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Besser Arbeiten, Infos nach Wunsch: Wir geben Ihnen Informationen, die Sie wirklich brauchen und engagieren uns für eine nachhaltige Arbeitswelt. Mit unserem einzigartigen on-Demand Verlags-Konzept bieten wir Bücher, Magazine sowie eKurse und haben über 20 Jahre Erfahrung im Corporate Publishing – Kunden u.a. Samsung, Otto, staatliche Institutionen, Partner Bundesbildungsministerium. Verlegerin Simone Janson ist eine der 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen, referenziert in ARD, FAZ, ZEIT, WELT, Wikipedia.

Offenlegung & Bildrechte:  Bildmaterial erstellt im Rahmen einer kostenlosen Kooperation mit Shutterstock. 


Hier schreibt für Sie: Simone Janson ist Verlegerin, Beraterin und eine der 10 wichtigsten deutschen Bloggerinnen laut Blogger-Relevanz-Index. Sie ist außerdem Leiterin des Instituts Berufebilder Yourweb, mit dem sie Geld für nachhaltige Projekte stiftet. Laut ZEIT gehört ihr als Marke eingetragenes Blog Best of HR – Berufebilder.de® zu den wichtigsten Blogs für Karriere, Berufs- und Arbeitswelt. Mehr zu ihr im Werdegang. Alle Texte von Simone Janson.

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Remote Business Ideas: So funktionieren Mobile Digitale Strategien [+Checkliste]

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Mobile Business – kurzlebige Mode oder zukunftsträchtiges Geschäftsfeld? Tatsache ist: Dank Handy sind Menschen heutzutage auch unterwegs mobil erreichbar. Das eröffnet Firmen Möglichkeiten für neue Strategien und Ideen.

Remote Business Ideas: So funktionieren Mobile Digitale Strategien [+Checkliste]

Der Traum von der großen Freiheit und mobilen Arbeit

Das Internet hat, nicht zuletzt durch mobile Geräte wie Handy und Tablet, im Alltag eines jeden einen sehr hohen Stellenwert erlangt. Während die einen die gesellschaftliche Entwicklung beklagen, nutzen andere die Vorteile der mobilen oder remoten Arbeitsweise aus und sind als Freelancer oder Start-ups unterwegs, die fast nur noch online agieren. 

Die Vorstellung, von überall aus arbeiten zu können, ist seit Beginn der modernen Wirtschaft ein Traum vieler Menschen. Jeden Tag gibt es mehr Menschen, die Telearbeit leisten, als Freiberufler arbeiten, ein Zimmer in ihrem Haus vermieten oder aus der Ferne arbeiten, obwohl sie in der gleichen Stadt wohnen. Gleichzeitig nutzen immer mehr Organisationen mobile digitale Strategien, um ihr Geschäft aufzubauen und zu erweitern.

Chancen und Risiken des Mobile Hype

Doch die Wahrheit ist, dass viele Firmen noch immer nicht richtig wissen, wie sie ihre mobilen digitalen Strategien nutzen können. Eine neue Idee aus der Ferne auf die Beine zu stellen, ist eine große Herausforderung – eine, die viele Unternehmer gar nicht erst in Angriff nehmen.

Oder sie machen das Gegenteil und tappen in die Hype-Falle, wie Professor Dr. Stephan Böhm von der Hochschule RheinMain in Wiesbaden, einer der führenden Mobile-Media-Experten Deutschlands, attestiert. Denn es sei, so der Experte, häufig zu beobachten, dass Firmen vorschnell auf einen Hype aufspringen. Wie etwa bei den Iphone-Apps. Man wolle häufig nur ein innovatives Image transportieren, statt wirklich sinnvolle Inhalte zu bieten,

Nutzwert für den Kunden und nachhaltige Strategie

“Kunden wollen nachhaltigen Nutzwert. Eine App, die nur Spielerei ist, weckt zwar zunächst Interesse. Sie wird aber auch schnell wieder gelöscht.” Besser sei es laut Böhm, plattformübergreifende Lösungen zu entwickeln und auf die eigene Zielgruppe abzustimmen: “Das bringt langfristig wirtschaftlich mehr, als nur jeden Trend mitzumachen!”

