Dynagrams und andere Werkzeuge für dialogisches Denken: 5 Bücher fürs Gehirn und Konzentration


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Dynagrams sind dynamische Denkhilfen, mit denen es gelingt, Themen in wenigen Schritten zu verbildlichen und Klarheit zu schaffen. 5 Bücher zum besseren Denken und Konzentrieren.


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Übrigens: Eine Übersicht über die handverlesenen Empfehlungen unserer Redaktion finden Sie in unserer Rubrik Buch-Tipps der Redaktion in Zusammenarbeit mit unseren Partnern Managementbuch.de & Roter-Reiter.de!


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Dynagrams – Denken in Stereo

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Der Titel des Buchs „Dynagrams“ mag zunächst etwas in die Irre führen. Es geht hier nicht (nur) um Business-Diagramme. Hinter dem Buch steckt die Überzeugung, dass wir unser geistiges Potenzial erst dann richtig ausschöpfen.

Dazu müssen beim Nachdenken und Arbeiten möglichst viele Bereiche unseres Gehirns aktiv sein. Ziel ist es, neue Erkenntnisse, Ideen oder Lösungen zu finden und sichtbar werden zu lassen. Für sich selbst oder in der Gruppe.

Das geistige Potenzial ausschöpfen

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Konkret bedeutet dies bei Dynagrams, dass hier Zeichnen und Sprechen verbunden werden. Erst dann kommt es zum Denken in Stereo, wie es die Autoren nennen. Gemeinsam neue Wege finden, über ein Problem diskutieren oder Chancen ausloten:

Das Zeichnen, Zuhören und Sprechen sorgt dafür, dass mehrere Areale des Gehirns gleichzeitig arbeiten. Es entwickeln sich neue Ideen und Gesichtspunkte. Und dieser Prozess wird durch die vorgestellten Diagramme angeregt.

Komplexe Sachverhalte – überschaubar und diskutierbar darstellen

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Die Diagramme verdeutlichen für alle Teilnehmer die Sachverhalte. Das Zeichnen trägt auch positiv zur Gesprächskultur bei. Statt den Standpunkt des anderen direkt zu kritisieren, kann auf die Elemente des Diagramms verwiesen werden. Gemeinsam wird es dann verbessert.

Der Einsatz der Diagramme wird im Hauptteil des Buches in Form von Fallstudien im praktischen Einsatz gezeigt. Fundiert und anregend wird selbst über bekannte Formen wie eine Matrix berichtet. Der Leser sieht aber auch weniger bekannte Typen wie das Venn-, Canvas- oder Mintzberg-Diagramm im praktischen Einsatz. Das Buch könnte sich zu einem absoluten Geheimtipp entwickeln. Der Leser erfährt, wie er eine Vielzahl teilweiser wenig bekannter Diagrammformen richtig ausnutzt, um so sein Potenzial bei der kreativen Entwicklung oder Lösung von Problemen auszuschöpfen.

Glück und Erfolg dank Limbi

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Das neue Buch von Bestsellerautor Werner Tiki Küstenmacher (Simplify your life) ist da: „Limbi – Der Weg zum Glück führt durchs Gehirn“ geht Fragen nach wie: Warum verwandelt sich die Couch in einen Magneten, wenn wir gerade joggen wollten? Warum kann die To-do-Liste nicht einfach unser Freund sein? Die Antwort darauf hat der Autor in „Limbi“ unserem limbischen System gefunden.

Vorneweg die gute Nachricht: Wenn man weiß, wie Limbi tickt, verliert die Couch (ein wenig) von ihrer starken magnetischen Anziehungskraft und die To-do-Liste kann doch noch zum Freund werden. Küstenmachers Buch bietet eine unterhaltsame Reise durch die neuropsychologischen Untiefen des Lebens und mit ganz konkreten Anleitungen zu einem limbifreundlichen Leben im Fluss mit uns selbst.

Trieb- und Emotionsgesteuert

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Bestseller-Autor, Karikaturist und Business-Profi Werner Tiki Küstenmacher begibt sich mit seinem Buch „Limbi“ auf die Suche nach der ultimativen Glückformel und findet sie im Gehirn.

Sie ist bei jedem Menschen von Geburt an vorhanden – die Rede ist vom limbischen System. Der Teil des Hirns, der Emotionen und Triebverhalten steuert, der „fantastisch flink arbeitet, aber nur träge urteilt“.

Glücksformel im Gehirn

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Kurzum: Der Part im Kopf, der in Sekundenbruchteilen darüber entscheidet, was gefällt und was widerwärtig erscheint. Hier gegenzusteuern zu können, wenn es nötig ist, das ist die Grundlage der Glücksformel laut Küstenmacher.

