Bewerben, aber richtig – Teil 3: Bewerber-Lexikon P-Z



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Auch wenn wir glauben, alles zum Thema Bewerbung zu wissen, weil wir dazu regelrecht mit Tipps und Hinweisen bombardiert werden: Viele Bewerber werden immer noch wegen völlig überflüssiger Fehler abgelehnt. Daher hier nun Teil 3 unseres Bewerber-Lexikons mit den wichtigsten Bewerbungs-Basics: Bewerben, aber richtig – Teil 3: Bewerber-Lexikon P-Z alphabet


Hier schreibt für Sie: Diana Bridde ist Führungskraft in der Erwachsenenbildung. Profil


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P wie Praktika

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Haben Sie während des Studiums Praktika gemacht, dann schreiben Sie das als Berufsanfänger auch in Ihren Lebenslauf. Wenn Sie aber bereits 20 Jahre berufstätig sind, sollten Sie Praktika eher weglassen. Der Lebenslauf sollte nicht zu lang oder zu unübersichtlich werden.

Q wie Qualifikationen

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Haben Sie Zusatzqualifizierungen oder Fortbildungen gen gemacht, dann schreiben Sie auch das in Lebenslauf. Sollten Ihrer Qualifikation für die Stelle relevant sein, dann legen Sie den Nachweis als Kopie bei oder scannen ihn für E-Mail-Bewerbungen ein.

R wie Rollenspiel

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Vorstellungsgespräche bei Ämtern und Behörden können zuweilen bizarre Formen annehmen. Hier ist alles möglich von Zahlenreihen über antiquierten Flipchart-Präsentationen bis hin zum Rollenspiel. Vieles davon hat wenig mit der Realität im Job zu tun und dient einzig und allein dazu, zu prüfen wie Sie sich in Stresssituation verhalten. Also lassen Sie sich nicht unterkriegen und spielen Sie mit!

Üben Sie das freie Schreiben auf dem Flipchart, denn das ist gar nicht so einfach, weil wir im täglichen Leben nur noch gewohnt sind, auf Knöpfe zu drücken. Die meisten Präsentationsaufgaben laufen darauf hinaus, dass sie sich selbst präsentieren muss. Die Rollenspiele haben hingegen immer mit der Institution zu tun. Sie müssen zum Beispiel Ihre Arbeit auf Netzwerk treffen vorstellen oder Konfliktsituationen mit Kunden bewältigen.


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S wie Stellenanzeige

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Sie sollten die Stellenanzeige gründlich auseinandernehmen. Im Grunde finden Sie in der Stellenanzeige alle Punkte, die in Ihr Anschreiben gehören.

Steht im Anforderungsprofil „Sicherer Umgang mit den Microsoft-Office-Standardanwendungen (Windows, Word, Excel, Outlook)“, dann schreiben Sie in Ihr Anschreiben: „Für meine derzeitige Tätigkeit arbeite ich täglich mit den Microsoft-Office-Anwendungen. Wichtig ist hier die richtige Formulierung.

U wie Unterschrift

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Vergessen Sie nicht das Bewerbungsanschreiben zu unterschreiben. Auch der Lebenslauf sollte mit Ort und Datum unterschrieben werden.

V wie Vorstellungsgespräch

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Auf Standartfragen kann man sich gut vorbereiten. Fragen wie „Was sind Ihre Stärken und was sind Ihre Schwächen“ kommen fast in jedem Vorstellungsgespräch vor.

W wie Weiterbildung

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Weiterbildungen kommen immer gut an und werden bei Arbeitslosigkeit durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter unterstützt. Auch kann man mit Weiterbildungen gut Lücken im Lebenslauf füllen.

Sollten Sie überraschend arbeitslos werden, empfiehlt sich auch ein Online Kurs. Über 30.000 Angebote finden Sie in unserer Seminar-Börse. Hier wird man praktisch in jeder Branche fündig.


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Z wie Zeugnisse

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Ihre Arbeitszeugnisse und Ihr Abschlusszeugnis (z.B. von der Universität) gehören auf jeden Fall zu einer erfolgreichen Bewerbung.

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  1. Simone Janson

    Bewerben, aber richtig – Teil 3: Bewerber-Lexikon P-Z -

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