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Coaching als berufliche Alternative – 1/2: Worauf kommt es an?



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In Amerika gilt es bereits seit vielen Jahren als erste Wahl unter den Möglichkeiten, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln: Die individuelle Eins-zu-eins-Beratung erlebt einen wahren Boom. Coaching liegt im Trend. Demnach stellt die Ausbildung zum Coach in einem immer unsichereren Arbeitsmarkt eine echte berufliche Alternative dar.


Hier schreibt für Sie:

 

62Martin Geiger ist Produktivitätsexperte, Keynote-Speaker, Vortragsredner und Coach.

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Warum will man Coach werden?

Gleichwohl steigt damit verbunden auch die Zahl der Anbieter, die die ungeschützte Berufsbezeichnung für sich in Anspruch nehmen. Unter diesen Umständen kann es sowohl für zukünftige Coaches als auch für deren Klienten nicht immer einfach sein, die Qualität des Angebots einzuschätzen.

Aufschluss darüber, ob eine Tätigkeit als Coach eine interessante Alternative darstellen könnte, geben die nachfolgenden wichtigen Kriterien für eine Tätigkeit als Coach:

  • Interesse an Persönlichkeitsentwicklung und Weiterbildung
  • Aktiv zuhören können
  • Bedürfnis, anderen helfen zu wollen
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Spaß am Umgang mit anderen Menschen

Wie gewinne ich Kunden?

Oft fehlt es allerdings an einer wesentlichen Voraussetzung erfolgreicher Coaches, die in nahezu allen Ausbildungen unberücksichtigt bleibt: der Klientengewinnung. Studien zufolge erzielen etwa 80 % der Coaches kaum nennenswerte Honorareinnahmen.

Häufig wird der fachlichen und methodischen Qualifikation ein so hoher Stellenwert eingeräumt, dass eine andere, existenzielle Frage gänzlich unbeantwortet bleibt: Wie gewinne ich Klienten?

Wie erkennt man einen seriösen Anbieter?

Einen seriösen Anbieter erkennen Interessenten z. B. an folgenden Merkmalen einer fundierten Coaching-Ausbildung:

  • Entsprechende Referenzen von Klienten liegen vor
  • Ausbildungskosten liegen deutlich unter 5.000,– €
  • Aktive Unterstützung bei der Klienten-Gewinnung
  • Betreuung auch über den Lehrgang hinaus
  • Praxis-Erfahrung des Trainers
  • Auch im eigenen Berufsalltag oder Zweitberuf einsetzbar
  • Seminaranbieter stammt aus Deutschland

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