Eine neurologische Abhandlung hat der Autor aber nicht im Sinn. Ganz im Gegenteil: Ihm geht es um einen leicht konsumierbaren Praxisratgeber, der in nahezu allen Lebenslagen aufzeigt, wie Emotionen unser Verhalten steuern, Gedanken und Gefühle beeinflussen und wie das scheinbar starre Konstrukt aus Reiz und Reaktion unterbrochen werden kann.

Limbi führt durchs Buch (und das Leben)

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Dafür schickt er Limbi ins Feld, eine niedliche kleine Karikatur, die ureigene Emotionen symbolisiert und auch den inneren Schweinehund. Limbi ist der Protagonist des Buches, den der Leser mal als Partner an der eigenen Seite, mal als Gegenspieler kennenlernt.

Schnell macht Küstenmacher klar, dass Limbi immer seine Finger im Spiel hat, 24 Stunden am Tag. Ganz gleich, ob es um Karriere, Diäten, Liebe, Freundschaften, Lernen oder Schlafen geht – heimlich meldet sich die innere Stimme immer zu Wort.

Nicht immer der beste Ratgeber

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Und nicht immer ist der leise Appell aus dem Unterbewusstsein der beste Ratgeber. Der Autor erklärt, wie Sie Limbi demaskieren, bei Bedarf entwerten oder ganz ausknipsen.

Beispielsweise beim übermäßigen Essen: Einfach den „Ich-vertrag-noch-was-Impuls (= Limbi) der „Wie-viele-Teller-füllt,-was-ich-schon-gegessen-habe-Einsicht“ (= rationale Sichtweise der Großhirnrinde) gegenüberstellen und schauen, wie es ausgeht.

Liebe: Zurück zur Erinnerung

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Limbi ist aber mitnichten nur ein hedonistischer Quälgeist. In der Liebe spielt er seine kompletten Talente aus. Beispielsweise wenn es darum geht, die eingeschlafene Leidenschaft neu zu entfachen. Und empfiehlt: Zurück in die Erinnerung, zurück an die Orte, zu den Musikstücken oder Filmen, die damals die Herzen haben höher schlagen lassen. Dass die Leidenschaft dann (vermutlich eine Spur kleiner) wieder hochkommt, ist sehr wahrscheinlich. Denn Limbi hat ein verdammt gutes Gedächtnis.

Fazit: Neurologie und Glücksforschung im Doppelpack: Selten hat es so viel Spaß gemacht, sich mit dem eigenen Unterbewusstsein auseinanderzusetzen. Küstenmacher verwandelt das geheimnisvolle limbische System in Ihren besten Freund Limbi, der Ihnen jederzeit zur Verfügung steht oder verschwindet, wenn Sie ihn gerade nicht brauchen.

Konzentrations-Fähigkeit als Schlüssel-Qualifikation

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Ständig klingelt ein Handy, erreichen uns 3 eMails auf einmal und Whatsapp gibt auch keine Ruhe – wer soll da noch eine gelungene Präsentation fertigkriegen? Wie es auch heute gelingt, sich trotz all der Anforderungen und Ablenkungen mit denen wir täglich konfrontiert sind, auf den Punkt zu konzentrieren, zeigt Marco von Münchhausen in seinem neuen Buch „Konzentration“.

Die Fähigkeit zur Konzentration, schreibt Marco von Münchhausen, ist eine wichtige Schlüsselqualifikation in der modernen Arbeitswelt, ja, sie sei sogar „der entscheidende Rohstoff des 21. Jahrhunderts“. Umso schlimmer, dass uns diese Fähigkeit immer mehr abhandenkommt. Konzentration ist ein für uns alle „immer seltener gewordener Ausnahmezustand geworden“.

Von Münchhausen ist sich sicher, dass wir „in einer konzentrationsfeindlichen Welt“ leben. Beispiel Arbeitsplatz: Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass wir im Schnitt alle elf Minuten in unserer Tätigkeit unterbrochen werden – durch Telefonate, Kollegen, eMails.

Multitasking ist Teil des Problems

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Das bleibt nicht ohne Folgen: Rund 80 Prozent der Arbeitnehmer sind nicht mehr in der Lage, sich auf nur eine Aufgabe zu konzentrieren. Dabei ist Multitasking nicht, wie manche meinen, Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.

