}
  • Digital Detox {+AddOn nach Wunsch}
  • Erfolg – Sichern Sie Ihre Position im Unternehmen für mehr Macht {+AddOn nach Wunsch}
  • Digital sichtbar werden & überzeugen {+AddOn nach Wunsch}

Spritzig und frisch werden in einem der Bücher Forschungsergebnisse zum kontrafaktischen Denken präsentiert. Wer denkt, ein Buch über Zweifeln – das kann doch nur furchtbar, depremierend, langweilig und trocken sein, der irrt! Leider enttäuschen die beiden anderen Bücher zum Denken ziemlich.

Tipp: Diese Bücher können Sie hier direkt einsehen & bestellen (via Amazon)!

Die 5 Besten Bücher über Denken Gehirn & Intelligenz: Vergossene Milch & Simples Grübeln {Lese-Tipp}

Dinge die Sie nicht ändern können – und warum es O. K. ist, darüber zu heulen

Heulen Sie auch manchmal über Dinge, die Sie nicht mehr ändern können und dürfen sich dann von Ihrem Umfeld anhören, wie sehr das nervt? Dann ist dies das passende, zugegeben schon etwas ältere, aber keinesfalls veraltete Buch für Sie:

In “Ach hätt ich doch” kommt Autor und Hochschulprofessor für Psychologie, Neal Roese dem sogenannten kontrafaktischen Denken auf die Schliche. Das ist nämlich besser als sein Ruf.

Hätte ich doch nur dieses oder jenes

Wenn ich ihm doch nur gesagt hätte, dass ich ihn liebe! Wenn ich doch eine andere Ausbildung gemacht hätte! Wenn ich mich doch auf diesen Job beworben hätte! Wenn ich doch mehr Zeit mit den Kindern verbracht hätte! Oft verbringt man viel Zeit damit, darüber nachzudenken, was hätte sein können, wenn… Und so geht es vielen.

Diese Gedanken über verpasste Gelegenheiten und möglicherweise falsche Entscheidungen sind unvermeidbar, sagt Psychologieprofessor Neal Roese. Sie werden von unserem Gehirn spontan produziert, um uns zu zeigen, was wir das nächste Mal besser machen können. Er zeigt, wie unser “psychologisches Immunsystem” sie verarbeitet und wie wir sie für unser Handeln produktiv machen können.

Kontrafaktisches Denken: Besser als sein Ruf!

Dabei hat mich der Autor ehrlich überrascht: Nicht nur mit seiner flotten Schreibe, sondern auch mit seinem Inhalt, der wirklich viele neue Erkenntnisse liefert die auch durchaus beruhigend sind.

Zweifel zu haben und über vergossene Milch zu weinen, ist schlicht keinesfalls immer so schlecht, wie uns das Binsenweisheiten glauben machen wollen, sondern helfen uns, zu erkennen, was wir beim nächsten mal besser machen können. Vorausgesetzt man übertreibt es nicht. Fazit: Ein ganz tolles Buch. Und das ganze ist auch noch mit vielen empirischen Ergebnissen wissenschaftlich belegt. Sehr empfehlenswert!

Gute Idee verschenkt: Simple Wahrheiten sind meist falsch!

In einer Zeit, in der Simplify-Bücher zu Bestsellern werden, ja sich ein regelrechter Vereinfachungstrend abzeichnet, war dieses Buch schon lange überfällig.

Denn tatsächlich ist Vieles nicht so einfach, wie es scheint wenn zu stark vereinfacht wird, kann das zu großen Problemen führen.

Das Problem mit der Erwartungshaltung

Und sicherlich werden die einfachen Wahrheiten in diesem Buch kritisch, hintergründig und intelligent beleuchtet, keine Frage. Nur: Das war das Mindeste, was ich erwartet habe. Und wie das eben mit der Erwartungshaltung so ist…

Ich hatte mir von diesem Titel ein Buch versprochen, dass den Simplify-Trend mit seinen eigenen Waffen schlägt: Reich an Wortwitz und Ironie, eine einfache klare Sprache – und dennoch hintergründig.

