Beitrag bei Xing Klartext: Gefahren der Vermischung von Berufs- & Privatleben


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Bei Xing Klartext, dem Diskussionformat von Xing, ist kürzlich mein Beitrag über die Vermischung von Privat- und Berufsleben erschienen - und hat in drei Tagen bereits zu 10.000 Responses geführt.

Beitrag bei Xing Klartext: Gefahren der Vermischung von Berufs- & Privatleben xing-klartext-sjanson


Hier schreibt für Sie: Simone Janson, deutsche Top20 Bloggerin, Auftritte in ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR - Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil


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Job & Privatleben - tut uns der Mix gut?

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Dabei geht es um die brandaktuelle Frage: Wie viel Vermischung von Job- und Privatleben ist gut für uns? Den Beitrag finden Sie hier.

Denn: Wir verbringen den Großteil unserer Zeit im Job: aus Kollegen werden oft Freunde, aus dem Büro ein zweites Wohnzimmer. Doch die Vermischung von Beruflichem und Privaten kann auch Konflikte bergen.

Zum Inhalt

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In meinem Beitrag geht es u.a. um folgende Punkte:

  • Flache Hierarchien bedeuten nicht, dass Grenzen ganz wegfallen
  • So können schnell Unsicherheiten und Missverständnisse entstehen
  • Bei Kündigung oder Beförderung hört die Freundschaft meist auf

Zustimmung...

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Der Beitrag hat viel Zustimmung hervorgerufen. So schreibt die Karriere-Beraterin Sonja Rieder:


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Ich finde dieses Thema höchst relevant. Als Karriereberaterin und Psychotherapeutin habe ich seit Jahren immer wieder mit Menschen zu tun, die sich in der Firma eine Art "Ersatzfamilie" aufbauen und die eine gute Atmosphäre mit Sicherheit verwechseln. Wenn die Situation kippt, ernste Konflikte auftauen, Personal wechselt, stehen die Betroffenen ungeschützt da und haben sich mit privaten Informationen über sich selbst angreifbar gemacht. Ich rate dazu, sich einen vom Arbeitsplatz unabhängigen Freundeskreis zu bewahren oder aufzubauen. Das mag für viele nach einer Selbstverständlichkeit klingen, ich weiß aber aus der Praxis, dass das für notorische Vielarbeiter und Menschen mit starkem Loyalitätsbewusstsein nicht so klar auf der Hand liegt.

...und Widerspruch

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Aber es gibt auch Gegenteilige Meinungen, die sagen, Beruf und Privatleben lassen sich gar nicht trennen. So schreibt Mario Celic:

Wo Menschen zusammen arbeiten, feiern, leben, sich lieben, usw. gibt es immer Konflikte. Teilweise gibt es Konflikte in sehr banalen Bereichen... Damit ist der Beruf keine Konfliktfreie Zone, selbst Roboter erzeugen Konflikte! Eine Trennung zw. Beruf und Privat ist nicht möglich, es sei denn, man ist Schizophren...

Und Markus Notte-Binder merkt an:

Danke für die Gedanken. Ich habe allerdings etwas Mühe, zu verstehen, was wirklich der Zweck dieses Artikels ist. Missgunst und Konflikte kann es überall geben, wo Menschen zusammentreffen. Die Ursache in der Organisationsform oder im Grad der Beziehung zu suchen, finde ich gewagt. Wir können unser Umfeld frei wählen. Unseren fachlichen und sozialen Fähigkeiten entsprechend. Ich bin froh darum.

Fazit

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Mein Fazit der Diskussion: Man merkt an den Beiträgen sehr deutlich, wie wichtig und schwierig dieses Thema ist - gerade auch in Zeiten des digitalen Wandels.


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Die unterschiedlichen Standpunkte haben sehr viel mit den jeweiligen Erfahrungen der Diskussionsteilnehmer zu tun: Sie geben zum Teil eine realistische Einschätzung, zum Teil aber auch ein m.E. stark idealisiertes Weltbild wieder.

Wie ist Ihre Meinung zum Thema?

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  1. Tom Bu Ehn

    Ich bin begeistert von XING und deren Klartext. So werden immer wieder Beiträge gelöscht, wo vereinzelte Mitarbeiter der Meinung sind, dass sie nicht zum Thema passen. Gerade an dem Tag, wo XING die Pressefreiheit und die Beschneidung der freien Meinungsäußerung bemängelt hat, wurden im Klartext mehrere Beiträge gelöscht. Manchmal bekommt man eine Nachricht und manchmal nicht. Darüber hinaus löscht XING auch Profilfotos, wenn es der Meinung ist, dass diese da nicht hingehören. Hier wird ganz klar diktatorisch die Meinungsfreiheit ausgehebelt. XING stellt sich damit über das Grundgesetz. Da ich dieses nun schon seit einem halben Jahr dokumentiere, behalte ich mir vor, einen Erfahrungsbericht im Internet zu veröffentlichen. Mein Ziel wird es sein, die Leute zu informieren. Es wird ein sachlicher Bericht sein, der im öffentlichen Netz durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist und wo ich mir keine Sorgen machen muss, dass dieser von XING beeinflusst oder gar gelöscht wird. Aus meiner Sicht ist es für XING nicht besonders erträglich, denn wenn man User im Netz ärgert, kann das schon den einen oder anderen mitreisen. Auf der anderen Seite scheut XING aber keine Möglichkeit, mir ständig Werbung einzublenden, dass ich meine Premiummitgliedschaft verlängern soll. Jetzt will mir XING dafür sogar 9 Monate schenken, so nach dem Prinzip „wir wollen wenigstens ein paar Kröten von dir“. Twitter wird dann das restliche tun, wenn ich meinen Bericht dort anbiete. So, und nun wünsche ich Ihnen einen schönen Arbeitstag bei XING.

    • Simone Janson

      Hallo Tom,
      wow, danke für Ihren Erfahrungsbericht. Ich vermag an dieser Stelle nicht zu sagen, wie die genaue Rechtslage aussieht, aber natürlich stimmt man mit Anlegen eines Xing-Accounts deren AGB und Regelungen zu. Sonst muss man es halt einfach lassen. Aber wenn Sie berechtigte Kritik an Xing haben, würden wir das Thema gerne aufgreifen.

  2. Christopher End

    Gefahren der Vermischung von Berufs- & Privatleben - #karriere #feedly - Empfehlenswerter Beitrag 0vDmnd8VHZ

  3. CeLS

    RT @jobcollege: Beitrag bei Xing Klartext: Gefahren der Vermischung von Berufs- & Privatleben von Simone Jans... - Empfehlenswerter Beitrag 2svJ8v4h32 #B…

  4. KompetenzPartner

    Beitrag bei Xing Klartext: Gefahren der Vermischung von Berufs- & Privatleben von Simone Jans... - Empfehlenswerter Beitrag 2svJ8v4h32 #Beruf #Bildung

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