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Daher gilt: Ob es sich um ein kleines StartUp oder einen großen Konzern handelt, es ist unerlässlich, dass ein Geschäftsführer eine nachhaltige digitale und mobile Strategie entwickelt, um langfristig auch wirklich wettbewerbsfähig zu bleiben. Alles, was Sie brauchen, ist ein Plan und die richtigen Werkzeuge, und zwar eine ganze Menge davon.

Checkliste: So finden Unternehmen die passende mobile Strategie

Mobile digitale Strategien sind eine großartige Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen und die eigene Geschäftstätigkeit auszuweiten, aber wie funktionieren sie? Organisationen, die sich für sich herausfinden wollen, sollten sich die folgenden Fragen stellen:

  • Was sind die genauen Schritte, die es einer Organisation ermöglichen, mobile digitale Strategien in ihr Geschäft zu integrieren?
  • Wie funktioniert dieser neue Unternehmenstrend und eignet sich dieser für jede Branche?
  • Wie können Marktteilnehmer mobile digitale Strategien nutzen, um die Effektivität ihrer Marketing- und Vertriebsbemühungen zu steigern?
  • Wie funktionieren mobile digitale Strategien?
  • Und wie können Sie diese Strategien nutzen, um Ihr Geschäftsfeld zu erweitern?

Mobile First als neue Unternehmensstrategie

Als Beispiel für eine solche geänderte Strategie sie hier die Veränderungen im Webdesign genannt: Hat man früher Websites für große Desktop-Bildschirme gebaut, so wird es heute immer wichtiger, dass der Unternehmensauftritt auch auf dem Handy gut aussieht, ja dieses sogar vorrangig ist. Viele Organisationen erkennen allmählich die Bedeutung dieses Mobile-First-Designs, was bedeutet, dass der Weg des Kunden einfach und intuitiv sein sollte. Damit dies gelingt, muss die Strategie durchdacht werden, bevor das Webdesign umgesetzt wird.

Das Beispiel zeigt, wie sehr das Zeitalter des Smartphones alles verändert hat, auch die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen. Die Vorteile mobiler, digitaler Strategien liegen auf der Hand. Und da das Internet ein sehr mächtiges Werkzeug im Marketing ist, ist es sinnvoll, das Internet zu nutzen, um Geschäftsideen zu entwickeln, sie in einen Geschäftsplan einzubauen und sie dann auf dem Markt einzuführen.

5 Mobile Geschäftsideen im Überblick

Es gibt am Ende des Tages viele Möglichkeiten für Marktteilnehmer, ihr Glück im digitalen und mobilen Onlinebereich zu suchen. Mit einer tollen Idee und etwas Kreativität kann ein erfolgreiches mobiles Business auf- und ausgebaut werden. Beleuchten wir ein wenig die Möglichkeiten, die sich mit der fortschreitenden Digitalisierung ergeben, indem wir 5 solcher mobilen Geschäftsmodelle darstellen.  

1. eCommerce: Onlinehandel über bekannte Plattformen

Der Online Handel über einschlägige Marktplätze hat sich für einige zu einem erfolgreichen Arbeitsmodell entpuppt. Auf der Amazon-Plattform beispielsweise kann jeder unter seiner eigenen Marke Produkte in Europa oder den USA anbieten. Diese werden aus den verschiedensten Herstellernländern importiert und an die Kunden via Amazon FBA verschickt. Dabei übernimmt die Plattform Amazon den logistischen Aufwand, was die Gründung eines Online-Shops noch einfacher und günstiger macht.

Die Branche E-Commerce ist eine der am schnellsten wachsenden. Fast egal, was in der Welt passiert, Menschen bestellen online und das werden sie auch in Zukunft tun und das immer häufiger.  

2. Gamification: Spieleplattformen und Mobile Online Casinos

Ein weiterer Trend, der nicht zu stoppen ist, sind die Online Spiele. Auf der einen Seite kann man als Spieleentwickler oder App-Entwickler seine eigenen Applikationen entwickeln und veröffentlichen und damit Geld verdienen. 