Trocken statt spritzig

Stattdessen ein wissenschaftlich-analytisch-trockener Stil, wobei Frau Gronemeyer in der Argumentation kaum empirische Belege liefert, sondern vor allem ihr persönlichen, rein subjektiven Ansichten zum Besten gibt.

Und die stoßen gelegentlich etwas moralinsauer auf. Außerdem ist die Autorin selbst auch nicht vor Vereinfachungen gefeit. Beispiel ihre Ausführungen zu Existenzgründern: Unbestritten versucht die Politik in jüngster Zeit, Arbeitslose in die Existenzgründung zu drängen und viele scheitern daran (übrigens auch, weil die Politik gleichzeitig die Rahmenbedingungen für kleinstgründer keinesfalls verbessert).

Moralinsaure Opferhaltung

Ob viele dieser Kleinstgründer sich aber gerne von Frau Gronemeyer als Opfer stilisieren lassen, sei dahingestellt. Denn es gibt zahlreiche Kleinstselbständige, die mit Überzeugung, Tatkraft und Optimismus ans Werk gehen – etwas, das diesem Buch leider fehlt.

Es gibt eben IMMMER solche und solche und es ist eben NIE so einfach. Immerhin ist es gut, dass dieses Buch geschrieben wurde, wenn auch unter einem Titel, der mehr verspricht.. naja, es ist gut gemeint.

Wie funktioniert unser Gehirn?

Der Mensch – eine neuronale Maschine?” Fragt Wissenschaftsjournalist Hubert. Die Neurobiologie hat in jüngster Zeit einige Erkenntnisse auf die uralte Frage “Was ist der Mensch?” geliefert.

Und diese Erkenntnisse haben einiges Aufsehen erregt und gefallen offenbar nicht jedem. Fragen nach dem Wesen des Menschen werden laut.

Sind wir für unser Handeln verantwortlich?

Vorneweg: Dieses Buch wirft Fragen auf und regt zum Nachdenken an. Zum Beispiel:

  • Sind wir für unser Handeln verantwortlich oder werden wir nur vom Gehirn gesteuert?
  • Bestimmt unser Gehirn unser Handeln?
  • Haben wir wirklich keinen freien Willen?
  • Gibt es gar kein “Ich”?
  • Und welche Konsequenzen hat dies für unseren Alltag?

Der Mensch gelenkt durch Neuronen – eine bedrohliche Vorstellung?

Offenbar finden einige Leute, unter ihnen auch der Autor dieses Buches, die Vorstellung bedrohlich, der Mensch könnte nur durch seine Neuronen gelenkt sein.

Warum eigentlich? Weil der Mensch dann mehr wäre als ein Stück Natur, der sich durch seinen Geist lenken kann – mehr als die Krone der Schöpfung?

Subjektiver Überblick

Ich persönlich verstehe diese Vorbehalte nicht und kann daher der Argumentation dieses Buches nicht ganz folgen:

Eigentlich will der Autor anhand von vielen Beispielen und Experimenten Überblick über die aktuellsten Diskussionen in der Neurowissenschaft. Aber tatsächlich versucht er Stück für Stück das angeblich so schrecklich reduktionistische Menschenbild der Hirnforscher zu widerlegen.

Vie Lärm um nichts

Herausgekommen ist dabei keine wissenschaftliche Analyse, sondern die pseudophilosophische Darstelllung einer Meinung, nämlich, dass der Mensch dennoch einen freien Willen hat.

Für meinen Geschmack viel Lärm um nichts, dieses Buch hätte man sich auch sparen können.

Liegestützen für unser Gehirn

Wir achten drauf, was wir essen und wir gehen ins Fitness-Studio – oder haben es zumindest vor. Völlig unbeachtet lassen wir aber unser Hirn vor sich hinschlummern und lassen es zu, dass unser Oberstübchen einrostet. Nun tut die Ex-Gedächtnisweltmeisterin und TV-Moderatorin Christiane Stenger etwas dagegen.

In ihrem neuen Buch beschreibt sie, was wir tun können, um mit einem gut trainierten Hirn auf vielen Feldern leichteres Spiel zu haben – vom Zeitmanagement bis zur Stressbewältigung. Wie funktioniert das Gehirn, welche Areale sind für die Verarbeitung von Wissen, Erinnerungen und Emotionen zuständig? Das steht natürlich auch ausführlich in dem Buch “Lassen Sie Ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt”.

