EnglishGerman

Bewerbung & Jobsuche für Absolventen – Teil 2: Bewerben ohne Bewerbung



Voriger Teil Nächster Teil



Top100 & größtes englisches Blog zum deutschen Arbeitsmarkt (Quellen: DIE ZEIT, Wikipedia, Blogger-Relevanz-Index) mit News-Dienst Best of HR. Wir begleiten Kunden seit 15 Jahren im Wandel der Arbeitswelt - mit Beratung, Seminaren & passenden Locations.
Bildrechte: Bildmaterial im Rahmen einer Kooperation kostenlos zur Verfügung gestellt von Shutterstock.

Baut man sich bereits im Studium sein eigenes berufliches Netzwerk auf, gilt es, dieses zu pflegen. Dazu eignen sich spezielle Business-Netzwerke, über die man Kontakte verwalten und halten kann. Dabei gibt es einige Regeln, die man beachten sollte.


Hier schreibt für Sie:

 

Luise_KoehlerLuise Köhler ist Online-Redakteurin bei der Jobbörse ABSOLVENTA.

Profil


Networking: Hauptsache professionell

So sollte man sich in derartigen Netzwerken mit einem professionellen Profil präsentieren. Dieses sollte im Idealfall öffentlich sein, damit der potentielle Arbeitgeber einen schnell und einfach finden kann.

Zum Profil gehören ein ordentliches Bewerbungsfoto, ein möglichst vollständiger und vor allem aktueller Lebenslauf sowie die Angabe von Kontaktdaten. Letztere sollten natürlich niemals auf einem öffentlichen Profil auftauchen, sondern ausschließlich vertraulichen Kontakten bzw. Personengruppen freigegeben werden.

Kontakte knüpfen und pflegen

Grundsätzlich eignen sich spezielle Business-Netzwerke am Besten für die Organisation und Pflege geschäftlicher Kontakte. In anderen Social Media Netzwerken, die man auch für die private Kommunikation nutzt, ist eher Vorsicht geboten. Verknüpft man sich hier mit geschäftlichen Kontakten, empfiehlt sich die Verwaltung über Freundeslisten.

So kann man einen bestimmten „Freundeskreis“ mit besonderen Rechten versehen bzw. diese eingrenzen. Dazu gehört unter anderem der Zugriff auf private Fotos. Auch verschiedene Pinnwandbeiträge kann man nur für gewisse Freundeskreise freigeben, beispielsweise wenn ein Ereignis nicht für die Augen ehemaliger Kollegen oder fernerer Bekannter bestimmt ist.

Informationen sammeln

Spätestens zum Vorstellungsgespräch sollte man sich vorbereiten, indem man sich über das jeweilige Unternehmen informiert. Im Idealfall tut man das bereits vor dem Versenden der eigenen Bewerbungsunterlagen. Schließlich sollte nicht nur die Stellenausschreibung sondern auch die Unternehmenskultur zum Kandidaten passen.

Erste Anlaufstelle, um Informationen zu sammeln, ist die Homepage des Unternehmens. Auch soziale Netzwerke können dabei helfen, einen umfassenden Eindruck über Unternehmenskultur und Jobchancen zu gewinnen. Bewertungsportale, bei denen Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber in verschiedenen Kategorien beurteilen, geben zusätzlich einen authentischen Einblick ins Unternehmen.

Gefunden werden statt bewerben

Doch auch Online-Jobportale – insbesondere Spezial-Jobbörsen – bieten für dies Art der Jobsuche durchaus nützliche Funktion, nämlich die sogenannten Bewerber- bzw. Lebenslaufdatenbanken.

Dort kann man sich als Jobsuchender ein in der Regel kostenfreies Profil anlegen, um dann von den Unternehmen Jobanfragen zu erhalten. Vor allem in den Bereichen Informatik, Ingenieurwesen und den Naturwissenschaften sind die Firmen aufgrund des Fachkräftemangels darauf angewiesen, selbst aktiv nach qualifizierten Bewerbern zu suchen.

Profil in Lebenslauf-Datenbank

Das eigene Profil in einer Lebenslaufdatenbank, wie wir das beispielsweise bei Absolventa.de bieten, kann man sich bereits im Studium anlegen, um die eigenen Jobchancen am Markt zu testen. Insbesondere gegen Ende des Studiums stellen Lebenslaufdatenbanken eine willkommene Ergänzung zum aktiven Bewerbungsprozess dar.

Schließlich legt man hier nur einmal sein Profil an und erhält darüber Jobanfragen direkt per E-Mail. Das gilt übrigens nicht nur für Vollzeitstellen. So bieten wir beispielsweise auch Praktika, Werkstudentenjobs und Trainee-Stellen an. Weiterer Vorteil: die Lebenslauf-Profile sind nicht öffentlich. Damit ermöglichen sie es den Jobsuchenden, auch ohne die öffentliche Präsenz in sozialen Netzwerken gefunden zu werden.

Mehr Informationen? Nutzen Sie unsere E-Kurse & persönliche Beratung


E-Kurse Beratungberufebilder

Der Debatten-Monitor bündelt das Feedback von 2 Mio. Nutzern auf 100 Social-Media-Kanälen (Übersicht) zu unseren Beiträgen. Sie wollen hier kommentieren? Bitte die Debatten-Regeln einhalten, Beiträge müssen freigeschaltet werden. Fotos sind via Gravatar möglich, Ihre eMail-Adresse bleibt geheim.

Feedback-Statistik:

  1. 899 Leser nach Google Analytics
  2. 23 mal Feedback insgesamt
  3. Debatte zu diesem Beitrag folgen
  4. Allen Debatten folgen
  5. Debatten per eMail abonnieren (Link hier eintragen!)

Meistdiskutiert letzter Monat:

  1. Pingback: Bewerben ohne Bewerbung

  2. Grundsätzlich sollte eine Bewerbung im Netz die gleiche Güte aufweisen, wie auf herkömmlichen Wege. Es ist einfach ihre Visitenkarte.

  3. Robert Half

    RT @SimoneJanson: Bewerbung & Jobsuche für Absolventen – Teil 2: Bewerben ohne Bewerbung –

  4. meinpraktikum.de

    Networking ist wichtiger denn je. Hier gibt es Tipps, welche Möglichkeiten man dazu nutzen kann
    @SimoneJanson

  5. KompetenzPartner

    Bewerbung & Jobsuche für Absolventen – Teil 2: Bewerben ohne Bewerbung: Baut man sich bereits … #Beruf #Bildung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.