Mehr Erfolg und Spaß im Leben: 3 Bücher zur Selbstbestimmung


Wir machen die Arbeitswelt menschlicher wie ökologischer und spenden – urkundlich belegt – Einnahmen für Aufforstung. Als Verlag Best of HR – Berufebilder.de® mit einzigartigem Buchkonzept, on-Demand eKursen und News-Dienst geben wir über 15 Jahre Erfahrung an unsere Kunden (u.a. Samsung, Otto, staatliche Institutionen) weiter. Von der Top20-Bloggerin Simone Janson, referenziert in ARD, ZEIT, WELT, Wikipedia.
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Immer wieder ist der innere Schweinehund schuld, wenn es nicht klappt mit der Selbstoptimierung. Dabei ist es meist ausgesprochen schwierig, die eigenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen zu verändern. 3 Bücher mit Lösungsansätzen.


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Übrigens: Eine Übersicht über die handverlesenen Empfehlungen unserer Redaktion finden Sie in unserer Rubrik Buch-Tipps der Redaktion in Zusammenarbeit mit unseren Partnern Managementbuch.de & Roter-Reiter.de!


Hier schreibt für Sie: Christiane Kürschner ist Texterin, Journalistin und Redakteurin in Berlin. Profil
Hier schreibt für Sie: Oliver Ibelshäuser ist Journalist und Inhaber des Redaktionsbüros Text und Vision. Profil

Von Kamelen, Elefanten und Schweinehunden

„Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass sich ein Mensch ändert“ heißt, ein wenig frei zitiert, eine bekannte Redensart. Oder anders ausgedrückt: Der innere Schweinehund hält uns gerne zurück.

Und Alexander Hartmann will gleich mit einem ganzen Elefanten durch die Wand! Tatsächlich ist ihm aber mit seinem gleichnamigen Buch ein ausgezeichnetes Werk zur Motivation gelungen. Packen wir’s an!

Die Macht Unterbewusstsein

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Alexander Hartmann ist ein erstklassiger Motivationstrainer und ein unterhaltsamer Erzähler. Beides macht das Buch „Mit dem Elefant durch die Wand“ zu einem Erfolgsratgeber mit großem Unterhaltungswert.

In sympathischem Plauderton geschrieben, gespickt mit kleinen Anekdoten und Ausflügen in die psychologische und neurologische Forschung erläutert Hartmann, warum die Sache mit dem Unterbewusstsein zwei Seiten hat.

Freund und Feind der Selbstentfaltung

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Die gute natürlich, die dafür sorgt, dass wir in vielen Fällen intuitiv (richtig) entscheiden und bei Routine-Tätigkeiten wie Duschen, Essen oder Fahrradfahren auf Autopilot schalten. Das funktioniert automatisch.

In anderen Fällen ist das Unterbewusstsein ein Zauderer und Mahner, der leise flüstert „das kannst Du nicht“ oder „warum machst Du es Dir so schwer, wenn Du es so komfortabel wie bisher haben könntest?“. Kurzum: Der Bremsklotz für positive Veränderungen.

Verdeckte Botschaften entschlüsseln

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Hartmann zeigt in seinem Buch sehr genau, wann das Unterbewusstsein vom Mit- zum Gegenspieler wechselt und wie sich die verdeckten Botschaften entschlüsseln lassen, um das volle kreative Potenzial auszuschöpfen.

Daher auch die Metapher vom Elefanten im Titel. Der vergisst nichts, ist phlegmatisch, behäbig und manchmal orientierungslos. Den Dickhäuter auf Kurs bringen, auch wenn er schläfrig ist oder den kürzeren Weg (in die falsche Richtung) vorschlägt, darum geht es in seinem Buch.

Fühlen, Erinnern, Ändern

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Eines der besten (und ausführlich beschriebenen) Modelle zum Verständnis unbewusster Prozesse ist der „Reality Loop“, das Zusammenspiel von Erfahrungen, Vorstellungen, Glaubenssätzen und körperlichen Empfindungen.