Ungenutze Potenziale im Kleinhirn

Vor allem aber geht es der ehemaligen Gedächtnisweltmeisterin Christiane Stenger um die schlummernden, bislang ungenutzten Potenziale zwischen Kleinhirn und präfrontalem Cortex.

Denn dass Sie leistungsfähiger, motivierter und zufriedener leben (und denken) könnten, steht für die Autorin außer Frage. Ihren Hirn-Jogging-Parcours hat sie dementsprechend auch über mehr als ein Dutzend Etappen gesteckt.

Der Hirn-Jogging-Parcours

Und da stehen folgende Punkte auf dem Programm:

  • Achtsamkeit
  • Stressbewältigung
  • Zeitmanagement
  • Lerntechniken
  • Entscheidungen
  • Konzentration
  • Kreativität

Kurzum: Alle Dimensionen der individuellen Leistungsstärke, die elementar vom Denken, Fühlen und Bewerten abhängig sind.

100 Milliarden Nervenzellen warten nur darauf, eingesetzt zu werden

Obwohl durchaus mit Verweisen auf Forschungsergebnisse versehen, schreibt Stenger ohne jeglichen akademischen Duktus. Neurowissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten und Ergebnisse der kognitiven Psychologie werden von leichter Hand eingebracht und ins Alltagsdeutsche übersetzt.

Stenger nutzt viele Analogien und Methapern (immer wieder die vom Hirn als buntem Aquarium voller umtriebiger Fische), um wichtige Prozesse zu visualisieren. Vor allem aber ist ihr Buch ein Ratgeber und eine Sammlung schlauer Tipps, die die “Arbeit von 100 Milliarden Nervenzellen” zur Ihrem Vorteil ankurbeln.

Schlaue Hirn-Tipps für den Alltag

Stenger weiß, wie Sie Ihre grauen Zellen bei der Arbeit komplett ausschöpfen oder auch schonen, denn Ihr Gehirn braucht beides: Ruhepausen und Lernphasen. Beim Begreifen beispielsweise helfen Visualisierung und mentale Begeisterung für den Stoff.

Was Sie interessant finden und in Bilder packen können, prägen Sie sich sehr schnell ein. Stress ist demgegenüber nicht per Definition nachteilig, sondern zunächst leistungsfördernd.

Stress ist positiv bis zum Kontrollverlust

Er wird erst dann zur Belastung, wenn Sie glauben, die Kontrolle zu verlieren. Fragen Sie sich, wie Sie diese in Etappen zurückgewinnen. Schöner Tipp für Menschen die seit langem mit einer Entscheidung hadern und einfach nicht zu einem Ergebnis kommen: “Werfen Sie einfach mal eine Münze und beobachten Sie, wie Sie auf diese (vorläufige) Entscheidung reagieren”. Wenn es nicht weh tut, kann es auch nicht falsch sein.

“Lassen Sie Ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt” ist ein kluges Buch, angenehm zu lesen und gespickt mit interessanten Infos und Tipps. Wer mental fit werden oder bleiben will, findet hier zahlreiche gute Anregungen. Empfehlung!

Bedienungsanleitung für gehirngerechtes Arbeiten

Karriere zu machen bzw. erfolgreich zu arbeiten ist immer mehr auch eine Frage der richtigen Arbeitsmittel. Und da liefern gerade die Neurowissenschaften wichtige neue Impulse. David Rock zeigt jetzt, wie Zeitmanagement, Projektmanagement und auch Stressmanagement neurobiologisch fundiert aussehen müssen. Sehr erhellend!

Wir wissen, wie man Outlook benutzt, wie man Handys synchronisiert und Dateien verwaltet. Aber wie man so arbeitet, dass das Gehirn die optimale Leistungsfähigkeit erreicht, das wissen wir nicht. Dabei haben die Neurowissenschaften in den letzten Jahren sensationelle Fortschritte gemacht.

