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Erfolg durch Selbstwirksamkeit - 2: Woher kommen die Barrieren?



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Warum bilden wir uns Glaubenssätze? Glaubenssätze und Überzeugungen geben uns Halt und ein Gefühl von Sicherheit. Selbswirsamkeit-Erfolg008


Hier schreibt für Sie: Jens Korz ist Persönlichkeitstrainer. Profil

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Festhalten zur Sicherheit

Solche Glaubenssätze sind für viele von uns wie ein Geländer, an dem wir uns entlang hangeln können und das uns vor Enttäuschungen schützt. Darüber hinaus sind sie für unser Überleben wichtig, denn sie helfen uns, Informationen schnell und sicher einzuordnen und auf sie zu reagieren.

Damit geben sie unserem Leben Stabilität, Sicherheit, Schutz und Kontinuität. So müssen wir uns zum Beispiel nicht überlegen, ob wir der attraktiven Kollegin einen Klaps auf den Hintern geben dürfen – nur mal eben so. Oder dem Chef die Meinung sagen, weil er mal wieder Dinge vorschlägt, die in der Praxis nicht umsetzbar sind.

Tatsächlich aber können genau diese Überzeugungen einen großen Teil dazu beitragen, dass wir immer wieder Schmerzen und Enttäuschungen erleben, da wir selbst durch unsere Erwartungshaltung oft genau solche Situationen anziehen, in denen wir uns in unserem Glaubenssatz wieder bestätigt sehen.

Die selbsterfüllende Prophezeiung

Vielleicht kennen Sie das ja von sich selbst oder auch von anderen Menschen, dass sie/wir oft genau das anziehen, von dem sie/wir überzeugt sind:

Da lernt genau die Frau, die überzeugt davon ist, dass kein Mann es je mit ihr ernst meinen wird, immer nur solche Männer kennen, die sie dann auch wirklich schlecht behandeln und es nicht ernst mit ihr meinen. Ein möglicher Glaubenssatz könnte sein: »Ich bin nicht liebenswert.«

Negative Gedanken immer wieder bestätigt

Da wird der Sachbearbeiterin nie eine Gehaltserhöhung angeboten, weil sie nie eine fordert. Hier könnte der Glaubenssatz wie folgt lauten: »Ich bin nicht wertvoll.«

Da wird genau der Mitarbeiter gekündigt, der schon immer sagt, dass es ihn als Ersten treffen wird, wenn Stellen abgebaut werden. Der Glaubenssatz, der hier bestätigt wird, könnte folgender sein: »Ich bin nicht wichtig.«

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