EnglishGerman

Serie Augen auf bei der Berufswahl – Teil 9: Wie hilft eine private Studienberatung weiter?



Voriger Teil Nächster Teil



Top20 deutscher Bloggerinnen, referenziert in ZEIT, Wikipedia & Blogger-Relevanz-Index, Seit 15 Jahren Wandel der Arbeitswelt: Beratung, Bücher, News-Dienst Best of HRSeminare & Locations.
Bildrechte: Bildmaterial im Rahmen einer Kooperation kostenlos zur Verfügung gestellt von Shutterstock.

Wenn Sie sich deshalb bei der Arbeitsagentur oder an der Hochschule nicht ausreichend beraten fühlen, können Sie zusätzlich noch eine private Berufs- oder Studienberatung aufsuchen. privates-coaching


Hier schreibt für Sie: Simone Janson, deutsche Top20 Bloggerin, Auftritte in ARD, gelegentlich Artikel für WELT, ZEIT, WIWO, t3n, W&V, macht Best of HR - Berufebilder.de & HR-Kommunikation. Profil

Weitere Infos & Leistungen? Werden Sie Mitglied oder profitieren Sie von unserem regelmäßigen Newsletter!

Warum kann ein privater Berater besser sein?

Denn auch wenn die entsprechend teuer ist: Private Berater haben häufig weniger Klienten als die Berufsberater der Arbeitsagenturen und daher mehr Zeit, auf deren Wünsche auch individuell einzugehen.

Außerdem sind private Berater in der Regel völlig unabhängig, während die kostenlosen Studienberatungen der Hochschulen meist nur speziell zum Angebot der eigenen Hochschulen Auskunft geben.

Mehr als nur Beratung?

Sprich: Kommerzielle Berater helfen auch da noch weiter, wo Arbeitsagenturen oder Studienberater aufgrund fehlenden Personals und zu großer Nachfrage an ihre Grenzen stoßen: Das geht auch schon mal über die eigentliche Beratung hinaus, wie Malte Eilenstein von Plan Z erklärt:

„Wenn sich jemand nicht mit den Studienempfehlungen anfreunden kann, suchen wir gemeinsam weiter nach passenden Studienmöglichkeiten, und zwar so lange, bis wir eine zufriedenstellende Lösung gefunden haben."

Auf die Qualität kommt es an

Ob Arbeitsagentur, Hochschule oder private Beratung: In jedem Fall kommt es auf Qualität der Beratung an: Ein schlechtes Beratungsgespräch kann schnell zum frustrierenden Erlebnis werden und sogar eine abschreckende Wirkung haben. Außerdem gibt es unterschiedliche Beratungsmethoden, die nicht für jeden das richtige sind.

So legen einige Berater mehr Gewicht auf psychologische Aspekte, andere vermitteln vor allem Informationen. Sie sollten sich daher vorab mit dem Berater genau absprechen, wie dieser vorgehen wird und vor allem klar machen, was sie von der Beratung erwartet. Nur auf diese Weise kann sie auch feststellen, ob die Chemie zwischen ihr und dem Berater überhaupt stimmt, denn das ist ebenfalls wichtig für den Beratungserfolg.

Mehr Informationen? Nutzen Sie unsere E-Kurse & persönliche Beratung


E-Kurse Beratungberufebilder

Sie wollen hier kommentieren? Bitte die Debatten-Regeln einhalten, Beiträge müssen freigeschaltet werden. Ihre eMail-Adresse bleibt geheim. Mehr Informationen zur Verwendung Ihrer Daten und wie Sie dieser widersprechen können, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

  1. Debatte zu diesem Beitrag folgen
  2. Allen Debatten folgen
  3. Debatten per eMail abonnieren (Link hier eintragen!)
  1. Tamara

    "Außerdem sind private Berater in der Regel völlig unabhängig, während die kostenlosen Studienberatungen der Hochschulen meist nur speziell zum Angebot der eigenen Hochschulen Auskunft geben."
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei den Beratungen von Hochschulen nicht der Schüler/Student im Vordergrund steht sondern eben die Hochschule. Bei einer Beratung sollte es um mich gehen und um die zentrale Frage "Welche Richtung schlage ich ein". Die Frage bekommt man nur mit unabhängigen Beratern hilfreich geklärt.

    • Simone Janson

      Danke für den Erfahrungsbericht!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hiermit akzeptiere ich die Debatten-Regeln und die Datenschutzbedingungen mit der Möglichkeit, der Verwendung meiner Daten jederzeit zu widersprechen.