Auf der anderen Seite gibt es viele Spieleportale und Mobile Casinos, die ihr Geld mit regelmäßigen Besuchern oder Abonnenten erzeugen. Top-Spiele, die mit modernsten Grafiken und interessanten Funktionen ausgestattet sind, sind natürlich Pflicht, um die Kunden zu halten. Gerade die Online Casinos haben sich zu einer sehr lukrativen Branche entwickelt. Millionen von Menschen spielen täglich auf einer der Plattformen, die rein virtuell verfügbar sind und mit dem richtigen Fachpersonal recht schnell erstellt werden können.  

3. eRecruiting: Mobile Stellenvermittlung und Bewerber-Management

Wie die Jobsuche per Handy funktioniert, weiß vermutlich jeder: Die meisten Online-Jobbörsen und auch viele Karriereseiten von Arbeitgebern bieten bereits Versionen ihres Angebotes, die für den mobilen Gebrauch optimiert sind. Handys lassen sich aber noch viel besser zur Jobsuche einsetzen: Nämlich dann, wenn man die mobilen Daten mit dem jeweiligen Standort des Users verknüpft – Location Based Services in Kombination mit eRecruting.

Im Idealfall könnte das dann so aussehen: Beim Stadtbummel bekommt man alle freien Jobs in den jeweiligen Läden oder freie Stellen im hippen Bürogebäude angezeigt und kann sich dann direkt bei Arbeitgeber in Spe präsentieren. Der ganze Bewerbungsprozess vereinfacht sich auf diese Art enorm.

4. Design: Kreativ auf Merch-Plattformen

Gelernte Grafikdesigner, die sich keinen 9-5-Job machen wollen, haben mit den sogenannten Merch-Plattformen eine tolle Möglichkeit, ihre Kreativität an jedermann zu bringen. T-Shirts zu designen und online zu vermarkten, ist nur eine der Kategorien, die bei diesem Unternehmensmodell besonders beliebt ist. 

Bekannte Hoster sind zum Beispiel Spreadshirt oder Merch by Amazon. Jeder kann hier seinen eigenen T-Shirt-Laden online eröffnen. Es wird nach dem POD-Prinzip gearbeitet. POD bedeutet “Print on Demand”, will heißen, die T-Shirts, Sticker oder Tassen werden erst bedruckt, wenn eine Bestellung eingegangen ist.  

5. eLearning: Tutorials und E-Kurse

Auch Spezialisten und Experten eines bestimmten Gebiets können jetzt leicht ein E-Business aufbauen. Lehrer können sich mit Online Nachhilfe-Kursen den Lebensunterhalt verdienen. Der gelernte Koch kann via Abo wöchentlich Rezeptideen an seine Kunden versenden. 

Wer das Ganze noch weiter treiben möchte, veröffentlicht ein E-Book. Der Buchdruck und die gesamte Logistik entfällt. Die Leser kaufen online einfach die Datei, die schnell auf alle möglichen Endgeräte heruntergeladen werden kann. 

Fazit: Mobile Geschäftsmodelle sind auf dem Vormarsch

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir die Entwicklung einer Reihe mobiler digitaler Strategien erleben werden, die auf dem Plattform-Ansatz beruhen. Mobile Anwendungen werden immer wichtiger werden und als Tor zu Inhalten, Diensten und Transaktionen dienen. Außerdem werden sie in Zukunft eine wichtige Rolle für den Erfolg vieler Unternehmen spielen.

Die mobile Entwicklung wird es Unternehmen erleichtern, sich an veränderte Geschäftsanforderungen anzupassen und flexiblere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Das hat auch für die Mitarbeiter Vorteile, denn es bedeutet für den Einzelnen mehr Flexibilität sowie mehr Freiheit bei der Entscheidung, wo und wie wir arbeiten wollen. Und es bedeutet, dass Unternehmen in der Lage sein werden, eine für sie geeignete mobile Strategie zu wählen.

Unabhängig davon, in welcher Branche ein Unternehmen agiert, ist das Handy ein mächtiges Werkzeug, das die Interaktion mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten erheblich verbessern kann. Es ist wichtig, diese konzeptionelle Ausrichtung zu verstehen, aber das alleine reicht noch nicht aus. Wer mit einer mobilen Geschäftsidee erfolgreich sein will, muss eine Strategie entwickeln und festlegen, wie Sie diese am besten nutzen können.


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