Je besser wir das Gehirn verstehen, desto besser können wir es nutzen

Als einer der Ersten wendet David Rock in “Brain at work” diese Erkenntnisse nun auf den beruflichen Alltag an. Das Resultat: gehirngerechtes Zeitmanagement, gehirngerechtes Stressmanagement und gehirngerechtes Projektmanagement. Seine Vorschläge tragen dazu bei, uns einerseits nicht ständig zu überlasten und uns andererseits durchaus Großes zuzutrauen.

Die Ratschläge sind bekannt: kein Multitasking, das Wichtigste zuerst, und sich nicht unter Druck setzen lassen. Die Begründungen aber sind neu. Indem uns David Rock mit der Funktionsweise des Gehirns vertraut macht, wird unmittelbar einsichtig, warum wir nicht zwei Dinge gleichzeitig tun können.

Auf dem neuesten Stand der Forschung und trotzdem einfach zu verstehen

Und wer weiß, dass große Aufgaben tatsächlich auch viel Gehirn-Energie verbrauchen, versteht auch, warum man diese Energie nicht für das allmorgendliche Checken des übervollen eMail-Postfachs verschwenden sollte. “Fist things first” bekommt in diesem neurologischen Licht eine zwingende Begründung.

Mehr als drei Jahre, sagt David Rock, hat er intensiv an diesem Buch gearbeitet. Er hat die wichtigsten Studien ausgewertet und mit wichtigen Neurowissenschaftlern Gespräche geführt. Ergebnis ist ein Seite für Seite qualitativ hochwertiges Buch. Auch über die Darstellung des hochkomplexen Wissens hat sich der Autor viele Gedanken gemacht und eine überzeugende Lösung gefunden.

Stressituationen gehirnoptimiert meistern

Er leitet jedes Kapitel mit der fiktiven und doch höchst realen Geschichte zweier Menschen ein, denen die eMails um die Ohren fliegen, die sich in Meetings durchsetzen müssen (und das nicht immer schaffen) und die gleichzeitig die Familie nicht aus den Augen verliefen dürfen.

Die Stress-Szenarios, die David Rock dabei aufbaut, sind aus dem Arbeitsleben gegriffen. Umso überraschender, wenn David Rock die gleiche Situation noch einmal, und zwar diesmal “gehirnoptimiert” durchspielt.

Fluchtreflexe beim Chef-Gespräch

Die Themen, die in “Brain at work” angesprochen werden, betreffen die ganze Bandbreite des beruflichen Lebens. Die tief eingegrabenen Verhaltensmuster werden uns immer wieder ein Schnippchen schlagen. Aber wir wissen jetzt wenigstens, warum!

Auch Konflikte mit Mitarbeitern und Vorgesetzten. Wer zum Beispiel weiß, dass das Gehirn bei einem Gespräch mit dem Vorgesetzten automatisch auf Angriff oder Flucht schaltet, weil dieses Gespräch den eigenen Status bedroht, kann Gegenmaßnahmen treffen.

Zum Beispiel als Vorgesetzter den eigenen Status reduzieren, anderen positives Feedback geben. In “Brain at work” schafft es David Rock, die Erkenntnisse der Neurowissenschaften für den Berufsalltag nutzbar zu machen. Er zeigt, wie wir über das Gehirn wahrnehmen und agieren. Und er zeigt, wie wir unsere Projekte und unsere Zeit effektiver und stressfreier managen können.

Ins Buch schauen & bestellen

Sie können diese Bücher direkt via Amazon bestellen, einen Blick ins Buch werfen oder weitere bibliographische Daten erfahren. Dazu einfach auf das Bild klicken. Sie können auch die gesamte Rezension hier lesen!

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3 Antworten zu “Die 5 Besten Bücher über Denken Gehirn & Intelligenz: Vergossene Milch & Simples Grübeln {Lese-Tipp}”

  1. Kontrafaktisches Denken und warum es gut ist: Weheklagen über vergossene Milch? via @berufebilder – Empfehlenswerter Beitrag Pi9gl8FVSZ

  2. Kontrafaktisches Denken und warum es gut ist: Weheklagen über vergossene Milch? via @berufebilder – Empfehlenswerter Beitrag 4xUIbdPAVl

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