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Bewerbung & Jobsuche für Absolventen – Teil 3: Online-Reputation – ohne Empfehlung geht es nicht



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Manche Dinge ändern sich wohl nie. Dazu gehört auch die persönliche Empfehlung. Immer noch ist Sie für Arbeitgeber ein sehr wichtiger Indikator für die Qualität des Bewerbers.


Hier schreibt für Sie:

 

Luise_KoehlerLuise Köhler ist Online-Redakteurin bei der Jobbörse ABSOLVENTA.

Profil


Ohne persönliche Empfehlung geht es nicht

Wenn der eigene Mitarbeiter einen neuen Kandidaten empfiehlt, basiert dies auf einem besonderen Vertrauensverhältnis. Davon profitiert man automatisch auch als Bewerber.

Es ist daher ratsam, immer auch Freunde und Bekannte einzuweihen, wenn man sich auf Jobsuche befindet. Denn auch wenn Social Networks, Online-Jobbörsen und Co. viele Chancen bieten, kann ein persönliches Gespräch manchmal mehr sagen, als tausend getippte Worte.

Der eigene Ruf im Netz

Im Rahmen der eigenen Jobsuche sollte man sich immer vor Augen halten, dass auch die Personaler das Internet nutzen, um Informationen über Bewerber zu bekommen und zunehmend auch, um nach geeigneten Kandidaten zu suchen.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, den eigenen Ruf im Netz – die sogenannte Online Reputation – im Blick zu behalten. Das bedeutet, dass man nicht nur vermeidet, ungewollte oder allzu private Informationen im Internet zu veröffentlichen, sondern auch ganz bewusst Referenzen platziert.

Engagement zeigen

Ausgangspunkt ist hier das professionelle Profil im Business-Netzwerk. Von dort aus kann man Links zu Referenzseiten setzen, wie beispielsweise die Homepage von Vereinen oder Initiativen, denen man angehört oder aber zum eigenen Blog.

Ebenfalls kann man seine veröffentlichten Präsentationen und Studienarbeiten verlinken. So gibt man dem potentiellen Arbeitgeber einen guten Überblick über bereits erbrachte Leistungen und das eigene Engagement.

Online Jobbörsen richtig nutzen

Neben der eigenen Positionierung im Netz kommt man in der Regel nicht um die aktive Suche über Online-Jobportale herum. Das Problem: allein in Deutschland tummeln sich tausende davon im Netz. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten.

Im Prinzip unterscheidet man zwischen Generalisten, die alle Arten von offenen Stellen anbieten, Job-Metasuchmaschinen, die Stellenangebote aus allen Jobbörsen sammeln und Spezial-Jobbörsen, die sich auf eine bestimmte Zielgruppe fokussieren. Laut der Crosspro-Research-Nutzer-Umfrage gewinnen letztere nicht nur für Hochschulabsolventen zunehmend an Bedeutung.

Spezial-Jobbörsen: Für Absolventen immer wichtiger

Der Vorteil: In einer Spezial-Jobbörse werden ausschließlich Stellenangebote veröffentlicht, die für eine bestimmte Branche oder Zielgruppe, zum Beispiel Hochschulabsolventen, relevant sind. Viele Jobsuchende sprechen ihnen daher die größere Kompetenz zu, wenn es darum geht, einen passenden Job zu finden.

Immer mehr Unternehmen machen sich dies zunutze, um ganz gezielt geeignete Kandidaten zu adressieren – ohne Streuverluste. Für den Jobsuchenden ergibt sich daraus der große Vorteil, dass man qualitativ hochwertige und vor allem passende Stellenangebote findet und nicht im Wust des Angebots den Überblick verliert.

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Meistdiskutiert letzter Monat:

  1. Katharina Heder

    Was eben auch an der eigenen Reputation wichtig ist: Manche Jobs werden einfach nicht mehr ausgeschrieben, sondern durch das eigene Netzwerk vermittelt.

    Insofern geht es einfach auch darum online passende Kontakte zu knüpfen.

    • Simone Janson

      Danke für den wichtigen Hinweis. Dazu haben wir auch schon einiges veröffentlicht – einen Überblick über die wichtigsten Thesen gibt es hier: https://berufebilder.de/innovation-recruiting-jobsuche-social-recruiting/

  2. KompetenzPartner

    Bewerbung & Jobsuche für Absolventen – Teil 3: Online-Reputation – ohne Empfehlung geht es nic… #Beruf #Bildung

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