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Anke Ernst ist Chefredakteurin des Düsseldorfer Kunstmagazins INDEX und freiberufliche Journalistin für Reise, Kunst und Kultur.Sie wurde in Togo geboren, wuchs in Panama und Spanien auf, absolvierte einen Freiwilligendienst in Thailand als Tänzerin und Ballettlehrerin in Bangkok. Sie hat ein Magisterstudium der Vergleichenden Literaturwissenschaft, Spanischen und Französischen Philologie in Bonn und Paris absolviert und spricht fließend Deutsch, Spanisch, Französisch, Englisch und hat Grundkenntnisse in Griechisch, Russisch und Thai. Ihre bisherigen Arbeitgeber waren u.a. der Fernsehsender PHOENIX, das Sprachlernzentrum der Universität Bonn, die Oper Bonn und Deutsche Post DHL. Mehr Informationen unter www.anke-ernst.net/

Das einzige, das Marie an der Ehe reizen würde, ist das weiße Hochzeitskleid. Auch sonst scheint sie von konventioneller Sicherheit nicht viel zu halten.Anke Ernst ist auf ihrer Berufs- und Selbstfindungs-weltreise mittlerweile in Neuseeland. Sie spricht mit der Französin Marie über Ehe, Sicherheit, die Vielfalt an unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten und die Orientierungslosigkeit der Generation Praktikum. Einfach Mehr Lesen

Kris stammt aus Texas, einem der konservativsten Staaten der USA. Trotzdem hält er nicht an festgefahrenen Traditionen fest, sondern sieht das Leben als spannende Reise, die immer wieder Impulse in neue Richtungen gibt. Karriereplanung macht für ihn nur bedingt Sinn. Immer wieder von vorne anfangen Den 32Jährigen traf ich vor fünf Monaten in San Francisco. Mehr Lesen

Anke Ernst macht nach nach dem Studium eine Weltreise – um Erfahrungen zu sammeln und sich über ihre eigenen beruflichen Ziele klar zu werden. Dabei spricht sie mit jungen Menschen weltweit über ihre Einstellung zu Leben und Beruf. Sein Bart ging ihm einst bis zum Schlüsselbein. Ein roter, buschiger Bart. In Trogir (Kroatien) hatte Noel Mehr Lesen

Anke Ernst ist mittlerweile in Asien und berichtet über ihren japanischen Freund Hiro: Über seinen verantwortungsbewussten Job, aber auch seinen Humor, mit der er Vorstellungsgespräche mit Kater und zerknautschtem Anzug wie auch Tauchgänge mit Haifischen überlebte. Hiro aus Japan wurde schlagartig erwachsen als er mit 14 Jahren in ein australisches Jungeninternat zog. Heute ist er Mehr Lesen

Künstler leben oft in prekären Beschäftigungsverhältnissen. Um ihre Situation auf dem Kunst- und damit Arbeitsmarkt zu verstehen, muss man erkennen, wie die Ausbildung an Kunstakademien abläuft – zum Beispiel an der Kunstakademie Düsseldorf. Künstler als Dienstleister Um die heutige Kunstausbildung zu verstehen, muss man einen Blick in die Geschichte und das Selbtverständnis von Kunst werfen: Mehr Lesen