Multitasking ist eine Illusion, meint von Münchhausen. Denn der Versuch, gleichzeitig auf mehreren Baustellen zu arbeiten, beschädige die Fähigkeit, sich zu konzentrieren. Auch der Stress, unter dem die meisten von uns im Berufsleben stehen, ist der Konzentrationsfähigkeit abträglich:

Zerstreuung ist der natürliche Feind der Konzentration

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„Im Stress arbeitet das Gehirn auf konzentrationsfeindlichen Frequenzen“, schreibt von Münchhausen. Doch damit nicht genug: Zu den Störungen von außen kommen noch unsere eigenen Ablenkungen.

Schnell noch zwischendurch die eMails checken, was gibt’s Neues bei Facebook, in meiner WhatsApp-Gruppe hat sich sicher auch etwas getan, mal schnell zu Hause anrufen, ob das erwartete Paket endlich eingetroffen ist oder auch nur mal die Gedanken von der Leine lassen und vor sich hinträumen…

Ein wichtiges Buch zu einem vielfach unterschätzten Thema

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Schluss damit, sagt von Münchhausen. Die gute Nachricht lautet: Die Konzentrationsfähigkeit lässt sich trainieren, so wie sich ein Muskel trainieren lässt. Beispielsweise durch Meditation, durch Achtsamkeitstraining oder einfach durch konzentriertes Tun.

Darüber hinaus gibt von Münchhausen zahlreiche Tipps und Empfehlungen, wie man Störungen von außen vermeiden oder zumindest in Grenzen halten kann. Und nicht zuletzt erhalten wir klare Anweisungen, wie wir mit unseren „elektronischen Spielzeugen“ (Smartphone, Tablet Computer etc.) umgehen sollten.

„Konzentration“ von Marco von Münchhausen ist ein gutes und leicht verständliches Buch zu einem wichtigen und vielfach vernachlässigten Thema. Es erinnert uns daran, dass hervorragende Leistungen, aber auch die Freude am Tun, ohne die Fähigkeit, sich auf den Punkt zu konzentrieren, nicht möglich sind. Und von Münchhausen zeigt uns, wie wir auf einfache Weise diese Fähigkeit wiedererlangen und trainieren können.

Schuster, bleib nicht bei Deinen Leisten

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Es sind ja manchmal die kleinen Stupser die einen in eine andere (und hoffentlich bessere) Richtung lenken. Ein kleines Buch voller solcher Stupser (für die Karriere, das berufliche und persönliche Vorankommen) liegt jetzt von einem der weltweit einflussreichsten Leadership-Experten vor. Eine Anregung, nachzudenken, auf neue Ideen zu kommen und sie auch umzusetzen.

Das wichtigste Werkzeug der Welt befindet sich zwischen unseren Ohren. Denn das Gehirn ist der Ort, an dem die Welt verändert wird. Im Großen und im Kleinen. Auch das individuelle Schicksal ist letztlich ein Resultat dessen, was auf den fast sechs Millionen Kilometern Nervenbahnen abläuft.

Und weil sich das Gehirn, wie die Neurowissenschaftler heute wissen, seinem Gebrauch anpasst, ist es sinnvoll, das Gehirn produktiv zu nutzen. Ohne auf die wissenschaftlichen Hintergründe einzugehen, hat jetzt mit John C. Maxwell eine Anleitung geschrieben, anders zu denken. Nämlich so, wie Erfolgsmenschen denken.

Denken ist Arbeit

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„Anders denken ist schwer“, schreibt Maxwell und er räumt damit gleich am Anfang seines kleinen Buches übers Denken mit einem weitverbreiteten Vorurteil auf. Denn „da ist mir was Tolles eingefallen“ oder, „ich hab eine prima Idee“ hat erst einmal nichts mit Denken zu tun.

Denn Denken ist Arbeit. Etwas, wozu man sich Zeit nehmen muss. Etwas, was man einüben und trainieren muss. Und da geht es nicht um Hirn-Fitness und Logik-Rätsel, sondern um Denken als Tätigkeit. Eine Sache von vorne bis hinten durchzukauen. Und dann umzusetzen. Allen, die im eigenen Saft schmoren, gibt Maxwell interessante und gute Impulse, sich freizudenken.

Ergebnisorientiertes Denken: Flügel mit Landeklappen

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In elf kurzen Kapiteln spricht Maxwell Denk-Methoden und Techniken an. Sie führen zu einem anderen, konstruktiven Blick auf Problemlagen. Und sie spornen dazu an, Denk- und Existenz-Schubladen zu verlassen. Sein Augenmerk liegt immer auf der Balance zwischen dem „Out-of-the-box-Denken“ und der Umsetzung.

Denn Ideen allein sind nichts wert, solange sie nicht so weit durchdacht sind, dass sie umgesetzt werden können. „Große Ideen brauchen nicht nur Flügel, sondern auch Landeklappen“, schreibt Maxwell zu Recht. Deshalb steht neben dem „kreativen Denken“ das „möglichkeitsorientierte Denken“, neben dem „uneigennützigen Denken“ das „ergebnisorientierte Denken“.

