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Und der Fachkräftemangel-Märchen-Krimi geht weiter: Falsche Argumente & echte Zahlen



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Man sollte meinen, die Studie, die DIW-Arbeitsmarktexpert Karl Brenke vergangene Woche veröffentlicht hat, trägt dazu bei, das Thema Fachkräftemangel in Deutschland differenzierter zu sehen. Das Argument ist aber so zäh wie bequem – und die Wirtschaftspresse bemüht es fröhlich weiter.


Hier schreibt für Sie:

 

Simone JansonSimone Janson, Auftritte in der ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR – Berufebilder.de & HR-Kommunikation.

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Update

Dieser Beiträg enthält Inhalte und Angaben, die möglicherweise nicht mehr aktuell sind, z.B. aufgrund gesetzlicher oder statistischer Veränderungen. Weil er dennoch hilfreich sein kann, einen Überblick zum Thema zu bekommen, stellen wir ihn Ihnen weiterhin zur Verfügung.

Wie alles begann

Wir erinnern uns: Erst vergangene Woche hatte Spiegel Online vorab die Ergebnisse einer Studie von Arbeitsmarktsforscher Karl Brenke (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) veröffentlicht, nach der wir in Deutschland gar keinen Fachkräftemangel haben. Die dementsprechenden Meldungen, die seit Monaten durch die Presse geistern, sind also falsch oder zumindest nicht ganz korrekt.

Die ganze Geschichte habe ich übrigens hier aufgeschrieben.

Und sie machen fröhlich weiter!

Was aber nun irritierend ist: Trotz offenkundiger Zahlenbelege geistert das Märchen vom Fachkräftemangel auch in dieser Woche weiter durch die Presse – und zwar wohlgemerkt durch die seriöse Wirtschaftspresse!

Dabei wäre nun wirklich dringend eine differenziertere Diskussion des Themas notwendig!

Beispiel 1: Wirtschaftswoche & Assoziierte

Die Wirtschaftswoche ist sicherlich nicht das einzige, aber doch eines der Medien, die das Thema Fachkräftemangel immer wieder gerne vertreten. 354 Suchergebnisse spuckt alleine die interne Suche auf wiwo.de zum Thema Fachkräftemangel aus – darunter diesen Text, der Arbeitskräfte als Mangelfaktor befürchtet:

Kein Wunder also, dass sich die WIWO-Journalisten daran gewöhnt haben, das Thema Fachkräftemangel bei jeder passenden Gelegenheit zu zitieren: Zum Beispiel Jochen Mai, der in seinem Blog in dieser Woche einen Überblick zum Thema Employer Branding gibt – und als eines der Argumente dafür auch den Fachkräftemangel nennt.

Ein ganz schlechtes Allheil-Argument

Sicher, es ist gut und richtig, dass Unternehmen sich im War for Talents rüsten und positionieren müssen – aber das Theme Fachkräftemangel darf nicht, zumindest nach der letzte Woche vorgelegten Studie, nicht als Panikargument herhalten, um Unternehmen von der Notwendigkeit des Employer Brandings zu überzeugen.

Umgekehrt wäre ein sofortiger Stopp sämtlicher Personal-Marketing-Aktivitäten nach dem Motto „Wir haben ja genug Leute, da müssen wir uns nicht anstrengen!“ genau so falsch. Was notwendig ist, ist eine differenzierte Betrachtung!

Auch Recruiting-Expertin Eva Zils hält das in einem Kommentar auf meiner /fb“ rel=“nofollow“>Facebook-Page für unseriös:

„Der Hype wird oftmals gerne auch von Dienstleistern aus der HR-Branche vorangetrieben. Auch wenn ich selbst zu dieser Branche gehöre, verwende ich den Fachkräftemangel nur ungern als Verkaufsargument. Inzwischen ist das einfach ausgelutscht….“

Beispiel 2: Manager Magazin

Auch das Manager Magazin bedient weiterhin gewohnte Klischees: In einem Artikel über die steuerliche Benachteiligung von hinzuverdienenden Frauen kritisiert Arbeitsmarktforscher Eric Thode von der Bertelsmann Stiftung das geplante Betreuungsgeld, weil dadurch im Hinblick auf die Fachkräfteknappheit für den Arbeitmarkt wichtiges Potential verloren ginge.

Und so wichtig und richtig wie ich den Tenor dieses Artikels auch finde, das Argument mit dem Fachkräftemangel wird auch hier einfach wieder kritiklos benutzt und nicht hinterfragt, um eine These zu stüzen – einfach weil man es halt kennt und weil das so bequem ist.

Alles eine Frage der Berechnung?

Aber wer weiß, vielleicht liegt Karl Brenke ja völlig falsch mit seiner These?

Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat auf Brenkes Aussage jedenfalls prompt reagiert: „Und es gibt ihn doch“ – titelten sie trotzig am 18. November 2010. Nur um dem Autor der DIW-Studie dann gleich noch eine fehlerhafte Analyse vorzuwerfen – Brenke hatte seinerseits die Methodik des IW kritisiert.

Kann sich also jeder die Ergebnisse suchen, die er gerade für seine Argumentation braucht? Es scheint fast so…

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  2. Techniker und angehender Ingenieur

    Ich hatte in Hamburg eine Technikerausbildung (3 Jahre)
    Da habe ich 2 Abgangsklassen voller guter Techniker gesehen von denen 2007
    und 2008 nur wenige eine wirkliche Technikerstelle bekommen haben.
    Viele haben das Bewerben nach einen Jahr wieder eingestellt da die Konditionen eines neuen Techniker-Arbeitsplatzes so miserabel war das dafür die bereits bestehenden Arbeitsplätze (meist Festanstellungen ) niemand gefährden wollte.
    Oftmals sagen mir diese Techniker das , wenn Sie das eher gewusst hätten,
    Sie die Weiterbildung zum Techniker niemals gemacht hätten es lohne sich nicht mehr.
    Ich habe selbst erlebt wie andere Technische Zeichner durch die Bank weg
    ihre Option eine Weiterbildung zum Techniker zu machen, aufgaben mit der Begründung das es bei mir und so vielen anderen ja auch nix gebracht hätte.
    Es herscht bei vielen meiner Generation (20-30 Jährige) eine so frustrierte STimmung das niemand sich mehr Weiterbilden will (für was? Das Geld kommt ehe nicht mehr rein mit Leiharbeit)..

    ich mache immoment ein Studium da ich im alten Job nur die Alternative hatte als Zeichner weiterzuarbeiten so als ob es meine Technikerweiterbildung nicht gegeben hätte…
    So habe ich gekündigt um mit einem Studium zum Ings wenigstens einen Sinn
    in der Technikerweiterbildung zu haben.
    Dann werde ich Auswandern da es bereits jetzt massiv viele Ingenieure gibt die zu Zeitbeschränkten-Leiharbeitsverhältnissen Arbeiten müssen
    da bleibt kaum Geld die Studiumskosten zurückzuzahlen in Deutschland.
    uaf jeden fall bereite ich mich aufs Auswandern vor da ich weder als Zeichner noch als Techniker noch als Ings in dem Land eine Zukunft sehe.

    daher meinen Glückwunsch zum Artikel (oben)
    schade das es in diesem Lande in den großen Medien diese Doppelmoral gibt
    einen Fachkräftemangel zu propahgieren den die Fachkräfte nie sehen werden.
    Das errinert mich stark an die DDR die auch von Planerfüllung zu Planerfüllung rannte und um freiwillige Mehrarbeit warb…und in Wahrheit
    hatten die Leute außerhalb der Großstädte nur Donnerstag Fleisch im Laden.
    Ich sehe viele junge Erwachsene die so stark in Minijobs ARbeiten und am ende trotzdem noch Hartz dazu bekommen…die Kinder wachsen dann mit Eltern auf die sich und den Kindern nicht die Bücher leisten können und damit die Bildung die die Kinder bräuchten…Es macht mir Angst wenn ich sehe wie stark hier die Schere zwischen Arm und Reich wieder aufgeht…das errinert mich stark an die mMechanismen die ich (wenn auch aus Kinderaugensicht) zum ende der DDR sah…eine passive Bevölkerung
    die sich in der Armut einrichtete da man da „Oben“ bei den Mächtigen ehe kein Gehör hatte…

  3. Pingback: Etwas zum Thema Fachkräftemangel | arbeitsmarkt, Demografie, fachkräftemangel, hochschule, studie | blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit

  4. Simone Janson

    Hallo Egal,
    Zum Thema Fachkräftemangel habe ich gerade wieder etwas veröffentlicht:
    Was das Thema Führungskräfte angeht, kann ich Ihren Frust nachvollziehen, kenne aber auch genug andere Beispiele, wo dann zum Glück doch nach Fachwissen entschieden wird. Eine große Klappe reicht halt nicht immer, es muss auch was dahinter stecken!

