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Bewerbung aus Bewerbersicht: 3 Tipps aus Selbsterfahrung


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Neue Medien brauchen neuen Bewerbungen? Dieses Gerücht hält sich hartnäckig vor allem im Kreativbereich. Und es stimmt nicht.Viel mehr kommt es auf individuelle Kompetenzen an. 3 Tipps, wie man diese gut verpackt:


Hier schreibt für Sie:

 

Katharina Heder ist Digital Media Manager & Consultant.

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Eines habe ich bei meinen Bewerbungen gelernt: Viele Unternehmen sind auf superkreative und ausgefallene Bewerbungen nicht ausgelegt. Es gibt Beispiele, wo Kreativität siegt – im Kern stehen jedoch stets Reputation und individuelle Kompetenzen. Wie man diese gut in Szene setzt, steht hier:

1. Sei aktuell!

Social Media ist jetzt – und man sollte wissen, worum sich die Diskussionen der Fachgrüppchen gerade drehen. Darüber hinaus – und vielleicht sogar wichtiger als das – sollte man aktuelle Inhalte präsentieren können:

Das letzte Posting auf dem eigenen Social Media Profil datiert von vor sechs Monaten? Ändern – und zwar bevor die Bewerbung auf den Weg gebracht wird. Der letzte Blogpost in einem relevanten Medium ist nicht auf der Startseite zu finden? Dann schleunigst ran an die Tasten und losgeschrieben.

2. Bleib authentisch: Große Namen sind nicht so wichtig wie große Aufgaben

Viele Social Media Manager und Werbeagenturen lieben dieses Namedropping: Tatsächlich setzt dabei jedoch gerade ein Umdenken ein, denn die Betreuung von Facebook für einen großen Namen sagt wenig über die tatsächliche Arbeit aus.

Damit man also ein aktuelles Projekt gut verkaufen kann, sollten sich im Lebenslauf oder im Anschreiben klare Aussagen zu den getätigten Inhalten finden – und warum sollte man nicht als erste Referenz die eigenen Auftritte nennen? Zuwachs um 150 % beim eigenen Blog oder über 1.000 Klicks im Monat sagen mitunter mehr aus als der Name als solcher.

3. Versuche, kein Grafikdesigner zu werden

Viele Social Media Manager möchten im Lebenslauf besonders kreativ werden. Tatsächlich gibt es gut geordneter und logisch aufgebauter Lebenslauf oft mehr her als eine geniale Optik – kommt beides zusammen, ist das natürlich perfekt.

Der Personaler sollte jedoch in einem Blick in der Lage sein, die unterschiedlichen Stationen zu erkennen: Wer sich dafür gern ein Onlinetool zu Hilfe nimmt, um das Ganze grafisch aufzuarbeiten, sollte lieber einen Hinweis ins Anschreiben formulieren als mit Screenshots arbeiten.

Gleich wie neu Social Media ist – viele Unternehmen ticken noch sehr klassisch. Die Bewerbungsportale mögen indes sowieso oft nur pdf und doc Dokumente. Deshalb zählt nicht selten der Inhalt mehr als die Optik – und spannende Projekte mit guten Inhalten, gelungene Formulierungen und klare Aussagen zur Motivation treffen oft besser als versuchte Kreativität.

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