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Erfolgs-Geheimnis Small Talk: 12 Do’s & Dont’s zur Firmen-Weihnachtsfeier


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Alle Jahre wieder kommt sie – die Firmen-Weihnachtsfeier. Eine Chance, der eigenen Karriere nochmal Schwung zu verleihen, denn Weihnachtsfeiern sind Kreuzungspunkte der Unternehmenskultur. Aber auch ein großes Potenzial für Fettnäpfchen. 12 Do’s & Dont’s.


Hier schreibt für Sie:

 

Maria Theresia Radinger ist Unternehmens-Beraterin & Benimm-Expertin mit eigener TV-Show.

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Weihnachtsfeiern: Kreuzungspunkte der Unternehmenskultur

Auch heute noch sind Weihnachtsfeiern oft vom Management unbeachtete „Veranstaltungen“, die ohne weitere Notiznahme durch Vorgesetzte begangen werden.

Tatsächlich sind diese Feiern aber unternehmenskulturelle Kreuzungspunkte, an denen Abteilungen, die im Jahresverlauf sonst nur selten außerhalb normierter Abläufe miteinander zu tun haben, aufeinandertreffen.

Chancen für das Management

Es sind solche Veranstaltungen, die eine große Chance für ein sensibles Management bieten, stilprägend auf die gesamte Unternehmenskultur zu wirken. Es bietet eine wichtige Möglichkeit, die Kompetenz einzelner Abteilungen innerhalb des Unternehmens darzustellen.

Die Ausrichtung einer Weihnachtsfeier könnte die Leistungsfähigkeit einer ganzen Abteilung für das Unternehmen sichtbar machen – ein besonderes Beispiel für interne Kundenorientierung.

12 Tipps für die Firmen- Weihnachtsfeier

Damit die Firmenfeier für alle Beteiligten positiv verlaufen kann, gilt es einige Punkte zu berücksichtigen. Denn schließlich haben Sie ein ganzes Jahr an Ihrem Image gearbeitet, das möchten Sie doch nicht an einem Abend wieder vernichten.

Mit diesen 12 Tipps können Sie Kollegen und Chefs auch an Tag danach mit gutem Gewissen in die Augen sehen.

  1. Seien Sie pünktlich! Damit zeigen Sie Respekt und Wertschätzung gegenüber den Gastgebern.
  2. Absagen, wenn es nicht anders geht.
  3. Geschenke überdenken: Wenn schon „Wichteln“ am Programm steht, dann könnte man das mit Büchern machen.
  4. Gutscheine: Was schenken, wenn schon jeder alles hat? Gutscheine sind zwar unpersönlich, aber oft besser geeignet, wenn man die Wünsche der Mitarbeiter nicht genau kennt. Sinn- und stilvoll sind Gutscheine für Lebensmittel oder für Berufskleidung und Business Outfit. Die Unternehmer machen den Mitarbeitern ein sinnvolles Geschenk und sie erhalten eine offizielle Rechnung über die Berufskleidung.
  5. Spenden: Spenden können eine Alternative sein, wenn diese gut durchdacht sind. Kunden kann man über die eigene Spendenaktivität informieren, aber Geschäftspartner zum Spenden aufzufordern ist ein No-Go.
  6. Dresscode: Kleiden Sie sich eleganter als gewöhnlich. Die Krawatte ist durchaus passend – und falls Sie der einzige Mann mit Krawatte sind, können Sie diese immer noch abnehmen.  Frauen verzichten auf gewagte oder allzu modische Outfits, schließlich ist eine Weihnachtsfeier ein Firmenauftritt und keine private Party.
  7. Alkohol in Maßen: Sie sollten wissen, wie viel Sie vertragen, denn der nächste Arbeitstag kommt bestimmt. Vermeiden Sie frauenfeindliche oder unpassende Witze. Die Firmenfeier ist nicht der richtige Ort, um aufgestauten Ärger des Jahres los zu werden.
  8. Strategischer Small Talk: Unterhalten Sie sich nicht nur mit den Lieblingskollegen, sondern suchen Sie auch das Gespräch mit anderen Kollegen. Beschränken Sie sich auf allgemeine Themen, Geschäftliches, Politisches, allzu Privates oder Klatsch und Tratsch soll vermieden werden.
  9. Du oder Sie? Grundsätzlich sollte die Weihnachtsfeier nichts an der Distanz zwischen den Kollegen oder Vorgesetzten ändern. Wenn Ihnen der Chef trotzdem das Du-Wort anbietet, achten Sie am nächsten Tag darauf, wie er Sie anspricht.  Siezt er Sie wieder, sollten Sie professionell reagieren und auch zum Sie übergehen. Den Reden der Vorgesetzten aufmerksam zuhören.
  10. Sitzordnung planen: Tischkultur & Tischsitten beachten, denn schließlich ist man ja in offizieller Mission unterwegs und repräsentiert das Unternehmen.
  11. Essen: Beim Buffet laden Sie Ihren Teller nicht voll. Sie können ja so oft Sie wollen einen Nachschlag holen gehen, halten Sie aber die Reihenfolge ein. Verwenden Sie die Serviette, aber stecken Sie diese nicht in den Ausschnitt.
  12. Ein gutes Ende:  Angenehme Gäste wissen, wann es Zeit ist, zu gehen. Verabschieden und bedanken Sie sich bei den Gastgebern.

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