Diese Faktoren zusammen entscheiden über Wohlbefinden, Ziele, Ängste und inneren Antrieb. Hartmann macht überzeugend deutlich, dass wir sehr wohl in die Abläufe des Unterbewusstseins eingreifen können, um uns auf neue Herausforderungen einzuschwören, statt sich gewohnten Bedenken hinzugeben.

Wünsche bis zum Ende denken

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In vielen Fällen reicht es aus, seine Wünsche konsequent als Ziele zu formulieren und endlich den ersten Schritt zu wagen: „Die erfolgreichsten Menschen, die ich kenne, schreiben ihre Ziele nicht nur einmal auf, sondern immer wieder.“

Jeder, der Veränderungen in seinem Leben plant – sei es ein neuer Job, oder aber endlich das Beenden hinderlicher Gewohnheiten, findet in dem „Elefanten“-Buch überzeugende Argumente, um heute damit anzufangen. Gelungen!

Roadmap für ein selbsbestimmtes Leben

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Wir haben aus dem Buch „Das schenk ich mir“ von Janet Betschart gleich zehn Punkte herausgefiltert, die auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben hilfreich sind. Denn „du wirst Deinen Weg nicht finden, wenn Du auf die Roadmaps anderer schaust.“ Ein gutes Buch für Menschen, die im Job und zuhause nach ihrer eigenen Pfeife tanzen wollen.

Gesellschaftliche Konventionen, Pflichtgefühl und traditionelle Werte geben im Alltag Sicherheit. Noch viel häufiger aber bremsen sie den eigenen Elan auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Anlass genug für Janet Betschart mit „Das schenk ich mir“ ein feminines Plädoyer für mehr Eigenverantwortung zu schreiben.

Einfach mal laut „ich“ sagen

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Ihre Kernaussage ist deutlich: „Du wirst Deinen Weg nicht finden, wenn Du auf die Roadmaps der anderen schaust“. Ihre Ansagen sind ebenso glasklar und reichen von „Lerne die Regel, um sie zu brechen“ über „Nie wieder fremdgesteuert“ und „Verdiene Dir den Neid der anderen“ bis hin zu „Tu endlich, was Du schon immer tun wolltest.“

Es ist kein Egoismus, wenn man laut „ich“ sagt, sondern der Anfang einer wunderbaren Freundschaft mit sich selbst Was das Buch so wertvoll macht: Janet Betschart berichtet sehr viel aus eigener Erfahrung. Sie kennt die Widerstände und auch kleinen Rückschritte sehr genau, die Sie beim Streben nach mehr Selbstbestimmtheit einholen werden. Aber auch das tolle Gefühl, wenn Sie Ihre eigene Route abgesteckt haben und sich hin und wieder selbst auf die Schulter klopfen: „Gut gemacht!“.

10 Tipps für mehr Erfog und Spaß im Leben

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Hier das „Große 10 x Ich“ für mehr Spaß, für mehr Erfolg, für mehr „ich“ im Leben:

  • Ich befolge Regeln nur, solange sie für mich einen Sinn ergeben.
  • Ich gehe meinen Weg, auch wenn die Gefahr besteht, dass er im Gestrüpp endet. Denn aus jedem eigenen Scheitern nimmt man wertvolle Erfahrungen für den weiteren Lebensweg mit.
  • Ich höre auf, mich nach dem zu richten, was andere von mir erwarten.
  • Ich nehme meine Begeisterung und meinen Elan als Kompass, der mir zeigt, welche Aufgaben zu mir passen und mir Freude machen.
  • Ich vertraue zuallererst mir selbst.
  • Ich gewöhne mir das vorschnelle „Ja, aber…“ ab. Stattdessen überlege ich mir, welche Angst und Sorge wirklich hinter meinem Einwand steckt und wie ich sie entkräften kann.
  • Ich bin wach gegenüber Ansprüchen und Einwänden, die mich ausbremsen.
  • Ich trenne mich von lästigen Freundschaften, die ich nur noch aus Pflichtgefühl aufrechterhalten habe.
  • Ich notiere meine Erfolge in einem Erfolgstagebuch. So gewöhne ich mir an, mich auf meine Stärken zu konzentrieren. Das gibt mir Sicherheit.
  • Ich erlaube mir, Neid als Kompliment zu betrachten und als Beweis, dass ich meine Sache gut gemacht habe.