  5. Hallo zusammen,
    habe durch die DIW-Studie endlich eine Bestätigung dessen, was ich seit Jahren vermute und in Gesprächen erkläre. Von einem Mangel kann erst gesprochen werden, wenn von einer Resource weniger vorhanden ist als erforderlich. Das ist in Deutschland offenbar weder bei Ingenieuren, Akademikern anderer Fächer, noch bei Facharbeitern der Fall.
    Auch ist erkennbar, dass Unternehmen mit einem sehr guten oder guten Ruf am Arbeitsmarkt gar nicht über einen Mangel an Fachkräften klagen oder ihn in näherer Zukunft befürchten. Betriebe mit keinem oder einem schlechten Ruf auf dem Arbeitsmarkt jammern jedoch unentwegt und penetrant laut.
    Aus meinem eigenen beruflichen Umfeld, der Baubranche und der Technischen Gebäudeausrüstung erlebe ich tagtäglich, dass gute, qualifizierte Leute von neu eingekauften Angebern in Führungspositionen rausgeekelt werden, um ein freies Feld für neue Angeber zu schaffen, die ihnen hörig sind. Können, Wissen und Erfahrung werden durch große Klappe ausgewechselt. Unfähigkeit wird durch markige Sprüche als Ersatz akzeptiert.
    Wir haben daher keinen Mangel an Fachkräften, sondern ein Zuviel an unfähigen Führungskräften !
    Noch kann ich mich gegen die Angeber wehren, Neueinsteiger schaffen das zumeist nicht. Es werden im Endeffekt nur Dumme gesucht, die sich bereitwillig zur Schlachtbank führen lassen.
    Und solange dieser Trend anhält, hält sich mein Mitleid mit jammernden Unternehmenslenkern sehr in Grenzen.
    Deshalb kann ich niemandem empfehlen, in meine beruflichen Fußstapfen zu treten.

  6. Simone Janson

    @Stefan. Bitte, gern geschehen.

  7. Danke für den tollen Artikel.

  8. Simone Janson

    @Karen: Hast du einen Link zu dem, was die ausländische Fachpresse schreibt?
    Ich habe ja versucht, ein wenig aufzudröseln, warum immer noch an dem Thema festgehalten wird. Hier hat sich auch endlich mal die Personalseite des Themas angenommen und ich habe das auch gleich kommentiert:

    @Geschädigter: Ich verstehe Wut & Frust, bin aber auch weiterhin der Ansicht, dass Polemik so nicht weiterbring. Man muss das Thema differenziert betrachten und vielleicht auch einfach mal differenzieren – es scheint ja Bereiche zu geben, wo vielleicht wirklich ein Mangel herrscht….

    Was die Frage nach dem Journalismus angeht: Natürlich gibt es auch da gewaltige Probleme – das wird ja seit Monaten diskutiert. Dazu empfehle ich mal dieses Hörstück (auch als Text): http://www.wwwagner.tv/?p=3280
    Vor allem ist das ein Finanzierungsproblem – ein Journalist, der finanziell abgesichert ist, hätte einfach mehr Zeit, das Thema gründlich zu recherchieren. Es gibt ja bereits Bestrebungen, gut recherchierte journalistische Inhalte durch interessierte Leser finanzieren – in Deutschland steckt das allerdings noch in den Kinderschuhen. Ich empfehle dazu mal diesen Artikel:
    http://medialdigital.de/2010/04/23/inhalteproduzenten-brauchen-neue-wertschopfungsketten-meine-keynote-beim-cologne-web-content-forum/

  9. Geschädigter

    Die Ziele der Arbeitgeber sind zum einen massives Lohndumping, zum anderen – wie ich schon öfter ausführte – benötigen sie eine gute Begründung für die jetzt schon erfolgende massive Auslagerung von F&E z. B. nach China und Indien. Und damit niemand sagen kann hier ginge es um Billiglöhne sagt man halt: „wir finden in Deutschland einfach nicht die richtigen“.

    Nochmal
    – Ingenieurgehälter fallen
    – Ingenieure sind die größte Gruppe der Zeitarbeiter (inkl. dieser perversen „Ingenieurdienstleister“)
    – Seit den 70gern wird der Ingenieurmangel gesehen (es gab um 2000 wirklich mal eine „bessere“ Zeit für Ingenieure, wenn auch selbst da kein Mangel in Sicht war. Arbeitgeber waren für ca. 6 Monate an Ingenieuren interessiert, dann war’s vorbei und die meisten wieder Arbeitslos)
    – Seit dem 2000 Hype wie zuvor: schlechte Aussichten für Ingenieure
    – Arbeitsstellen in der Industrie fallen
    – Jährlich strömen fast 50000 neue Ingenieure auf den Arbeitsmarkt
    – Selbst nach der verlogenen IW-Köln-Studie gehen nur 37000 Ingenieure in Rente!

