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Fünf Tipps für peinliche Situationen: Am besten drüber lachen


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Von der Schauspielerin Lilly Palmer ist überliefert, dass Sie, auf Ihr Face-Lifting angesprochen, sagte: „Ja, ist gut geworden, oder?“ Und der Düsseldorfer Rechtsanwalt Udo Vetter plaudert ganz offen über seine Unterhosen-Tweets. Fazit: Was peinlich ist, bestimme ich. Oder? tunika


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Offenbar ist es doch leider nicht so einfach. Denn jedem von uns passieren immer wieder große und kleine Peinlichkeiten, ob derer wir im nächsten Erdloch versinken möchten. Mir auch – zum Beispiel, dass ich es just bei einem wichtigen Termin doch glatt wieder schaffe, einen Fleck auf meine Kleidung zu aplizieren.

Knackpunkt Kleidung

Offenbar ist Kleidung für viele Menschen der Knackpunkt- selbst wenn man nicht versehentlich in einer Tunika durch die Gegend läuft. Denn der Personaldienstleisters OfficeTeam hat 1.300 Manager in den USA und Kanada zu ihren peinlichsten Momente im Berufsleben befragt.

Und die meisten sagen, dass ihnen die eigene Garderobe schon zum Verhängnis: Da steht der Referent mit offenem Hosenschlitz vor großem Publikum, das eigene T-Shirt wird versehentlich auf links getragen oder man merkt im Büro, dass man zwei verschiedene Schuhe oder sogar noch die Hausschuhe an hat.

Lachanfälle und falsche E-Mails

Aber auch andere Beispiele zeigen, wie schnell eine Situation unangenehm werden kann: Das wärem etwa Lachanfälle in Meetings,Kollegen die über einen Kollegen oder den Chef lästern, der genau hinter ihnen steht, persönliche Mails, die versehentlich den falschen Adressaten erreichen oder Jobzusagen, die an den falschen Bewerber geschickt werden.

Auch schnell passiert: Morgens in der Hektik mit einem falsch geknöpften Hemd zur Arbeit gehen, vor lauter Aufregung in einem Meeting einen Schluckauf bekommen oder versehentlich im Büro eingeschlossen werden.

Peinlichkeiten im Netz

Übrigens sind im Zeitalter von Social Media solche Peinlichkeiten noch viel schneller geschehen – man denke nur daran, wie schnell man mal eben den falschen Tweet rausgehauen hat. Kürzlich twitterte jemand: „Social Media beweist eine Sache: Wir sind alle nur Menschen“. Und eine Bekannte bemerkte: „Es menschelt“.

Dabei zeigt der berühmt-berüchtigte Streisand-Effekt, dass es fatal ist, solche Missgeschicke auch noch um jeden Preis ausbügeln zu wollen. Denn dadurch erregt man oft noch mehr Interesse und macht sich erst recht lächerlich. Besser: Einfach dazu stehen, weiterarbeiten oder selbst drüber lachen.

Fünf  Tipps für den richtigen Umgang mit Peinlichkeiten:

  • Ruhig bleiben: In einer peinlichen Situation möchte jeder verständlicherweise am liebsten davon laufen. Doch es ist besser ruhig zu bleiben, durchzuatmen und dann einfach weiter zu machen.
  • Dazu stehen: Jedem ist schon einmal ein Missgeschick passiert. Wer seine eigene Situation frühzeitig erkennt, der sollte sie mit Humor nehmen und wenn möglich, mit einem amüsanten Satz die Lage entschärfen. Die Kollegen können damit leichter zur Tagesordnung übergehen.
  • Humor zeigen: Am besten ist es, die Sache mit Humor zu tragen, sich selber nicht so ernst zu nehmen und zur Tagesordnung überzugehen. Peinliche Ausrutscher zeigen, dass der Kollege auch nur ein Mensch ist. Das ist sympathisch.
  • Sich entschuldigen: Ob über einen Kollegen gelästert wird, der dies hört, oder eine persönliche Mail an den falschen Adressaten geschickt wird – in beiden Fällen ist eine Entschuldigung notwendig.
  • Weiter arbeiten: Egal wie unangenehm die Situation ist, am besten nicht lange darüber sprechen. Je schneller die Angelegenheit vorbei ist, umso schneller ist sie auch von anderen vergessen. Das gilt übrigens und gerade fürs Internet.

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