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Roswitha A. van der Markt ist Unternehmensberaterin und Executive Coach u.a. für HP, Siemens o. SAP.van der Markt studierte Geisteswissenschaften in München, Amsterdam sowie Pretoria und hat mehr als 25 Jahre internationale Führungserfahrung, u.a. als geschäftsführender Partner der weltweit führenden Unternehmensberatung Accenture. Sie hat einen Executive MBA der Harvard Universität in Kooperation mit dem MIT, Sloan School of Management (Boston, Mass.). Außerdem ist sie Commercial Manager (Babson College) und Preisträgerin des Deutschen Hochschul-Software-Preises.Seit 1998 arbeitet Roswitha van der Markt als Executive Berater und Coach für Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene sowie als Autorin und Business Speaker. Zu ihrem internationalen Kunden- und Erfahrungshintergrund zählen Unternehmen wie Accenture, Siemens, Fujitsu, Infineon, HP, Oracle, SAP, Allianz, BT, GE, Telekom, wie auch herausragende Mittelständler. Als Expertin für Business Transformation, Change Management, Leadership und Human Performance, sowie Strategie- und Organisations-Entwicklung betreut sie Mandate in Ost- und West-Europa und den USA.Außerdem hatte sie Lehraufträge an der Ludwig-Maximilians-Universität, München, der Otto-Friedrichs-Universität, Bamberg, der Technischen Universität, Dresden, der IE Business School, Madrid und war Projekt-Coach des IEWS (Institute of EastWest Studies) und der UNESCO für multi-nationale Projekte zur wirtschaftlichen und demokratischen Entwicklung von Ost-Europa.Sie bezeichnet sich selbst als Digital Baby Boomer und arbeitet bereits seit fast 20 Jahren als Digital Nomade. Mehr Informationen unter rvandermarkt.com

Google, Microsoft, WordPress stellen es ihren Mitarbeitern frei, wann und wo sie arbeiten. Sie haben keinen „eigenen festen Arbeitsplatz“. Ihr Arbeitsplatz ist ihr Laptop mit Smartphone, an sieben Tagen der Woche, 24 Stunden weltweit. Aber wie funktioniert Führung digital global? Über 50% unserer Interaktionen mit Kollegen sind bereits online Für viele Unternehmen gehört digitales Arbeiten Mehr Lesen

Firmen wie Accenture, Adobe, Google, Microsoft gehören zu der Liste von 6 % der Fortune 500 Unternehmen, die sich von gängigen Führungsinstrumenten verabschiedet haben. Bei ihnen gibt es keine Zeiterfassung mehr, und auch keine jährliche Mitarbeitergespräche zur Leistungs-Evaluierung. Paradigmenwandel im Performance Management Dieser Schritt zeigt den massiven Paradigmenwandel in Führung und Management, weg vom hierarchischen Mehr Lesen

Virtuelle Kooperation lebt somit gerade von den wenigen, dafür jedoch intensiven Face-to-Face-Meetings wie über digitales „Management by walking around“, in dem man die Technik (Skype, Chats, Videokonferenzen) für persönliche Gespräche nützt. Kick-off-Meetings Gerade zu Beginn eines Projekts sind Kick-off-Meetings wesentlich, sowohl im Zweier-Gespräch wie im gesamten Team, wie auch bei „festen virtuellen Teamstrukturen“ und großer Mehr Lesen

Das Thema Mitarbeitergespräch trifft bei vielen Personalern offenbar einen Nerv. Unser Beitrag New Leadership in globalen Unternehmen: Tschüss Mitarbeitergespräch! wurde innerhalb von 3 Tagen über 11.000 mal abgerufen. Die meisten Leser-Stimmen bestätigten dabei die eher demotivierende Wirkung des jährlichen Mitarbeitergesprächs. Was aber tut sich in Deutschlands Führungsetagen? Nur 6% sagen „Tschüss Mitarbeitergespräch“ Nur circa 6% der Mehr Lesen

Es gibt ein großes Problem bei virtueller Zusammenarbeit: Wir sind und bleiben soziale Wesen. „Wie funktioniert Führung in einer solch offenen Struktur, wenn ich meine Leute nicht sehe?“ fragen Vorgesetzte. „Wie soll man meine Leistung wahrnehmen?“ wollen die Mitarbeiter wissen. Dafür gibt es Antworten. Kulturelle Quantensprünge der Unternehmenskultur Für viele Unternehmen in Deutschland sind hier Mehr Lesen

Karriere und Beruf sind in Zeiten der Digitalen Transformation noch weniger „planbar“ als zuvor. Das eröffnet neue Perspektiven. Unterschiedliche Digitale Reifegrade der Unternehmen Das traditionelle Erfolgs-Modell einer steilen Manager-Karriere bis in die Top-Etagen ist brüchig geworden. Bisher beeindruckende hierarchische Titel haben keine Aussagekraft mehr, bieten keine Sicherheit für Erfolg. Stattdessen gibt es Evangelisten, die sogar Mehr Lesen

Accenture, Google und Microsoft zeigen seit Jahren, wie ein „grenzenloser Arbeitsplatz“ funktionieren kann. In Deutschland haben Manager dagegen schon Probleme mit dem virtuellen Arbeitsplatz, geschweige denn mit globalen Netzwerken. Es sind vor allem die Manager, die an alten Denk- und Organisationsmustern haften bleiben, wie Arbeit festgelegt und organisiert wird. Optimistische Arbeitnehmer in puncto Digitalisierung 57 Mehr Lesen

Der VW-Skandal führte nicht allein den Weltmarktführer, sondern die gesamte Automobil-Branche in die Krise. Auch der DAX hat gelitten. Digitalisierung reicht eben nicht aus. Die Software, die Bits und Bytes, hat zwar Struktur und System, erzeugt zwar Wert, aber eben keine Werte. Werte sind jedoch entscheidende Wettbewerbsfaktoren. Vom Marktführer zum Betrüger Noch Ende Juli diesen Mehr Lesen