    Was ich gelernt habe ist wie miserabel unser Journalismus funktioniert. Eine OFFENSICHTLICHE Lüge miserabel in pseudo-Studien herausgehustet und schon ist die Medienwelle nicht zu stoppen. Gibt mir auch bezüglich andere Medienmeldungen zu denken…

    Erstaunlich das außer dem IW Köln niemand den Mangel sieht, nicht mal die ehrlichen Arbeitgeber, die ARGE usw. Aber NUR das IW Köln (und die Arbeitgeber-Hilfsorganisation VDI) wird in den Medien reflektiert. OK, bis zur DIW-Studie, welche aber leider schnell wieder in Vergessenheit geraten wird.

    An die „Fachpresse“: es GIBT keinen Hinweis auf einen Ingenieurmangel. Es gibt keine Argumente, Beweise, oder den Nachweis durch Betrachtung der derzeitign Situation. Es gibt einzig das IW-Köln, dessen mieser bezahlter Forscher diese Lüge rausspritzt. Aus IRGEND einem Grund wird dieser von Euch völlig ungeprüft veröffentlicht.

  10. Ich verstehe die Fachpresse und die Wirtschaftsverbände nicht. Obwohl doch der propagierte Fachkräftemangel gegenwärtig nicht besteht, sondern jetzt schon ein Überhang an MINT-Fachkräften besteht, werden immer noch Abiturienten unter falschen Voraussetzungen in die MINT-Fächer getrieben. Selbst wenn man unterstellt, dass ca. 40% der Erstsemester den Abschluß nicht erreichen, wird dann eine riesige Menge an Bac. oder MA ohne Zukunftsaussichten und ohne Stelle im Regen stehen. Zusätzlich kommen nun 2 Jahrgänge zusammen an die Hochschulen, durch die Verkürzung der Gymnasialzeit auf 8 Jahre, nicht zu vergessen ist die weggefallene Wehrpflicht. Wenn diese Jahrgänge abschließen ist Land unter. Die etwas undurchsichtige Situation der deutschen Fachkräfte hat inzwischen auch in der skandinavischen Wirtschaftspresse Erwähnung gefunden.

  11. Geschädigter

    An den vielen vielen Kommentaren von Ingenieuren wie mir in entsprechenden Foren könnte man ja ablesen, wie es um den Fachkräftemangel wirklich steht. Auch die realen Zahlen von der ARGE, z. B. die 1/4 Ingenieure welche in Fremdberufen arbeiten, das tatsächlich frühe Ausscheiden der Ingenieure aus dem Berufsleben (hier gibt es sogar eine ebenfalls erlogene Studie welche das Gegenteil behauptet TROTZ eindeutiger Statistik!) deuten nicht auf einen Mangel hin. Schlagmichtodargument: jeder der Meckert ist zu faul, hat einen entsprechenden Charakter, hatte halt Pech, [bitte Neocon-Argument hier einfügen].

    Es kann nicht sein dass man die Wahrheit nicht erkennt oder das sie oh so kompliziert zu betrachten ist: entweder es gibt den Fachkräftemangel oder nicht. Und es gibt KEINERLEI Beweis das es diesen gibt, zumal die übliche Formulierung (seit den 70ger Jahren wohlgemerkt!) ist: „es ist heute schon absehbar […] in Zukunft Fachkräfte fehlen werden.“.

    Und im von Simone verlinkten Artikel vom IW steht SCHON WIEDER dass die Zahl der Ingenieurstellen JÄHLICH UM 35000 steigen würde! Woher kommt den diese Zahl? Jedem Mensch mit >2 Gehirnzellen sollte klar sein dass dem NICHT SO SEIN KANN!

    Wo, @Simone, bringt das IW denn Argumente, wenn Du meinst Ergebnisse würden entsprechend „hingedreht“? Ich sehe keine Argumente nur Behauptungen, und diese sind NICHTMAL schlüssig! Warum sagen wir nicht einfach dass 4 Millionen neue Ingenieurstellen pro Jahr ab 2013 geschaffen werden?

  12. RT @Jobcollege: Und der Fachkräftemangel-Märchen-Krimi geht weiter: Falsche Argumente & echte Zahlen: Man sollte… …

  13. frischgebloggt

    RT @SimoneJanson: Frisch gebloggt: Und der Fachkräftemangel-Märchen-Krimi geht weiter: Falsche Argumente… : Fri…

  14. Herrlich: Fachkräftemangel-Märchen-Krimi @SimoneJanson #Arbeitsmarkt #Arbeit #kurios

  15. RT @SimoneJanson: Frisch gebloggt: Und der Fachkräftemangel-Märchen-Krimi geht weiter: Falsche Argumente…

  16. Simone Janson

    Frisch gebloggt: Und der Fachkräftemangel-Märchen-Krimi geht weiter: Falsche Argumente…

  17. KompetenzPartner

    Und der Fachkräftemangel-Märchen-Krimi geht weiter: Falsche Argumente & echte Zahlen: Man sollte…

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