Gleichermaßen praxisnah und pointiert erklärt Janet Betschart in „Das schenk ich mir“, wie frau sich von Fremderwartungen löst und die eigenen Wünsche und Ziele in den Fokus rückt. Ein gutes Buch – übriegens nicht nur – für Frauen, die sich in Job, Ehe und Privatleben mit Mittelmaß nicht mehr zufriedengeben wollen.

Hab einen Plan, mach dir ein Moodboard

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Was erwarten wir von unserem Leben? Wo sehen wir uns in zehn Jahren und wie kommen wir dorthin? Ein „Moodboard“ macht unsere Wünsche, Bedürfnisse und Ziele sichtbar und hilft uns so dabei, unserem Leben eine Richtung zu geben.

Marianne Salentin-Träger war eine erfolgreiche Geschäftsfrau, als sie vor zehn Jahren von einer schweren Krankheit getroffen wurde. Mit einem Mal stand alles in Frage und sie wusste, dass sie ihr Leben umkrempeln wollte, um es mit mehr Sinn zu füllen. Aber worin liegt dieser Sinn? Wie kann man ihn finden? Journaling, lange Gespräche mit Freunden oder Kreativtechniken: Jeder findet seinen eigenen Weg, um sich bewusst zu machen, worauf es wirklich ankommt im Leben.

Mache deine Ziele sichtbar

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Marianne Salentin-Träger entdeckte die Technik des „Moodboards“ für sich. Solche „Stimmungstafeln“ sind aus der Kreativbranche schon lange nicht mehr wegzudenken. Auf diesen Tafeln werden assoziative Bilder, Farbproben, Schlagwörter und mehr gesammelt, um Ideen zu einem Thema zu entwickeln oder auch Kunden neue Konzepte visuell nahezubringen.

Marianne Salentin-Träger erkannte, wie wertvoll das Moodboard auch in der persönlichen Entwicklung sein kann: „In den vergangenen zehn Jahren habe ich mithilfe dieser Technik mein Leben in eine völlig andere Richtung gebracht – in eine, die viel besser zu mir passt.“ In ihrem Buch „Moodboards – Wünsche visualisieren und verwirklichen“ erklärt sie anschaulich, wie ein Moodboard funktioniert, und gibt dazu viele tolle Best-Practice-Beispiele.

Die Kraft des Visualisierens

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Dabei ist das Moodboard mehr als eine Zusammenstellung von Bildern, Zitaten, Schnipseln, Mustern oder Farben, die wir toll finden. Auf einer Tafel oder in einem Skizzenbuch können wir Ideen zu Fragen zusammentragen, die wir uns selbst stellen: „Wo stehe ich gerade? Wo möchte ich hin? Was wünsche ich mir für mein Leben?“ Was bisher nur ein unbestimmtes Gefühl war, bekommt auf einem Moodboard ein klares Aussehen. So hilft diese Technik dabei, sich selbst zu reflektieren. „Nicht das Schicksal, sondern wir selbst bestimmen, wohin unser Weg führt“, sagt Moodboard-Expertin Marianne Salentin-Träger, „wir müssen uns nur über unsere Wünsche im Klaren sein und dann einen Schritt nach dem anderen gehen.“

In ihrem Buch kommen Menschen wie Business-Coach Felix Maria Arnet, Katja Kruse (Deutsche Meisterin im Duathlon) oder Chefredakteurin Christine Kunovits zu Wort. Sie erzählen, wie das Erstellen von Moodboards sie persönlich und beruflich vorangebracht hat. Marianne Salentin-Träger zeigt Schritt für Schritt, wie jeder seine Zukunft mit dem eigenen Moodboard gestalten kann.


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  1. Lina Nuse

    Phantastisch, wir haben dieses Thema gerade gestern bei Facebook diskutiert und nun finde ich diesen Beitrag dazu!

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