Das digitalisierte Unternehmen: Fluch oder Segen?
In letzter Zeit gibt es viele Unternehmen, die über Social Media im Sinne sozialer Netzwerke hinaus, aktiv werden möchten: Sie haben für sich das Potenzial dieser Medien erkannt und versuchen die Vorteile strategisch zu nutzen, um den Ertrag zu steigern und den veränderten Marktbedingungen gerecht zu werden. Gleichzeitig muss man jedoch fragen, ob und in welchem Umfang dieser Weg wirklich funktioniert.
- Erfolg hängt von den Mitarbeitern ab
- Problemfeld Demografie
- Software ist erst der dritte Schritt: Zunächst geht es um Beobachten und Verstehen
- Was sich im Social Business ändern muss
- Fazit: Es ist ein langer Weg, den alle Unternehmen gehen wollen
- Top Bücher zum Thema
- Text als PDF lesen
- eKurs on Demand buchen
- Individuelles eBook nach Wunsch
- Persönliche Beratung für Ihren Erfolg
Erfolg hängt von den Mitarbeitern ab
Wer darüber nachdenkt, was eine Medialisierung von Unternehmen wirklich bedeutet, dem fällt zunächst vermutlich die Einführung einer neuen Software ein.
In der Tat steckt hinter der Idee des Social Business jedoch mehr als eine neue Anwendung: Das Social Business aus sich heraus prägt einen neuen Führungsstil, der die Beziehungen von Mitarbeitern neu ordnet.
Problemfeld Demografie
Damit erklärt sich auch das größte Problemfeld: Demografisch betrachtet werden nur wenige Mitarbeiter jubeln, wenn der Chef ein soziales Netzwerk einführt. Dies ist jedoch gleich der erste Präzedenzfall, welcher zeigt, wozu diese Dinge taugen.
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Software ist erst der dritte Schritt: Zunächst geht es um Beobachten und Verstehen
Wer das verstanden hat und seinen Mitarbeitern diese Idee verständlich macht, der hat den Grundstein für eine erfolgreiche Migration seines Unternehmens gelegt.
Viele Unternehmen fragen sich erst, wie sie etwas umsetzen, bevor sie dazu kommen, warum sie etwas tun. Der Einsatz von Facebook zeugt in vielen Unternehmen bis zum heutigen Tag von dieser Einstellung. Es wird als Absatz- und Werbemedium verstanden. Dialoge werden dort – so wirkt es für Außenstehende – öfter gemieden als geführt.
Im Sinne des Social Business muss dies anders sein: Wer sein Unternehmen auf den veränderten Markt einstellen möchte, wird nicht darum umhin kommen, zunächst seine Mitarbeiter und deren Arbeitsweise zu verstehen, bevor er sich nur einen Gedanken zu möglichen Lösungen macht.
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Fazit: Es ist ein langer Weg, den alle Unternehmen gehen wollen
So mutet es fast ironisch an, dass viele Unternehmen diesen Weg nicht nur anstreben, sondern forcieren. Dabei steht zwar die Frage, wie man Mitarbeiter zur Nutzung anregen könne, im Vordergrund, aber man muss deutlich einschränken, dass die eigentliche Frage lautet, wieso Mitarbeiter dies nicht nutzen sollten.
In aller Regel ergibt es sich durch den falschen Ansatz zu Beginn: Erst die Software, dann die Human Ressources. Deshalb wird es in Zukunft für das Erlebnis eines segenreichen digitalisierten Unternehmens stärker darauf ankommen, die Menschen zu sehen, ihre Arbeit zu bewerten und diese dann in eine Software zu übertragen.
Es liegen noch viele Jahre des Wandels vor uns.
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Hier schreibt für Sie
Katharina Heder ist Digital Media Manager und Consultant.Nach dem Studium der Germanistik bildete sich Heder als New Media Managerin mit dem Schwerpunkt Sport weiter und absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Vertiefung Onlinekommunikation.Sie berät Unternehmen darin, strategische Kommunikation in sozialen Netzwerke als Ausdruck eines Teils des eigenen Geschäftsmodells zu verstehen. Gleichzeitig nutzt sie Social Media Strategien dazu, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.Das Thema Aus- und Weiterbildung von Social Media Managern erhält das Interesse von Katharina, wenn sie nicht gerade diverse Sportarten verfolgt. Weitere Artikel von ihr findet man auch auf dem SocialMedia-Blog. Ihr Portfolio ist auch auf Torial zu finden. Mehr Informationen unter frauheder.de Alle Texte von Katharina Antonia Heder.
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8 Antworten zu „Das digitalisierte Unternehmen: Fluch oder Segen?“
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