Einmal die Gehirnwindungen durchkärchern

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„So denken Erfolgsmenschen“ kommt immer perfekt auf den Punkt, ist professionell geschrieben, kurzgefasst und damit schnell gelesen. Klar, dass sich auch vieles hier findet, was man ohnehin weiß (oder denkt zu wissen). Zum Beispiel, dass es wichtig ist, sich Ziele zu setzen (Kapitel 2).

Aber Maxwell geht es auch nicht Originalität. Sondern um Wirksamkeit. Und da kann man eben auch die Basics nicht oft genug predigen. Fazit: Ein kleines, schnell zu lesendes Buch voller Impulse. Und eine schöne Werbeschrift für eine unglaublich unspektakuläre aber auch unglaublich effektive Tätigkeit: das Nachdenken.

Untertitel für Schnell-Leser

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Egal, wie die Zukunft des Buches aussieht, wir lesen immer mehr. Umso wichtiger, diese alte Kulturtechnik „lesen“ zu optimieren. Das geht! Ich habe das Schnell-Lesebuch des Schweden Göran Askeljung ganz langsam gelesen und die Methode geprüft. Bingo!

Ausgangspunkt für Askeljungs Technik: Die Schweden lernen das Schnell-lesen von früh. Denn TV-Sendungen gibt es in Schweden meist im Original mit Untertiteln. So lernen schon die kleinen Schweden, schnell das Wesentliche eines Satzes zu erfassen. Diese Technik hat Askeljung nun „entziffert“ und mit Erfolg erlernbar gemacht. In seinem Buch beschreibt er, wie das geht.

Jeder verbringt im Schnitt 4,7 Stunden mit Lesen

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Alter Schwede! Göran Askeljung schickt Sie in seinem Buch „BrainRead“ zurück auf die Schulbank, um Ihnen das Lesen (noch einmal) beizubringen – dieses Mal aber richtig. Das heißt: Texte und Zusammenhänge schneller erfassen und auch leichter erinnern – ganz nach der schwedischen Lehrmethode.

Brauchen Sie nicht? Doch, wenn auch Sie, wie der Durchschnitt europäischer Angestellter – jeden Tag rund 4,7 Stunden(!) mit Lesen verbringen. Zeitungen, Bücher, eMails, Webseiten, Prospekte und Werbeanzeigen – all das kann ihr Gehirn sehr viel schneller verarbeiten, wenn Sie es darauf trainieren. Ergebnis: Sie sparen mal eben 2 Stunden ein, die Sie mit anderen Dingen (oder anderen Texten) verbringen können.

Schnell-Lesen heißt, das Wesentlich zu Erfassen

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Askeljung trainiert Sie systematisch zum schnelleren Lese-Verstehen. Das Ziel: Sie können bis zu 400 Wörter pro Minute aufnehmen und dabei noch rund 90 Prozent des Inhaltes verstehen.

Mehr ist auch nicht nötig, um das Wesentliche eines Textes zu erfassen. Wie das funktioniert? Sie lesen künftig in Wortgruppen, nicht mehr Buchstabe für Buchstabe.

Auf die Detalis kommt es NICHT an

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Zudem widerstehen Sie der Versuchung, mit dem Auge in die vorhergehende Zeile zurückzuspringen oder leise mitzusprechen. Auch auf die Gefahr hin, dass das eine oder andere Detail verborgen bleibt. Macht nichts.

„Aus einem großen Teich voller dicker Fische angeln Sie nur jene, die Ihnen im Moment am besten schmecken: die Sie brauchen, um eine Entscheidung zu treffen oder um an Ihrem Projekt weiterzuarbeiten“.

Scannen und Filtern

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Das geht nicht von heute auf morgen, sondern mit Übung und System. Askeljung hat die dafür passenden Tipps („Scannen“, „Filtern“), die Sie in wenigen Wochen zum Schnell-Leser machen. Ihre kontinuierlichen Fortschritte können Sie in zahlreichen kleinen Tests überprüfen.

Fazit: „Brainread“ ist ein wirklich gutes und sehr nützliches Buch für alle, die beruflich viele Texte lesen und verarbeiten müssen. Die Tipps sind leicht umzusetzen und zeigen erstaunlich schnell Wirkung.


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    Neue Werkzeuge für dialogisches „Sowohl-als-auch-Denken“: So funktionieren Dynagrams von Step… - Empfehlenswerter Beitrag zcdulXiey7 #Beruf #Bildung

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